Bluthochdruck richtig behandeln

Hilfe bei Bluthochdruck

Wenn ein dauerhaft erhöhter Blutdruck unbehandelt bleibt, kann er andere Körperorgane schädigen. Erhöhter Blutdruck, in den Industriestaaten ein weit verbreitetes Problem, ist einer der Hauptrisikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und ist für viele Herzerkrankungen und Schlaganfälle verantwortlich. Das Problem bei Bluthochdruck ist, dass er häufig keine Symptome zeigt, bis es in anderen Körperregionen zu Schädigungen kommt. Daher wird er häufig nur bei Routineuntersuchungen festgestellt. Die meisten Personen mit dauerhaft hohem Blutdruck haben eine so genannte essenzielle Hypertonie, d. h., es gibt keinen nachweisbaren Grund für den Bluthochdruck.

 

Man nimmt an, diese Form ist ein Ausdruck der Wechselwirkung von individuellen Erbmerkmalen, angeborenen und umweltbedingten Faktoren wie geringem Geburtsgewicht, salzreicher Ernährung mit wenig Obst- und Gemüseanteil, mangelnder Bewegung, Übergewicht, übermäßigem Alkoholgenuss und sozialer Stellung. Außerdem steigt in den westlichen Ländern der Blutdruck mit zunehmendem Alter. Nur bei wenigen Personen ist Bluthochdruck eine Folge einer Erkrankung der Nieren, Nebennieren, der Schild- oder Hirnanhangdrüse.


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Bluthochdruck - Symptome und Diagnose

Bluthochdruck verursacht selten Symptome - sie entstehen eher durch die mit ihm verbundenen Krankheiten wie koronare Herzerkrankung, periphere Verschlusskrankheit, Aortenaneurysma oder Schlaganfall. Auftretende Kopfschmerzen oder Nasenbluten gelten als Begleiterscheinungen des Bluthochdrucks. Ständiger Bluthochdruck kann zu einer Verdickung des Herzmuskels führen, was Herzinsuffizienz- Symptome auslöst. Nur selten führt Bluthochdruck zu plötzlichen, schweren Verletzungen, z. B. einem platzenden Aortenaneurysma, Hirnblutung oder, während der Schwangerschaft, zu einer Präeklampsie oder Eklampsie.

 

Bei den meisten Patienten stellt der Arzt den erhöhten Blutdruck zufällig fest. Manchmal geschieht dies zum Zeitpunkt einer Komplikation oder einer mit Bluthochdruck in Verbindung stehenden Krankheit. Außer in diesen Notfällen kann ein Bluthochdruck nur dadurch diagnostiziert werden, dass er an verschiedenen Tagen mehrfach gemessen wird, wobei die Werte jeweils über 140/90 mmHg liegen. Der Arzt untersucht auch die Augen und eine Urinprobe des Patienten, da Bluthochdruck die Netzhaut bzw. die Nieren schädigen kann. Diese Untersuchungen werden meist durchgeführt, um die zugrunde liegende Ursache zu ermitteln. Dazu zählen auch Blutuntersuchungen, Röntgenaufnahmen vom Brustbereich und ein Elektrokardiogramm. Bei Auffälligkeiten sind weitere Untersuchungen nötig.

Therapie und Heilungschancen bei Bluthochdruck

Das Behandlungsziel bei primärer Hypertonie besteht vor allem darin, eine weitere Erhöhung des Blutdrucks und eine Herzerkrankung zu vermeiden. Die Therapie sollte Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs sein, der auch Risikofaktoren wie hohe Cholesterinwerte und Rauchen berücksichtigt. Manche Patienten mit hohem Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung können von einer täglichen ASS- Dosis profitieren, sobald der Blutdruck unter Kontrolle ist.

 

Es gibt zwei Wege, den Blutdruck bei primärer Hypertonie zu senken: die Lebensweise zu ändern und der Einsatz von Medikamenten. Alle Bluthochdruck-Patienten sollten versuchen, eine gesunde Lebensweise zu führen. Zu den Veränderungen, mit denen sich der Blutdruck gezielt senken lässt, zählen u. a. salzarme, aber obst- und gemüsereiche Ernährung, angemessene Gewichtsabnahme, mäßige körperliche Betätigung und reduzierter Alkoholgenuss. Patienten mit leicht erhöhtem Blutdruck sollten ihn regelmäßig kontrollieren, um sicherzugehen, dass sich die Werte in einem akzeptablen Rahmen bewegen. Bei ständigem Blutruck über 140/90 mmHg und bei Patienten mit Anzeichen für bluthochdruckbedingte Komplikationen ist vermutlich eine medikamentöse Behandlung nötig. Das Hauptproblem sind die Nebenwirkungen der Arzneimittel, die von Schläfrigkeit bis Impotenz reichen können. Da Bluthochruck meist ohne klare Symptome verläuft, kann es Patienten schwer fallen, die Tatsache zu akzeptieren, dass sie die Mittel jahre- oder sogar lebenslang einnehmen müssen. Die Anzahl der verfügbaren Arzneimittel wächst beständig, so dass die Wahl eines verträglichen Mittels meist möglich ist. Wenn der Bluthochdruck auf ein anderes Leiden zurückgeht, wird gezielt die Ursache behandelt; die Einnahme blutucksenkender Mitteln kann dennoch nötig sein.

 

Ein gesunder Lebensstil hilft, die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung einer primären Hypertonie zu reduzieren sowie das Fortschreiten der Krankheit und die Menge der zur Blutdruckkontrolle nötigen Medikamente zu senken.

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