Gesundheit für Gehirn und Nerven

Nerven Gehirn

Das Gehirn ist das zentrale Steuerungsorgan im menschlichen Körper. Obwohl es nur knapp 3% der gesamten Körpermasse ausmacht, beansprucht es über 15% des Energiebedarfs und ist damit eines der aktivsten Organe im Körper. Obwohl es Unterschiede in der Masse zwischen Männern und Frauen gibt, hat dies keinerlei Einfluss auf die Intelligenz eines Menschen.

 

Das Gehirn hat seinen Sitz im Schädel und ist von 3 Hirnhäuten umgeben:

 

-     der harten Hirnhaut (Dura mater)

-     der Spinngewebshaut (Arachnoidea)

-     und der weichen Hirnhaut (Pia mater).

 

Durch die Hirnflüssigkeit (Liquor) zwischen der Spinngewebshaut und der weichen Hirnhaut ist das Gehirn quasi „flüssigkeitsgelagert“. Dadurch ist es vor Stößen geschützt und weil es in der Flüssigkeit „schwebt“, kommt es zu keinen Druckschäden. Auch der Stoffwechsel findet über diese Flüssigkeit statt.

 

Das Gehirn wird hauptsächlich über vier größere Gefäße mit Blut und Nährstoffen versorgt, die fast direkt vom Rumpf in den Schädel ziehen. Vorne sind das die rechte und die linke innere Halsschlagader und hinten die rechte und linke Wirbelarterie. Diese Gefäße teilen sich im Inneren des Schädels in den so genannten Gefäßring auf, um die verschiedenen Bereiche des Gehirns zu versorgen. Bei Verstopfungen an einem dieser Gefäße kann es zu einem Schlaganfall kommen, welcher je nach betroffener Region zu unterschiedlichen Beschwerden führen kann.


Suchen Sie in unserer Datenbank:

Das Gehirn selbst wird in 5 Regionen unterteilt

1.  Großhirn (Telecephalon)

Dieser Teil des Gehirns gilt als am höchsten entwickelt. Hauptsächlich handelt es sich beim Großhirn um zwei Hälften, die über dicke Nervenbündel, dem sogenannten „Balken“, miteinander verbunden sind. Jede Hirnhälfte ist auf eine bestimmte Aufgabe spezialisiert, zum Beispiel auf Sprache, Logik oder Kreativität. Das Großhirn wird in verschiedene Lappen aufgeteilt: Frontallappen, Parietallappen, Temporallappen und Okzipitallappen.

 

2.  Kleinhirn (Metencephalon)

Dieser Teil steuert den Gleichgewichtssinn, den Muskeltonus und die Koordination der gesamten Muskelbewegungen. Es sorgt auch für einen flüssigen Bewegungsablauf.

 

3.  Zwischenhirn (Diencephalon)

Das Zwischenhirn dient als zentrale Station für sämtliche motorischen und sensorischen Funktionen und die Steuerung für das vegetative Nervensystem. Hier finden sich neben anderen Arealen der Thalamus und der Hypothalamus. Der Thalamus dient als Filter, der entscheidet, welche Sinneseindrücke ins Bewusstsein rücken und verarbeitet werden. Mit dem Hypothalamus wird unter anderem die Verbindung zwischen Hormon- und Nervensystem gesteuert.

 

4.  Mittelhirn (Mesencephalon)

Das Mittelhirn bildet mit anderen Teilen den Hirnstamm. Hier werden verschiedene Bereiche gesteuert, zum Beispiel die Koordination der Augenbewegung.

 

5.  Nachhirn (Myelencephalon)

In diesem ältesten Bereich im Gehirn werden grundlegende Funktionen wie Blutzirkulation, Herzschlag oder Lungenaktivität gesteuert. Lebenswichtige Reflexe wie gähnen, husten oder niesen haben hier ihren Ursprung. Dieser Bereich erstreckt sich auch über das sogenannte „verlängerte Rückenmark“.

 

Das Gehirn und das Rückenmark werden auch als Zentralnervensystem bezeichnet und bestehen aus Milliarden von Nervenzellen. Die Nerven, die den Körper durchziehen, werden als peripheres Nervensystem zusammengefasst.

Nervenerkrankungen richtig behandeln

Nerven sind parallel verlaufende Fasern, die mit einer Art Bindegewebe umhüllt sind. Dabei bestehen die Nerven aus vielen Nervenzellen, die über Fasern (Axon oder auch Neurit genannt) fast miteinander verbunden sind. Eine einzelne Nervenzelle besteht aus Zellkörper und Zellkern. Allerdings haben diese Zellen spezielle Fortsätze entwickelt, die es ihnen ermöglichen, Signale anderer Nervenzellen aufzunehmen und weiterzuleiten, beziehungsweise andere Zellen (zum Beispiel Muskelzellen) zu kontaktieren. Die Kommunikation findet dabei nicht über direkten Kontakt der Nervenzellen miteinander statt, sondern über physikalisch-chemische Reize. Eine gereizte Nervenzelle sendet winzige Ströme elektrisch geladener Teilchen (Ionen) über die gesamte Zelle aus, welcher in den so genannten Synapsen endet.

 

Diese Synapsen sind notwendig, da jede Nervenzelle durch die Zellmembran elektrisch isoliert ist und daher den elektrischen Impuls nicht direkt an die Nachbarzelle weitergeben kann. Die Natur hat dieses Problem mit Hilfe der Synapsen gelöst. Die Synapsen liegen nur hundertstel Millimeter von der nächsten Zelle entfernt und senden durch den elektrischen Impuls Botenstoffe, welche die isolierende Membran der Zellen durchdringen können, an die nächste Zelle aus. Diese Botenstoffe verbinden sich mit den Empfängern (Rezeptoren) der Nachbarzelle und lösen dadurch einen elektrischen Impuls aus, der über diese Zelle wandert. So wird die Information von Zelle zu Zelle weiter transportiert.

Zellschutzvorsorge

Salvestrole Basic 350 schützt Ihre Zellen.

Bestellen Sie hier!

Natürlich Verhüten

Natürlich Verhüten, nur mit der ganzen Wurzel.

Das ABO mit 10 % Rabatt!

Mexican Wild Yam.

Allergien lindern!

Lindern Sie Ihre Beschwerden bei Allergien.

MSM kann helfen!

Nierenreinigung

Reinigen Sie Ihre Nieren nach Dr. Clark

Gleich hier bestellen!

Wechseljahre

Bei Beschwerden in den Wechseljahren.

Yams Wurzel hilft!