Wenn die Fassade bröckelt

Fassade neu gestalten

Die Fassade eines jeden Hauses ist wie ihr Mantel. Sie ist für jeden die sichtbare Hülle eines Gebäudes und repräsentiert seinen Besitzer. Während früher mit Fassade eigentlich nur die Hauptansicht eines Gebäudes gemeint war, ist damit heute nicht mehr nur eine bestimmte Ansicht des Gebäudes gemeint, sondern die gesamte Gebäudehülle. Unter dem Begriff Fassade sind die Gestaltung, die Funktion, die Konstruktion und das Material zusammengefasst.

 

Somit kommt der Fassade eine besondere Bedeutung zu. Die heute üblichsten Fassaden sind gerade bei großen und architektonisch modernen Gebäuden Glasfassaden. Die Bezeichnung resultiert aus der Verwendung von überwiegend Glas. In einigen Regionen werden Holzfassaden bevorzugt. Die Fassadensysteme bestehen aus Vollholz oder anderen Materialien mit einem hohen Rohstoffanteil aus Holz. Natursteinfassaden bestehen aus massiven Natursteinen, Bekleidungsplatten oder Verblendmauerwerk. Die meisten Fassaden sind jedoch Putzfassaden. Der Putz dient dem besseren Aussehen, aber er weist auch sonst gute bis sehr gute Eigenschaften auf.

 

Der Fassadeputz schützt die Bausubstanz und ist ein optimaler Schutz bei allen Witterungsbedingungen. Je älter ein Haus ist, desto eher zeigen sich erste Mängel, Risse und Abplatzungen im Fassadenputz. Allerdings verliert der Fassadenputz auch seine Schutzfunktion und Widerstandsfähigkeit durch normale Alterung oder wenn minderwertiges Material verwendet oder nicht professionell gearbeitet wurde. Da ein Haus mit Fassadenschäden zum einen nicht mehr so schön aussieht und zum anderen durch die Risse und Abplatzungen Wasser in das Mauerwerk eindringen kann, ist eine Fassadensanierung meist unausweichlich.


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Wenn die Fassadensanierung unausweichlich wird

Da die Fassade wie ein Schutzmantel um das Haus liegt, sollte sie immer in einem einwandfreien Zustand sein. Ist dem nicht so, sollte schnellstmöglich mit der Sanierung f begonnen werden. Für die Fassadenneugestaltung stehen heute viele Möglichkeiten an Material und Verarbeitung zur Auswahl. Jedem Gebäude kann so ganz individuell durch die Vielfalt der Farben, Formen und Strukturen ein ganz spezielles Aussehen gegeben werden. Für die Außensanierung empfiehlt es sich, einen Fachmann zu Rate zu ziehen, damit die neue Fassade allen Ansprüchen gerecht wird. Gerade mit Edelputzfassaden liegt jeder Bauherr voll im Trend.

 

Edelputzfassaden ermöglichen einen ungeahnten Spielraum an neuen Möglichkeiten der Fassadensanierung. Beim mineralischen Edelputz sind die Farbelemente bereits ein Bestandteil des modernen Baustoffs. Da die Farbpigmente bereits bei der Herstellung mit eingebracht werden, muss abschließend keine zusätzliche Lasur aufgetragen werden. Die winzigen Körnchen der kristallinen Struktur brechen und reflektieren das einfallende Sonnenlicht. Der sich daraus ergebene authentische Farbton wirkt nicht nur lebendig und strahlend, er ist auch von hoher Beständigkeit.

 

Doch auch der Mineralputz eignet sich gut zur Sanierung der Außenfassade. Hier liegt der Vorteil ganz klar darin, dass der mineralische Edelputz für jeden Untergrund geeignet ist. Der Kalk, der im mineralischen Edelputz enthalten ist, ist ein ganz natürliches Bindemittel. Das macht den Edelputz zudem auch sehr widerstandsfähig und die diffusionsoffene Oberfläche lässt jede Wand atmen. 

Die besten Tipps zur Sanierung der Außenfassade

Wer sich für eine Sanierung entscheidet und diese  von einem Fachmann ausführen lassen möchte, sollte sich einen Kostenvoranschlag anfertigen lassen. Das kann vor zu hohen Kosten schützen. Wer die Sanierung selber vornehmen möchte, sollte es jedoch nicht versäumen, sich eingehend über die in Frage kommenden Materialien und die Vorgehensweise beraten lassen.

 

Da der alte Putz durch Staub, Schadstoffen und der jahrzehntelangen Verwitterung verschmutzt ist, muss die Oberfläche je nach Verschmutzungsgrad mit einem Stahlbesen oder Hochdruckreiniger, der nicht auf eine überhöhte Temperatur eingestellt sein sollte, gereinigt werden. Nur auf sauberem Putz wird der neue Putz auch halten. Werden chemische Mittel zur Reinigung des alten Putzes verwendet, muss darauf geachtet werden, dass Rückstände restlos beseitigt werden.

 

Der Altputz wird nach Hohlstellen abgeklopft, um ihn auf seine Tragfähigkeit zu prüfen. Lockere Stellen müssen entfernt werden. Gerade wenn unter dem alten Putz Mischmauerwerk liegt, sind Risse vorprogrammiert. Deshalb ist es empfehlenswert, einen Vorspritzmörtel zur Vorbereitung des Untergrundes zu verwenden. Dadurch werden Risse geschlossen und auch die Saugfähigkeit des Untergrundes wird deutlich verbessert. Auch auf Altanstrichen haftet der neue Putz nicht immer. Erst wenn diese Vorbereitungen getroffen wurden, sollte der neue Putz aufgetragen werden.  

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