Abstellräume

Wer kennt das nicht – das Sammelsurium an Gegenständen, die überall im Weg sind und mehr oder weniger oft benötigt werden, von denen man sich aber dennoch nicht trennen kann oder will? Wohin mit Staubsauger, Einmachgläsern, Werkzeugkiste und den alten Schlittschuhen?

Wer neu baut,  hat es gut, er kann von vornherein ausreichend Abstellflächen und –räume mit einplanen. Ansonsten muss einfach der Platz genutzt werden, der vorhanden ist. Durch geschickte Einteilung lassen sich auch kleine Flächen zu Abstellräumen umfunktionieren und so kann auch in kleinen Wohnungen viel untergebracht werden.


Suchen Sie in unserer Datenbank:

Optimal – separate Abstellräume

Ideal ist es natürlich, wenn eine separate Abstellkammer in Haus oder Wohnung vorhanden ist. Selbst wenn es sich nur um wenige Quadratmeter handelt, kann durch gute Planung der Platz optimal ausgenutzt werden. Regalsysteme, die bis unter die Decke reichen, bieten viel Stauraum. Varianten in Holz, Kunststoff oder Metall stehen zur Verfügung oder die Regalbretter werden mittels eines Schienensystems direkt an der Wand befestigt. Es sollte auch darauf geachtet werden, Regale so zu verankern, dass sie nicht nach vorne kippen können. In jedem Fall sollte die Tragfähigkeit der Einlegeböden berücksichtigt werden, unter Umständen mag der Einsatz eines Schwerlastregals angezeigt sein.

Verstellbare Einlageböden bieten die besten Voraussetzungen, den Platz optimal zu nutzen. Obwohl die Tür zu einem separaten Abstellraum geschlossen werden kann, sollte man es sich verkneifen hier alles in einem bunten Durcheinander aufzubewahren. Eine grundlegende Ordnung aufrecht zu erhalten hilft erheblich dabei, Zeit und Energie zu sparen. Gegenstände, die häufig benutzt werden sollten daher in unmittelbarer Reichweite oder Augenhöhe gelagert werden, die Kiste mit den alten Schulheften, die nur noch nostalgischen Wert haben, kann dagegen in die oberste Ecke verbannt werden.

Schmalere Regalbretter verhindern, dass Gegenstände allzu weit nach hinten geschoben und zugestellt werden und so in Vergessenheit geraten. Kartons sind bestens geeignet, Gegenstände ordentlich zu verwahren. Einheitliche Kartons in fröhlichen Farben sorgen für eine angenehme Optik. Deutlich beschriftete Etiketten verraten, was die Kartons enthalten, alternativ kann auch ein Foto vom Kartoninhalt aufgeklebt werden. Auch durchsichtige Plastikcontainer sind praktische Aufbewahrungsboxen, die für mehr Durchblick sorgen.

Mit einer Hakenleiste an der Wand sind auch Besen, Staubsauger oder Wischmopp ordentlich verstaut und dennoch immer griffbereit. Wird der Abstellraum auch als Vorratskammer für Lebensmittel genutzt, muss unbedingt darauf geachtet werden, diese trocken und dem Verfallsdatum entsprechend zu lagern. So wird verhindert, dass Konserven und andere Vorräte das Verfallsdatum überschreiten und schließlich entsorgt werden müssen. Um sich in der Abstellkammer gut zurecht zu finden, sollte für ausreichende Beleuchtung gesorgt werden und eine kleine Trittleiter hilft, auch Gegenstände in den obersten Regalebenen sicher zu erreichen.

Stauraum finden und nutzen

Nicht immer verfügen Wohnungen oder Häuser über separate Abstellräume. Was dann? Auch dann heißt es: keine Chance dem Chaos. Wer nicht viel Platz  hat, kommt unter Umständen nicht darum herum, zunächst einmal gründlich auszumisten. Doch keine Angst – eine derartige Aktion kann sehr befreiend sein. Allerdings bleiben selbst dann immer noch genügend Dinge übrig, die geschickt und ordentlich verstaut werden wollen. Mit etwas Ideenreichtum und handwerklichem Geschick lassen sich auch sonst unnutzbare Ecken und Winkel in kleine Vorratsschränke umwandeln.

In weit herabgezogenen Dachschrägen kann beispielsweise ein Teil durch eine Holzverkleidung abgetrennt werden, in die ein oder zwei Türen eingebaut werden. Dahinter entsteht so ein unschätzbarer Stauraum, perfekt für Rucksäcke und Koffer, Schlafsäcke, Campingutensilien und vieles mehr. Auch der Raum unter einer Treppe kann mit Hilfe eingebauter Ablageflächen zum Vorratsschrank umfunktioniert werden.

Mit einer Tür oder auch einem schlichten Vorhang wird dieser Abstellraum dann ordentlich zum Wohnbereich hin abgegrenzt. Wem weder Dachschrägen noch Ecken unter einer Treppe zur Verfügung stehen, muss sich anderweitig nach Stauräumen umsehen.

Beispielsweise können Flächen auf dem Schrank oder unter dem Bett genutzt werden. Hierfür gibt es praktische Unterbettkommoden aus robusten Kunststoffen, in denen Winterwäsche, Decken, Kissen und vieles mehr platzsparend verstaut werden können. Wer den Platz auf dem Schrank nutzen möchte, kann auf dekorative Container oder Kartons zurückgreifen oder diesen Raum mit zum Schrank passendem Holz verkleiden und mit Türen oder Klappen versehen. 

Bauversicherung

Sie wissen nie was kommt. Schützen Sie sich vor Bau- problemen.

Einfacher Vergleich hier!

Wohngebäude

Ihr Haus sollte abgesichert sein.

Online vergleichen hier!

Haus- / Grundbesitzer

Haus- und Grundbesitzer- haftpflicht vergleichen!

Gleich hier!

Photovoltaik

Schützen Sie Ihre Anlagen vor Schäden.

Hier online verlgeichen!