Eine Firmenversicherung für die individuellen Bedürfnisse des Unternehmens

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Jeder, der eine eigene Firma gründet, benötigt bereits von Anfang an einen speziellen Versicherungsschutz zum Absichern von bestimmten Vorkommnissen. Je nach Bereich des Unternehmens sowie auch der Tatsache, ob es sich um ein Einzelunternehmen handelt oder ob eine Anzahl an Mitarbeiter beschäftigt werden, ob Betriebsgebäude mit Maschinen vorhanden sind oder die gewerblichen Belange ohne jegliche Gebäude geführt werden, es muss in jedem Fall der passende Schutz aufgebaut werden. Denn im Schadensfall ist jeder Gewerbetreibende zum Schadensersatz verpflichtet. Einige Berufsgruppen, wie beispielsweise Ärzte oder Rechtsanwälte, sind bereits vom Gesetz her dazu verpflichtet, eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen.

Ebenso lassen sich damit Schäden regulieren, die unter anderem durch einen Brand oder durch einen Maschinenfehler entstehen. Besteht keine Firmenversicherung, ist nicht nur die Liquidität des Unternehmens gefährdet, sondern darüber hinaus kann auch die private Existenz in Mitleidenschaft gezogen werden. Denn im Schadensfall muss der Gewerbetreibende den Schaden in voller Höhe zu ersetzen. Und dies bedeutet, dass im äußersten Notfall der Unternehmer mit seinem eigenen, gesamten Vermögen haften muss. Schon aus diesem Grund gehört die Betriebshaftpflichtversicherung zu den wichtigsten und grundlegenden Absicherungen, die vorhanden sein müssen. Jedoch gibt es noch eine Vielzahl von weiteren Versicherungen, die für den Betrieb individuell benötigt werden.


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Auf die Risikogruppe kommt es an

Wer sich bei der passenden Absicherung unsicher ist, wird mit der Hilfe eines Experten entsprechend analysieren können, wie die individuelle Versicherung zur Absicherung bestimmter Vorkommnisse aussehen sollte. Dazu wird grundsätzlich zuerst die Risikogruppe festgestellt, die sich in vier verschiedene Arten unterteilt. Hier sind die Risiken des Unternehmens, der Mitarbeiter, die Schädigung des eigenen Vermögens sowie die Schädigung an Dritte zu unterscheiden. Das Risiko des Unternehmers umfasst die Ereignisse Krankheit, Todesfall, Berufsunfähigkeit sowie den Unfall. Zu den Risiken der Mitarbeiter zählen die gleichen Punkte, jedoch kommt hier noch der Punkt der Altersvorsorge hinzu.

Im Bereich der Schädigung des eigenen Vermögens sind Einbruchdiebstahl, Betriebspause, Wasser- sowie Brandschäden oder ein Defekt der Büroelektronik mit einem einhergehenden Datenverlust enthalten. Und schließlich kommen bei der Schädigung Dritter die Haftungsschäden zum Tragen wie wegen einer Fehlberatung, gesetzliche Ansprüche bei beispielsweise der Verletzung von Passanten oder bei Vertragsbruch. Hier gehört der Ausfall oder die Nichtlieferung eines Produkts in den Bereich.

Der Experte wird anhand des Gewerbes sehr schnell herausfinden, welche Risiken für das jeweilige Unternehmen anhand einer entsprechenden Firmenversicherung abzusichern sind. Einige Arten der Versicherung sind grundsätzlich für jedes Unternehmen wichtig, und dies ohne Ausnahmen. Andere wiederum werden nur unter bestimmten Voraussetzungen relevant. Auch hier hilft der Experte, dies genau herauszufiltern, in welche Risikoebene sich das Unternehmen befindet. 

Zuerst die eigenen existenziellen Risiken absichern

An der untersten Ebene stehen immer die eigenen Belange des Unternehmers, dies bedeutet, die existenziellen Risiken. Sie können den Fortbestand des Unternehmens gefährden. Und gerade hier befinden sich diverse, für den jeweiligen Berufszweig gesetzlich vorgeschriebene Absicherungsmöglichkeiten in dem Bereich der Firmenversicherungen. Für alle Gruppen vorgeschrieben sind jedoch die Berufshaftpflicht, die Betriebshaftpflicht sowie die Vermögensschadenhaftpflicht. Erst danach sollte sich der Unternehmer mit der nächsthöheren Ebene genauer befassen, nämlich die, welche die finanziellen Schäden abdeckt. In den Bereich gehören die Punkte Einbruchdiebstahl oder Brandschäden.

Diese würden grundsätzlich eine enorme wirtschaftliche Belastung für das Unternehmen bedeuten, jedoch nicht das Überleben der Firma in absolute Gefahr bringen. Jedoch ist es ratsam, im Firmenbudget diese Absicherung zu berücksichtigen. Zu der obersten Ebene werden die eher kleineren Risiken gezählt, die selbst im allerschlimmsten Fall nicht als so schwerwiegend bezeichnet werden können, dass sie das Unternehmen in ernsthafte Gefahr bringen würden. Das können beispielsweise Glasschäden sein, die mit Sicherheit als sehr ärgerlich zu bezeichnen sind, aber das finanzielle Budget kaum sprengen werden. Daher sollte der Unternehmer sich genauestens überlegen, ob er hierfür eine Absicherung benötigt, denn bei der obersten Ebene handelt es sich um den Bereich, der erst seine Berücksichtigung finden sollte, wenn die anderen beiden Ebenen bereits abgedeckt sind. Ebenso sollte bedacht werden, ob es grundsätzlich nicht sowieso günstiger sein wird, die kleinen Schäden als Unternehmen selber zu tragen.

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