Informationen zu Halsschmerzen

Halsschmerzen richtig behandeln

Man unterscheidet die katarrhalische (nichteitrige) Angina (Entzündung der Gaumenmandeln) und Rachentzündung von der eitrigen. Eine katarrhalische Angina ist typisch für eine Virusinfektion, kommt aber auch bei Bakterieninfektion vor. Eiterbeläge auf den Gaumenmandeln sind bei einer Bakterieninfektion häufiger als bei Virusinfektion.

 

Es gibt viele Virusarten, die zu einer Angina führen können. Eine Angina gehört zum Krankheitsbild des Pfeiffersehen Drüsenfiebers und der Masern. Der häufigste bakterielle Erreger ist Streptococcus pyogenes (kettenförmig gelagerte Kugelbakterien). Die Angina bei Scharlach wird auch durch Streptokokken hervorgerufen. Erkrankungen durch Diphtheriebakterien sind heute selten.


Suchen Sie in unserer Datenbank:

Krankheitserscheinungen und Behandlung

Bei Virusinfektionen sind die Krankheitserscheinungen je nach Virusart verschieden. Virusinfektionen verlaufen meist mit Fieber und schwerem Krankheitsgefühl, können aber auch leichterer Art sein. Die Gaumenmandeln sind gerötet und geschwollen; manchmal sieht man darauf auch Bläschen oder Beläge. Der Rachen ist ebenfalls gerötet. Oft bestehen gleichzeitig Schnupfen, Heiserkeit, Husten, Augenrötung, ein Hautausschlag und Durchfall. Die Lymphknoten am Hals sind vergrößert, aber nicht druckschmerzhaft. Bei den meisten Virusinfektionen bessern sich die Beschwerden nach 4-5 Tagen, während das Pfeiffersche Drüsenfieber länger dauert. Die bakterielle Streptokokken-Angina beginnt plötzlich mit hohem Fieber und schwerem Krankheitsgefühl, Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und einer schmerzhaften Anschwellung der Halslymphknoten im Kieferwinkel. Jüngere Kinder haben oft Bauchschmerzen und Erbrechen. Auf den geröteten und geschwollenen Gaumenmandeln können sich kleinere oder größere Eiterbeläge befinden.

 

Die Erkrankung dauert ohne antibiotische Behandlung 1-2 Wochen. Komplikationen sind eine Eiteransammlung in der Umgebung der Gaumenmandeln (Peritonsillarabszeß), eine eitrige Mittelohrentzündung oder eine Blutvergiftung. Gefürchtete Spätfolgen sind ein nach 2-6 Wochen auftretendes rheumatisches Fieber und eine nichteitrige Nierenentzündung.

 

Eine schwere Virusinfektion behandelt man mit einem schmerzlindernden und fiebersenkenden Mittel. Bei einer Streptokokken-Angina ist Penicillin unbedingt notwendig. Bewährte Hausmittel (keine Heilmittel) sind: Halswickel (kalt), Mundspülung mit lauwarmem Wasser (evtl. mit Zusatz von Salbei-Tropfen) Wadenwickel (bei hohem Fieber), Schwitzpackung oder warmes Bad (nicht bei hohem Fieber)

So schützen Sie sich vor Ansteckung und Husten

• Abhärten! Schluss mit überheizten Räumen. Stellen Sie Luftbefeuchter auf. Duschen Sie täglich heiß und kalt. Gehen Sie bei jedem Wetter an die frische Luft.

 

• Klinken putzen! Auch wenn Sie direkten Kontakt mit erkälteten Kollegen oder Familienmitgliedern meiden, greifen Sie sich doch bei jedem Öffnen einer Tür eine Handvoll Krankheitskeime, die jemand dort hinterlassen hat.

 

• Hände waschen! Obwohl Erkältungskrankheiten durch »Tröpfchen in der Luft« übertragen werden, ist die Gefahr der Ansteckung größer, wenn Sie die Viren an den Händen haben und sie mit einem Apfel oder einem Butterbrot in den Mund schieben.

 

• Obst essen! Vor allem Zitrusfrüchte, aber auch Äpfel und viele Gemüsesorten wie zum Beispiel Paprika enthalten das schützende Vitamin C.

 

• Impfen lassen! Gegen die normalen Erkältungskrankheiten gibt es keinen Impfschutz, wohl aber gegen die gefährliche Influenza-Grippe. Vor allem ältere Menschen sind bedroht!

Zellschutzvorsorge

Salvestrole Basic 350 schützt Ihre Zellen.

Bestellen Sie hier!

Natürlich Verhüten

Natürlich Verhüten, nur mit der ganzen Wurzel.

Das ABO mit 10 % Rabatt!

Mexican Wild Yam.

Allergien lindern!

Lindern Sie Ihre Beschwerden bei Allergien.

MSM kann helfen!

Nierenreinigung

Reinigen Sie Ihre Nieren nach Dr. Clark

Gleich hier bestellen!

Wechseljahre

Bei Beschwerden in den Wechseljahren.

Yams Wurzel hilft!