Ein Rosenbeet gelingt mit ein paar nützlichen Tipps leicht

Die Königin der Blumen ist die Rose, die alles andere sozusagen in den Schatten stellt. Zahllose Sorten stehen zur Verfügung und alleine bei der Artenvielfalt zeigt sich schon die Vielseitigkeit der Rose. Zur Auswahl stehen unter anderem Beet-, Strauch-, Busch- und Kletterrosen, mit denen der eigene Garten einen edlen Anstrich bekommt. Rosen verstehen sich mit allen anderen Pflanzen, so dass in einem Rosenbeet auch andere Gewächse hinein gesetzt werden können. Viel Freude hat man an mehrjährigen Rosen, die lange Zeit im Beet bleiben können und sich jedes Jahr aufs Neue entfalten.

Im Gegensatz dazu müssen einjährige Rosenarten immer wieder erneuert werden, da sie nur über eine kurze Überlebensdauer verfügen. Der Standort ist ein entscheidender Faktor bei der Anlegung eines Rosenbeetes. Möglichst sonnig sollten die Rosen eingepflanzt werden, gleichzeitig sollte aber auch etwas Schutz vor Wind vorhanden sein, dann stehen die Rosen genau richtig. Der Boden sollte vor dem Einpflanzen mit einem speziellen Substrat behandelt werden, damit der Nährstoffgehalt optimal auf die edlen Gewächse abgestimmt ist. Eventuell vorhandene Steine im Boden sollten vor dem Anpflanzen entfernt werden, denn sonst können die Wurzeln nicht richtig anwachsen und austreiben.


Suchen Sie in unserer Datenbank:

Duftrosen verwandeln den Garten in ein Fest für die Sinne

Der Boden eines Rosenbeetes sollte nie zu viel Feuchtigkeit haben, da stehende Nässe Gift für die Pflanzen ist. Anfang Oktober ist die beste Zeit, um Rosen ins Freiland zu setzen. Sollte man diesen Zeitpunkt verpasst haben, eignet sich auch das Frühjahr für die Pflanzung, allerdings erst, wenn die Gefahr von Bodenfrost vorbei ist. Ansonsten kann es passieren, dass die Rosen beim ersten Anzeichen von Frost eingehen und das empfindliche Wurzelwerk im Boden abstirbt. In einem Beet brauchen Rosen viel Platz und sollten deswegen auf keinen Fall zu eng nebeneinander gesetzt werden.

Gerade Buschrosen oder Beetrosen nehmen sehr viel Platz in einem Beet ein und sollten deswegen auch entsprechend weit auseinander angepflanzt werden. Edelrosen dagegen entwickeln ein nicht sehr breites Wurzelwerk und können etwas dichter nebeneinander stehen. Im Handel sind wurzelnackte Rosen und solche mit einem Wurzelballen erhältlich. Wichtig ist, dass die Rosen ohne Wurzelballen zuvor einen Tag in Wasser gestellt werden, um sie in geeigneter Weise auf das Aussetzen im Freiland vorzubereiten. Aber auch Rosen mit Wurzelballen müssen für einige Zeit in frisches Wasser gestellt werden, so lange bis keine aufsteigenden Luftblasen mehr zu sehen sind. Dann ist auch diese Art bereit für das Freiland.

Am Besten kommen Rosen alleine zur Geltung

Wie bereits erwähnt, dulden Rosen alle anderen Arten von Pflanzen neben sich, doch als einzige Pflanzen kommen Sie in einem Beet am Besten zur Geltung. Dieses Phänomen lässt sich besonders bei den typischen Rosenbeeten in England beobachten, die alleine aus den edlen Gewächsen bestehen.

Ist das Rosenbeet erst einmal angelegt, bedarf es auch einer regelmäßigen Pflege, um die Schönheit der Pflanzen möglichst lange zu erhalten. Empfindliche Sorten, zu denen einige Edelrosen zählen, sind besonders anfällig für Schädlinge und müssen deswegen regelmäßig kontrolliert und behandelt werden. Kletterrosen dagegen sind pflegeleichter, müssen aber auch regelmäßig geschnitten werden, um ein optimales Wachstum garantieren zu können. Tote Triebe müssen mit einer Schere entfernt werden, damit sie der Pflanze nicht unnötig Kraft entziehen. Doch auch wenn Mehltau oder ein Pilz die Pflanzen befallen haben sollte, muss nicht zwangsläufig immer zur chemischen Keule gegriffen werden.

Bei der richtigen Pflege, wozu auch ein guter Schutz im Winter gehört, kommt es gar nicht erst zu einem Befall mit Krankheiten und Schädlingen. Bereits vor Einbruch des Winters sollte das empfindliche Wurzelwerk mit einer etwa 20 cm hohen Schicht Komposterde, die um die Pflanze angehäuft wird, geschützt werden. Größere Rosenarten, wie etwa Strauchrosen, müssen vollständig von einem Vlies eingehüllt werden, um zu verhindern, dass die empfindlichen Knospen Schaden nehmen. Dazu kann entweder ein spezielles Frostschutzvlies verwendet werden, aber Jute oder Leinen eignen sich auch. So ist man auf der sicheren Seite und kann im Frühling wieder die aufgehende Rosenpracht im vollen Umfang genießen.

Bauversicherung

Sie wissen nie was kommt. Schützen Sie sich vor Bau- problemen.

Einfacher Vergleich hier!

Wohngebäude

Ihr Haus sollte abgesichert sein.

Online vergleichen hier!

Haus- / Grundbesitzer

Haus- und Grundbesitzer- haftpflicht vergleichen!

Gleich hier!

Photovoltaik

Schützen Sie Ihre Anlagen vor Schäden.

Hier online verlgeichen!