Damit die Außentreppe nicht zur Gefahr wird

Aussentreppen richtig anbringen

Fast jedes Haus kann nur durch eine Außentreppe betreten werden. Damit kommt ihr natürlich eine wichtige Bedeutung zu. Sie ist das Aushängeschild für das Haus und verrät vieles über Stil und Geschmack seines Besitzers und über den Hausbesitzer selber. Da Außentreppen täglich genutzt werden, sollten sie sicher und funktional sein. Dadurch sind Außentreppen natürlich dem normalen Verschleiß ausgesetzt. Je nach Außentreppe kommen erste und Folgeschäden meist jedoch erst nach Jahren zum Vorschein. Doch wenn die unterschiedlichen Witterungseinflüsse zusätzlich auf die Außentreppe einwirken, können sich neben der normalen Abnutzung schnell Schäden mit verschiedenen Ursachen einstellen.

 

Am deutlichsten werden die Spuren von Schäden an der Treppe durch gerissene Treppenstufen sichtbar, denn Frost und viel Regenwasser richten oft große Schäden an. Nicht selten wackeln die Beläge der Stufen, Fugen brechen allmählich auf und der Oberbelag beginnt zu bröckeln und sich zu lösen. Hier kann sich Wasser sammeln und bei Frost dehnt sich das Wasser aus. Dadurch kommt es zu den Frostschäden und Rissen.  Immer wieder diese Stellen nur zu flicken, ist nicht die Lösung.

 

Damit die Außentreppe aber immer sicher und begehbar bleibt, ist es irgendwann erforderlich, dass sie saniert werden muss. Je nach Material muss die Sanierung sorgfältig geplant werden. Wer nicht über die notwendigen handwerklichen Fähigkeiten und Kenntnisse verfügt, sollte unbedingt einen Fachmann zu Rate ziehen. Er berät über die Sanierungsmethoden und die Vorgehensweise während der Sanierung. 


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Sanierung statt Abriss der Außentreppe

Wer bei einer defekten Außentreppe nicht zu lange mit der Sanierung wartet, erspart sich einen Abriss und somit einen Wiederaufbau der Treppe, denn das ist in den meisten Fällen nicht erforderlich. Eine Sanierung ist die bauliche und technische Modernisierung oder Wiederherstellung eines oder mehrerer Bauwerke. Das Ziel einer jeden Sanierung ist es, Schäden zu beseitigen und die volle Funktionalität und Gebrauchsfähigkeit wieder herzustellen. Dabei sollte aber eine Sanierung nicht mit einer Instandsetzung oder Instandhaltung verwechselt werden.

 

Einer Sanierung sollte jedoch immer eine genaue Schadensanalyse vorausgehen. Je nach Zustand der Außentreppe kann dies durch einen Gutachter oder einen Fachmann geschehen. Fällt die Entscheidung zu Gunsten einer Sanierung der Außentreppe, dürfen jedoch die dafür zu erwartenden Kosten nicht außer Acht gelassen werden. Je nach Zustand der Außentreppe und des gewünschten neuen Materials kann die Sanierung schon teuer werden. Aber da es heute für die Sanierung weitaus besseres Material gibt als noch vor einigen Jahren, übernehmen viele Hersteller eine Garantie auf die von ihr verarbeiteten Materialien in Bezug auf ihre Haltbarkeit.

 

Wer sich also für hochwertigere Materialien entscheidet, zahlt zwar anfangs etwas mehr, doch dafür bleibt die Außentreppe deutlich länger in einem einwandfreien und guten Zustand. Weitere Reparatur- oder Sanierungskosten innerhalb der nächsten Jahre entfallen. 

Verschiedene Möglichkeiten der Außentreppensanierung

Als sanfte Sanierungsmethode bei der Sanierung von Außentreppen gibt es seit einigen Jahren Beschichtungssysteme. Sie erhalten und schützen die Treppen vor allen Witterungsbedingungen, da sie wetterfest sind. Das Beschichtungssystem besteht aus Natursteinen, die optimale Nutzungseigenschaften aufweisen und zudem optisch schön und ansprechend sind. Die Sanierung beginnt mit dem Verschließen vorhandener Risse, Löcher und abgetretener Stufenkanten mit einem Spezialharzmörtel. Im Anschluss daran werden entsprechend dem vorhandenen Untergrund eine Grundierung und eine Dichtschicht aufgetragen.

 

Je nach Wunsch, den vorhandenen Gegebenheiten oder von Material und Farbe passend zum Haus kann zwischen verschiedenen Bodenbelägen ausgewählt werden. Ob sich der Hausbesitzer nun für flexiblen Sandstein, einen Steinteppich oder  Coloritquarze entscheidet, bleibt ihm selber überlassen, denn alle Materialien sind sehr belastbar, rutschfest, verschleißfest, Frost- und UV-beständig und optisch sehr ansprechend und vielseitig. Die aus abgerundeten Granit- oder Marmorgranulat bestehenden Steinteppiche werden auf die einzelnen Treppenstufen mit einem Spezialbindemittel aus Polyurethan-Harz aufgetragen.

 

Coloritquarze eignen sich besonders gut für den Außenbereich. Dabei handelt es sich um Quarzsand oder eingefärbten Flusskies mit einer Korngröße von etwa einem Millimeter. Auch hier wird die Außentreppe vorab mit einer entsprechenden Grundierung und anschließend mit einer Dichtschicht behandelt, bevor das Spachtelsystem aufgetragen wird. Durch die Sanierung erhält jede Außentreppe ein neues und sehr haltbares Aussehen, das auch optisch begeistert. 

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