Hautkrebs richtig behandeln

Hautkrebs Behandlungen beim Hautarzt

Als Hautkrebs werden im allgemeinen verschiedene Krebserkrankungen der Haut bezeichnet. Man unterscheidet zwischen schwarzem und weißen, bzw. hellem Hautkrebs. Als Ursache sowohl für schwarzen als auch für hellen Hautkrebs werden intensive und lange Sonnenbäder oder Solariumbesuche ohne Schutz der Haut angesehen. Häufige Sonnenbrände in der Kindheit erhöhen die Wahrscheinlichkeit, an schwarzem Hautkrebs (Melanom) zu erkranken deutlich. Auch eine erbliche Vorbelastung und der Kontakt zu giftigen oder krebserregenden Stoffen können eine Rolle spielen


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Behandlung, Symptome und Diagnose von Hautkrebs

Schwarzer und weißer Hautkrebs zeigen unterschiedliche Symptome. Sie zeigen vor allem Unterschiede in der Pigmentierung, aber auch in der Form und dem Ort ihres Auftretens. Schwarzer Hautkrebs lässt sich von einfachen Muttermalen durch die so genannte ABCDE-Regel (Asymmetrie, Begrenzung, Colorit, Durchmesser, Erhabenheit) unterscheiden. Diese Regel besagt, dass die Veränderung der Haut eine asymmetrische Form und eine unregelmäßige Begrenzung sowie eine uneinheitliche Farbe hat. Außerdem muss der Durchmesser langsam zunehmen und die Hautveränderung in die Höhe wachsen, damit die Diagnose Melanom gestellt werden kann.

 

Je nach Form des weißen Hautkrebses können unterschiedliche Symptome auftreten. Hierzu gehören zum Beispiel Basaliome, die zu langsam wachsenden, jedoch sichtbaren und im allgemeinen schmerzlosen Veränderungen der Haut gehören, die geschwürartig, knötchenförmig, flach oder narbenähnlich sein können und überwiegend hautfarben oder rötlich, in einigen Fällen jedoch auch braun bis schwarz gefärbt sind. Ein weiteres Anzeichen für weißen Hautkrebs ist die aktinische Keratose. Aktinische Keratose findet man vor allem auf Hautbereichen, die oft ungeschützt der Sonne ausgesetzt sind (Gesicht, Stirn, Handrücken).

 

Die ersten Symptome sind kleine rötliche oder auch hautfarbene raue Flecken, die sich später zu großen rötlichen oder graunbraunen und verhornten Knötchen weiterentwickeln. Ebenfalls auf weißen Hautkrebs hindeuten kann das so genannte Spinaliom. Hierbei handelt es sich anfänglich um kleine Knötchen oder verhornte, verkrustete, schuppende oder gerötete Stellen, die in verschiedenen Hautbereichen (z.B. Lippen, Hände oder im Gesicht) auftreten können. Diese Stellen können sich nach einer gewissen Zeit zu einem Knoten entwickeln, der jedoch wenige bis gar keine Schmerzen verursacht. Jedoch sollte ein Spinaliom nach Möglichkeit entfernt werden, da es sich im umliegenden Gewebe verbreitet, wenn es weiter wächst.

Hautkrebs und Hauterkrankungen

Hautkrebs kann je nach Form unterschiedliche Ursachen haben. Als Hauptrisikofaktor für schwarzen Hautkrebs wird eine intensive UV-Belastung mit Sonnenbränden, insbesondere in der Kindheit, angegeben. Bei weißem oder hellem Hautkrebs ist die Primärursache eine langfristige Sonneneinstrahlung auf ungeschützte Haut. Auch andere Faktoren wie ein geschwächtes Immunsystem, Röntgenstrahlung oder krebserregende Stoffe können als Ursache in Frage kommen. Sonnenstrahlung wird ebenfalls als Ursache für weißen Hautkrebs (Basaliome, aktinische Keratose und Spinaliome angesehen). Aus der aktinischen Keratose kann auch schnell ein Spinaliom werden.

 

Therapiemöglichkeiten hängen davon ab, um welche Form es sich handelt und wie weit die Erkrankung schon fortgeschritten ist. Hat der Arzt Melanome festgestellt oder besteht auch nur der geringste Verdacht darauf, muss in jedem Fall therapiert werden. In der Regel wird die Hautveränderung chirurgisch mit örtlicher Betäubung entfernt. In fortgeschrittenen Stadien können Strahlentherapie, Chemotherapie oder Immuntherapie zum Einsatz kommen. Zur Behandlung von Basaliomen, aktinischer Keratose und Spinaliomen gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Abhängig  von Größe, Ausdehnung und Alter werden die betroffenen Hautstellen chirurgisch entfernt. Aber auch andere Therapien wie Strahlentherapie, Kältetherapie, Ausschaben, Photodynamische Therapie oder sogar Chemotherapie werden je nach Art der Hautveränderung eingesetzt. Zur Vorbeugung von Melanomen oder Basaliomen, aktinischer Keratose und Spinaliomen können wir selbst eine Menge tun. Ein wichtiger Faktor ist der Schutz der Haut vor der Sonne.

 

Wer sich mit einem Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor eincremt und zusätzlich Kleidung trägt, die einen Großteil der Haut bedeckt, senkt das Risiko, an einer dieser Krebsarten zu erkranken. Ganz besonders bei Kindern sollte darauf geachtet werden, dass sie keinen Sonnenbrand bekommen. Außerdem helfen regelmäßige Untersuchungen der Haut. Anfangs reicht eine Selbstuntersuchung, bei auffälligen Hautveränderungen sollte jedoch ein Hautarzt aufgesucht werden. Besonders gefährdet sind Menschen mit heller Haut oder erblicher Vorbelastung. Auch eine hohe Anzahl von Muttermalen kann ein Zeichen für ein erhöhtes Risiko sein. In solchen Fällen ist es wichtig, regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Arzt in Anspruch zu nehmen.

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