Hilfe bei Blasenentzündungen

Blasenentzündungen richtig behandeln

Eine Infektion der Harnblase, die in der Regel durch Bakterien verursacht und durch mechanische Reizung in Gang gesetzt werden kann. Ein bekannter Auslöser bei Frauen ist häufiger Geschlechtsverkehr, weshalb eine so in Gang gesetzte Blasenentzündung auch Flitterwochen- Zystitis genannt wird, weil früher Blasenentzündungen besonders oft bei Frauen in den ersten Wochen häufig Geschlechtsverkehr hatten. Bei vaginalem Geschlechtsverkehr, insbesondere in der konventionellen Position, bei der der Mann auf der Frau liegt, ist der Penis entlang der Vorderseite der Vagina gegen den Boden der Harnröhre und der Harnblase gerichtet. Die rhythmischen Bewegungen des Penis irritieren diese Strukturen und drücken normalerweise im Bereich der Vulva vorkommende Bakterien in die Harnröhre und Blase hinein.

 

Der beste Weg, dies zu verhindern, besteht in der Blasenentleerung vor und direkt nach dem Geschlechtsverkehr und im Trinken von mehr Wasser als gewöhnlich, um den Urin stärker zu verdünnen und damit unwirtlicher für Bakterien zu machen. Auch ein Scheidendiaphragma kann zur Blasenirritation führen, wenn der Rand des Diaphragmas während des Geschlechtsverkehrs gegen die Harnröhre reibt, In diesen Fällen kann es manchmal von Nutzen sein, ein kleineres Diaphragma anzupassen, dessen Rand die Harnröhre nicht berühren kann. Andere, seltenere Auslöser für Blasenentzündungen ist das Baden in Schwimmbädern mit chemisch behandeltem Wasser. Kälte, insbesondere als »kalte Füße«, kann über eine allgemeine Schwächung der körperlichen Abwehrkräfte eine Zystitis in Gang setzen.


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Weitere Ursachen einer Blasenentzündung

Geschlechtsverkehr ist keineswegs die einzige Möglichkeit, eine Zystitis zu bekommen, da auch Kinder davon betroffen sind. Die ursächlichen Erreger sind oft die normalerweise im Darm vorkommenden Keime, wie z.B. Escherichia coli. Sie können vom Enddarm nach vorne in die Harnröhre (z.B. als Folge der Reinigung nach dem Stuhlgang von hinten nach vorne) wandern, oder sie werden mit Instrumenten wie beispielsweise einem Urinkatheter zur Entnahme von Urin oder einem Zytoskop zum Betrachten des Inneren der Harnblase in die Blase verschleppt. Auch ein Blasenvorfall kann zu einer Infektion beitragen, indem dadurch die vollständige Blasenentleerung verhindert wird. Der zurückbleibende Urin (Restharn) ist ein guter Nährboden für Bakterien. Aus einem ähnlichen Grund sind Harnblasenentzündungen auch während einer Schwangerschaft häufig, weil hier der Fetus auf die Blase drückt und eine vollständige Urinentleerung verhindern kann.

Symptome und Behandlung einer Blasenentzündung

Die Symptome einer Zystitis bestehen in häufigem Harndrang mit Entleerung von nur wenigen Tropfen Urin und Schmerzen — in der Regel ein Brennen - während des Wasserlassens manchmal kann etwas Blut oder Eiter im Urin erscheinen. Die Diagnose wird anhand der typischen Symptomatik vermutet und anhand der Untersuchung einer Urinprobe bestätigt, bei der mittels einer Urinkultur versucht wird, das krankheitserregende Bakterium und seine Empfindlichkeit auf verschiedene — Antibiotika zu bestimmen. Die Behandlung besteht in der Gabe von Antibiotika über fünf bis sieben Tage und im Trinken von so viel Flüssigkeit wie möglich, um die Bakterien hinauszuspülen. Nach Absetzen der Antibiotika sollte nochmals ein Urintest erfolgen, um sicher zu gehen, dass die Infektion geheilt ist.

 

Frauen, die pflanzliche Heilmittel vorziehen, berichten, dass Tees aus Mais, Bukko oder doldenblütigem Wintergrün die Schmerzen bei einer Zystitis lindern können. Bei Blasenentzündungen mit blutigem Urin verwenden sie eine Teemischung aus Hirtentäschel, Großer Klette, Bärentraube und Sonnenhut.

 

Die Zystitis ist eine der häufigsten Erkrankungen bei Frauen: Fast jede Frau ist mindestens einmal während ihres Lebens davon betroffen. (Die Harnröhre der Frau ist im Vergleich zur Harnröhre des Mannes sehr kurz, nämlich nur etwa drei Zentimeter gegenüber 18 Zentimetern beim Mann, was ein Verschleppen von Bakterien in die Blase bei Frauen prinzipiell einfacher macht. Dies ist der Grund, warum eine Zystitis beim Mann wesentlich seltener vorkommt.) Obwohl eine Harnblasenentzündung sehr unangenehm ist, ist sie doch in der Regel eine harmlose Erkrankung. Dennoch sollte sie konsequent behandelt werden, da sie eine Neigung zu Rückfällen zeigt und eine chronische Zystitis über Jahre zu ernsten Nierenschäden führen kann.

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