Mit der Gebäudeversicherung auf der sicheren Seite

Wer Eigentümer eines Hauses ist, sollte mit dem Kauf oder dem Bau einen gründlichen Schutz seines Besitzes gewährleisten. Dies geschieht am besten mit einer Versicherung, die möglichst viele Schadensrisiken abdeckt. Grundeigentümer haben hier die Wahl zwischen einer Wohngebäudeversicherung und einer Gebäudeversicherung.

Die Unterschiede dieser beiden Versicherungsarten sind ebenso wichtig wie die Preise, die beide Versicherungsarten voneinander unterscheidet. Auch, wenn bundesweit viele Unternehmen Versicherungen mit gleichen oder doch sehr ähnlichen Leistungen anbieten, sind die Beiträge jedoch sehr unterschiedlich. Hier lässt sich viel Geld sparen. Deshalb lohnt sich in jedem Fall ein sorgfältiger online Vergleich. Er geht schnell, ist kostenlos, hilft aber, die exakt richtige Versicherung zu finden und dabei möglichst wenig Geld auszugeben. 


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Gebäude- oder Wohngebäudeversicherung?

Wer seinen Grundbesitz mit einer Wohngebäudeversicherung schützen will,  sollte zunächst einmal wissen, dass dann ausschließlich das Wohngebäude versichert ist. Carport, Garagen oder Anbauten gehören nicht zum Bestandteil einer Wohngebäudeversicherung. Dies ist bei der Gebäudeversicherung anders. Darin kann sogar das neu gebaute Gartenhäuschen mitversichert werden. Außerdem ist es bei der Gebäudeversicherung möglich, auch Zubehör in die Versicherung einzuschließen.

Dies können fest verlegte Bodenbeläge sein, aber auch die Heizung. Auch sie sind in der Wohngebäudeversicherung ausgeschlossen. Dort sind nur Einbaumöbel wie die Einbauküche mitversichert. Wer mit seiner neuen Gebäudeversicherung stets auf der sicheren Seite sein will, sollte sich die Zeit nehmen, die Leistungen der einzelnen Gesellschaften genau zu prüfen. In der Regel sehen die Versicherungen zwei Arten von Leistungen vor: Standardleistungen und erweitere Leistungen. Die erweiterten Leistungen sind nicht in den normalen Beiträgen enthalten, können aber gegen Zusatzzahlungen in die Police aufgenommen werden. Die Standardleistungen sind denen der Wohngebäudeversicherung sehr ähnlich. Folgekosten, die durch Feuer, Blitzschlag, Leitungswasser, Hagel oder Sturm entstehen, sind in der Regel durch die Versicherung abgedeckt. Aber: Wieviel des Schadens die Versicherung letztlich zahlt, hängt von der Versicherungssumme ab. Gibt ein Hauseigentümer einen Hauswert ab, der unter dem realen Wert liegt, hat er auch nur Anspruch auf den Betrag, der mit dieser Summe abgedeckt ist. Wer also im Schadensfall auf der sicheren Seite sein will, sollte an dieser Stelle nicht sparen.

Vielmehr bietet sich ein gründlicher online – Vergleich der Anbieter an. Hier liegt das wirkliche Sparpotential. Interessant für Hauseigentümer sind die erweiterten Leistungen der Versicherer. Unter diesen Zusatzservice fallen beispielsweise Schäden, die durch Erdbeben, Überschwemmung, Erdsenkung, Erdrutsch, Lawinen oder Schneedruck entstanden sind. Solche Risiken sind natürlich regional unterschiedlich verteilt, können aber einzeln vereinbart werden. Niemand muss in Norddeutschland sein Haus gegen Schäden versichern, die durch Erdbeben entstehen. 

Diese Kosten erstattet die Gebäudeversicherung im Schadensfall

Grundsätzlich übernimmt die Gebäudeversicherung im Schadensfall folgende Leistungen: Reparatur- und Materialkosten. Auch die Kosten für notwendige Abbruch-, Aufräum- oder Deponiekosten werden erstattet. Wurde das Gebäude vollständig zerstört, kann der Eigentümer bei ausreichender Versicherung damit rechnen, den Zeitwert des Hauses erstattet zu bekommen. Interessant ist auch der Bereich Folgekosten.

Sind bei dem Schaden beispielsweise durch Löschwasser Wasserschäden entstanden, fallen auch diese unter die Leistungspflicht der Versicherung. Auch Russschäden nach einem Brand werden erstattet. Sollte ein Verbleiben im Haus nicht möglich sein, können auch die Hotelkosten übernommen werden, wenn dies bei Vertragsabschluss schriftlich verankert wurde. Aber Achtung: Eine Versicherung kann sich weigern, Schäden zu ersetzen, die durch Fahrlässigkeit oder Mutwillen entstanden sind. Geplatzte Rohre in einem strengen Winter müssen nicht ersetzt werden, wenn die Versicherung nachweisen kann, dass das Gebäude trotz strengen Frosts nicht ausreichend beheizt war.

Wer seine Versicherung kündigen will, um zu einem anderen Anbieter zu wechseln, sollte auch vor einem solchen Wechsel online gründliche Preis- und Leistungsvergleiche anstellen. Welche Kündigungsfrist einzuhalten ist, ergibt sich aus dem Vertrag. Meistens beträgt die Laufzeit einer neu abgeschlossenen Versicherung zunächst drei Jahre. In dieser Zeit ist eine Kündigung nur in besonderen Fällen möglich, die der Police zu entnehmen sind. Endet diese Laufzeit, kann man drei Monate vor Ablauf kündigen. Auch hier gilt für den Versicherten: Die Kündigung sollte schriftlich und per Einschreiben eingereicht werden. Nur so hat der Versicherte einen Beweis dafür, dass er wirklich gekündigt hat. 

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