Informationen zur Alzheimer

Alzheimer Erkrankungen Behandlungen

Die Alzheimer-Krankheit ist eine Demenzerkrankung und mit fast 15 Mio. Erkrankten die häufigste Form bei Personen über dem 60. Lebensjahr. Entdeckt und wissenschaftlich beschrieben wurde die Krankheit durch den Psychiater und Neuropathologen Alois Alzheimer im Jahre 1906, doch erst 1910 wurde sie vom Psychiater Emil Kraeplin offiziell nach ihm benannt. Der erste Fall, anhand dessen die Krankheit beschrieben wurde, war die Patientin Auguste Deter, welche er von der Aufnahme in der Frankfurter Nervenklinik bis zu ihrem Tod begleitete und anhand der er den Verlauf der „Krankheit des Vergessens“, wie er die Erkrankung zuerst nannte, beschrieb.

 

Bei betroffenen Personen zeigt sich zunehmend eine Verschlechterung der kognitiven Leistungsfähigkeit, hervorgerufen durch einen langsam fortschreitenden Verlust von Nervenzellen bzw. Neuronen. Dies führt im Laufe der Erkrankung zu Beeinträchtigungen beim Gedächtnis und der körperlichen Aktivität. Die Betroffenen verlieren immer mehr ihre Fähigkeiten, auch einfachste Tätigkeiten zu verrichten oder sich Kleinigkeiten zu merken. Im Endstadium führt Alzheimer zum Verlust des Langzeitgedächtnisses und zum Kontrollverlust über Körperfunktionen und in letzter Konsequenz zum Tod, wobei die geschwächten Patienten oft an einer Infektion oder Herzinfarkt sterben. Die Krankheit verläuft bei allen Patienten unterschiedlich. So haben einige Patienten bereits nach 5 Jahren das Endstadium erreicht, andere jedoch erst nach mehr als 15 Jahren.


Suchen Sie in unserer Datenbank:

Ursachen und Symptome von Alzheimer

Es ist noch nicht vollständig geklärt, wie und wodurch Alzheimer ausgelöst wird. Grundsätzlich spielen das Alter und genetische Anlagen eine Rolle. Aber auch andere Risikofaktoren scheinen die Entstehung zu begünstigen. Dazu zählen Übergewicht, Bluthochdruck, Verletzungen des Gehirns, Stoffwechsel-Erkrankungen sowie Schlaganfälle.

 

Im Gehirn eines Erkrankten sterben überall Nervenzellen ab. Schuld daran sind offenbar so genannte senile Plaques und fibrilläre Ablagerungen, die sich in den Nervenzellen ansammeln und den Stoffwechsel immer weiter beeinträchtigen, was wiederum den Tod der Zelle bedeutet. Als Folge dessen schrumpft das Gehirn um bis zu 20%, was die Abgrenzung dieser Erkrankung von anderen Krankheiten mit ähnlichen Symptomen (z.B. Parkinson, Lewy-Körperchen-Krankheit) durch eine Computertomographie (CT) vereinfacht. Durch den fortwährenden Verlust an Nervenzellen und die verursachten Störungen der Botenstoffe durch die chemischen Veränderungen wird die Weiterleitung von Informationen über das Nervensystem beeinträchtigt.

 

Symptome der Alzheimer-Krankheit sind neben der Störung des Gedächtnisses unter anderem Störungen in der Sprache. An Alzheimer Erkrankte haben Schwierigkeiten, Worte zu finden. Hinzu kommen noch Orientierungslosigkeit und zwar sowohl zeitlich als auch räumlich und auch, was die aktuelle Situation angeht. Daneben gehen aber auch noch Verhaltensänderungen einher. So reagieren Alzheimer-Erkrankte teilweise aggressiv, ziehen sich aus dem Leben zurück oder unterliegen teilweise extremen Stimmungsschwankungen.

Therapie von Alzheimer

Eine vollständige Heilung der Alzheimer-Krankheit ist aktuell immer noch nicht möglich. Medikamente können die Symptome lindern und so zu einer Verbesserung der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit beitragen. Die im Anfangsstadium von Alzheimer verwendeten Medikamente bewirken unter anderem, dass die chemischen Veränderungen im Gehirn verlangsamt werden. Die abgestorbenen Nervenzellen können dadurch zwar nicht wieder aufgebaut werden, aber der Zerfall der noch vorhandenen Zellen wird gebremst. Im weiteren Verlauf der Krankheit müssen dann zusätzliche Medikamente verabreicht werden, die noch stärker in den Zellstoffwechsel eingreifen, um einen weiteren Zerfall zu verlangsamen.

 

Zur Behandlung der psychischen Veränderungen wie Orientierungslosigkeit und anderen Symptomen wird allgemein zu Anfang ein Versuch der Behandlung ohne Medikamente empfohlen. Dabei können Veränderungen im Tagesablauf, eine Steigerung der körperlichen Aktivität und eine aktive Beschäftigung mit dem Erkrankten hilfreich sein. Bei schwerwiegenderen Veränderungen wie Aggressivität bleibt der Einsatz von Medikamenten fast unvermeidbar, allerdings haben einige Mittel erhebliche Nebenwirkungen, die gerade bei Alzheimer-Erkrankten sogar noch verstärkt werden.

 

Wichtig neben der medikamentösen Behandlung ist auch eine geistige und körperliche Förderung der Erkrankten, die bei richtiger Anleitung und Beratung auch durch die Angehörigen selbst vorgenommen werden kann. Beim aktiven Anleiten des Erkrankten muss beachtet werden, dass der Erkrankte nicht überfordert wird, da dies einen negativen Effekt haben kann. Durch „an- oder abtrainieren“ von Verhaltensweisen, also ohne aktives Zutun des Alzheimer-Erkrankten, kann in der Therapie eine Verringerung der zusätzlichen Risikofaktoren wie Übergewicht, Gefäßverkalkung und Bluthochdruck erreicht werden, um eine weitere Schädigung des Gehirns durch zu hohe Belastung der Blutgefäße zu verhindern.

Zellschutzvorsorge

Salvestrole Basic 350 schützt Ihre Zellen.

Bestellen Sie hier!

Natürlich Verhüten

Natürlich Verhüten, nur mit der ganzen Wurzel.

Das ABO mit 10 % Rabatt!

Mexican Wild Yam.

Allergien lindern!

Lindern Sie Ihre Beschwerden bei Allergien.

MSM kann helfen!

Nierenreinigung

Reinigen Sie Ihre Nieren nach Dr. Clark

Gleich hier bestellen!

Wechseljahre

Bei Beschwerden in den Wechseljahren.

Yams Wurzel hilft!