Die Badsanierung - gute Planung ist alles

Zwei berufstätige Menschen planen die Einrichtung eines neuen Bades. Worauf läuft das hinaus? Kurze ermüdete Treffen am Abend mit einigen Gedanken, die nicht zu Ende gedacht werden, Ausflüge in Baumärkte, viele Ideen, aber kein Konzept. Das Unternehmen Badsanierung droht, zum Desaster zu werden. Das muss nicht sein. Zahlreiche Badstudios locken mit  Komplettangeboten.

Und die sollte sich niemand entgehen lassen, der sein Badezimmer umgestalten will. Wichtig bei dieser Idee ist, den gesetzten Kostenrahmen nicht aus den Augen zu verlieren. Nicht jedes Badezimmer lässt räumlich alle Wünsche zu. Deshalb lohnt sich zu Beginn aller Überlegungen der Griff zum Zollstock. Nur, wer die räumlichen Möglichkeiten seines Bades kennt, erahnt auch schnell, was daraus zu machen ist. Der nächste Punkt sind Visionen. Soll  das Bad künftig eine asiatische Ruhe-Zone werden oder ein Ort kontemplativer Besonnenheit? Darüber entscheiden in erster Linie Farben.


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Das alte Bad, das neue Bad – der Umbau muss einfach klappen

Nicht jede Wohnung lässt Dauerarbeiten am Bad zu, denn nicht jede Wohnung hat ein zweites Bad. Deshalb muss es schnell gehen mit dem Umbau. Dies ist kaum zu bewerkstelligen, wenn mehrere Handwerker beteiligt sind. Sie alle haben ihre zahlreichen Terminverpflichtungen und können nicht „Hand in Hand“ arbeiten. Deshalb lockt die Idee, den Auftrag in eine Hand zu geben. Und in der Tat macht das Sinn. Aber: Badstudios haben sehr unterschiedliche Preise. Preisvergleiche im Vorfeld der Auftragsvergabe sind also zwingend notwendig.

Wenn eine Firma zugesagt hat, muss sich der Bauherr um nichts mehr kümmern. Der Zeitablauf der Sanierungsmaßnahmen ist sehr straff organisiert. Genau eine Woche wird es dauern, aus dem alten Bad eine neue Wohlfühloase zu machen. Der erste Tag gehört den Abbrucharbeiten. Ein Container für alte Fliesen und alle Sanitärteile steht vor dem Hause bereit. Die Handwerker bringen jede Menge Abdeckflies und Plastikfolien mit. Damit wird der Weg vom Bad zum Hauseingang ausgelegt, um Flecken und Laufstraßen zu Auch die Türöffnung vom Bad zur Wohnung sollte gut mit einer Folie abgedeckt werden.

Der Baustaub, der beim Abschlagen der Fliesen entsteht, dringt sonst auch noch in die kleinste Türritze und setzt sich überall fest. Sind alle alten Baumaterialien entfernt, müssen Wände und Fußboden verputzt werden. Diese Arbeiten werden auch noch den zweiten Bautag in Anspruch nehmen. Am dritten Tag beginnen die Aufbauarbeiten. Dusche und Badewanne werden eingesetzt. Der Fußboden muss egalisiert werden

In wenigen Stunden entsteht ein neues Badgefühl

Der vierte Bautag vergeht mit dem Fliesen des Bades. Nun entsteht langsam aber sicher ein völlig neues Badegefühl. Die Fliesen und die Sanitärteile sind es, die den neuen Eindruck des Raumes ausmachen. Die Fliesenindustrie hat ihr Angebot in den vergangenen Jahrzehnten stark erweitert und hat nicht nur unterschiedliche Fliesenarten kreiert, sondern komplette Badoutfits erdacht.

So ist es ein Leichtes, ein echtes Landhausbad zu erschaffen, das mit edlen in freundlich hellen Farben gehaltenen Fliesen, einzelnen dazu passenden Dekofliesen und interessanten Riemchenfliesen ein harmonisches Ganzes zu zaubern. Diese Möglichkeiten bestehen dank dieses breit gefächerten Angebots auch für andere Baustile. Das Gute an dieser Vielfalt: Das Bad ist ein in sich geschlossener Raum. Er kann sich der Ausstattung des übrigen Hauses anpassen. Er kann aber auch der Kontrapunkt in der Wohnung werden, ein Hingucker, der völlig anders aussieht als die übrigen Räume. Im Bad ist alles möglich.

Am letzten Bautag findet die Endmontage aller Badmöbel statt. Die Waschtischanlage mit Spiegeln und Lampen werden angebracht. Auch die Toilette wird erst jetzt installiert. Den Abschluss der Bauarbeiten bildet das saubere Versiegeln aller Fugen mit Silikon. Dies ist ein wichtiger Moment. Denn die Silikonfugen werden künftig verhindern, dass Feuchtigkeit in die Bausubstanz eindringt. Silikon muss jedoch nach dem Auftragen härten, um seine Funktion erfüllen zu können. Deshalb sollte das Bad nach dem Verfugen 24 Stunden lang noch nicht genutzt werden. Danach steht dem ersten Badespaß jedoch kaum noch etwas im Weg. Der Fußboden sollte noch einmal vorsichtig gereinigt werden, denn Reste der Fugenmasse können noch vorhanden sein. 

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