Informationen zur Bach Blüten Therapie

Bach Blüten Therapie

Die einst so belächelte Behandlung mit Blütenessenzen ist in den letzten Jahren sehr in Mode gekommen. Viele Patienten, Heilpraktiker und auch immer mehr Ärzte schwören auf die geheimnisvollen Tropfen - trotz der fehlenden »Wissenschaftlichkeit«. Der ganzheitliche Ansatz der Therapie ist heute auch in der Schulmedizin akzeptiert. Aber von der Möglichkeit, negative Gemütszustände ausgerechnet durch die Blütenessenzen von Zitterpappel, Besenheide oder Stechginster zu heilen, muss man erst einmal überzeugt sein. Doch es besteht kein Zweifel: Dr. Bachs Blütenessenzen haben sich millionenfach bewährt.

 

Einige geradezu »klassischen«  negativen Gefühle, die man mit Bach-Blüten behandeln kann, sind beispielsweise Minderwertigkeitskomplexe, Freudlosigkeit oder die Neigung zur Sorge.


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Behandlung und Wirkung der Bach Blüten Therapie

Nach einem ausführlichen Gespräch über die seelischen Probleme, die zu Ihrer Krankheit geführt haben könnten, wählt der Arzt, der Heilpraktiker oder der Bach-Blüten-Therapeut meist gemeinsam mit Ihnen, die für Sie in Frage kommenden Blütenmittel aus. Häufig lässt er auch eine Mischung zusammenstellen. Die Tinkturen nehmen Sie dann in verdünnter Form mehrmals täglich ein, in der Regel bis Sie sich besser fühlen - oder bis Sie die Tropfen völlig vergessen.

 

Pharmazeutische Medikamente muss man meist so lange einnehmen, wie es der Arzt verordnet hat. Nicht so bei den Bach-Blüten: Da freuen sich die Ärzte und Therapeuten sogar, wenn Sie vergessen, die Tropfen einzunehmen. Das ist nämlich der beste Beweis dafür, dass die Wirkung eingetreten ist und Sie die Blütenmittel nicht mehr brauchen. Je nach Schwere des Falls kann die Behandlung einige Tage oder auch mehrere Monate in Anspruch nehmen. Eine rational befriedigende Erklärung für die Wirkung der Bach-Blüten gibt es nicht. Dr. Bach selbst interessierte sich übrigens nur am Rande dafür, wie seine Blüten wirkten.

 

Es reichte ihm völlig, dass sie es taten. Bach-Blüten wirken nicht auf den physischen Körper, sondern ausschließlich auf der feinstofflichen (seelischen) Ebene. Langanhaltende Sorgen, Probleme, Schwierigkeiten höhlen, wie wir alle wissen, einen Menschen aus. Man fühlt sich aus dem Gleichgewicht geworfen oder niedergeschlagen. In der Folge werden die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers geschwächt, weil sein Energiefeld gestört ist. Mit Unterstützung der Bach-Blüten kann die Lebensenergie wieder frei fließen. Wenn erst einmal der innere Frieden wiederhergestellt ist, kann der Körper sich oft selbst heilen.

Therapien in der Naturheilkunde

Das kommt ganz darauf an. Sie können die Bach- Blüten literweise trinken und trotzdem krank bleiben. Oder Sie nehmen nur ein paar Tröpfchen der Essenzen, in einem Glas Wasser verdünnt - und Sie fühlen sich gleich nach dem ersten Schluck, wenn auch nicht wie neugeboren, so doch um vieles besser. Alles hängt von Ihrer Einstellung zu Ihrer Erkrankung ab.

 

Zunächst müssen Sie bereit sein zu akzeptieren, dass die Krankheit Sie nicht zufällig getroffen hat, und herausfinden, was Ihr Körper Ihnen damit sagen will. Erfahrungsgemäß kommt man nicht ganz allein auf die eigentlichen Probleme, ein ausführliches Gespräch mit Ihrem Bach-Therapeuten ist dabei sehr hilfreich. Wenn Sie die Blüten auswählen, mit denen Ihre Disharmonie ausgeglichen werden kann und die Tropfen bewusst einnehmen, haben Sie gute Aussichten auf Heilung oder zumindest Linderung.

 

Übrigens vertragen sich Bach-Blüten gut mit anderen Medikamenten. Sie brauchen also keine Angst vor Wechselwirkungen mit Ihren möglicherweise lebensnotwendigen Medikamenten zu haben.

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