Informationen zu Hohlfuß

Informationen zur Hohlfuß - Erkrankungen

Im Gegensatz zum Plattfuß ist bei einem Hohlfuß das Längsgewölbe nicht abgesenkt, sondern stark überhöht. Dadurch wird die Körperlast auf Stellen im Fuß verteilt, die dafür nicht ausgelegt sind. Das kann im Fall des Hohlfußes entweder der Ballen oder die Ferse sein und daran werden auch namentlich die zwei Formen festgemacht: der Ballenhohlfuß und der sehr viel seltenere Hackenhohlfuß. Durch die Fehlbelastung entstehen oftmals Druckstellen und Hühneraugen, die sehr schmerzhaft sein können. Als Folge der Fehlstellung können sich andere Fehlhaltungen z.B. an den Zehen in Form von Krallenbildung entwickeln. Ein Hohlfuß kann entweder angeboren oder auch erworben sein.

Bei der erworbenen Form kommt es zu der Fehlstellung, weil die Muskulatur der Füße zu schwach oder auch gelähmt ist. Entwickelt sich erst im Erwachsenenalter ein Hohlfuß dessen Deformierung immer weiter zunimmt, liegt das oft an einer Nervenerkrankung. Es sind auch Fälle bekannt in denen keine genaue Ursache festgestellt werden konnte.

Diese Form nennt sich ideopathischer Hohlfuß. Durch die äußere Erscheinung ist ein Hohlfuß schnell zu diagnostizieren. Im Zweifel ermöglicht ein Röntgenbild eine sichere Diagnose. Je nachdem wie ausgeprägt sich der Hohlfuß darstellt wird entweder eine konservative (d.h. nicht-operative) Behandlung oder eine operative Behandlung angewandt. Die konservative Behandlung stützt sich dabei auf passenden Einlagen um die Gewichtsverteilung im Fußgewölbe wieder auf die normalen Punkte zurückzuführen. Unterstützend kann auch Gymnastik eingesetzt werden, um die Muskulatur zu stärken. 


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Symptome und Diagnose eines Hohlfußes

Für die Ausbildung eines Hohlfußes kommen verschiedene Ursachen in Frage. In der Mehrzahl der Fälle ist er angeboren, aber manchmal entsteht er auch aufgrund einer anderen Erkrankung oder durch viele andere Faktoren, die im Laufe des Lebens auf den Fuß einwirken. In wenigen Fällen ist die Ursache der Fehlstellung überhaupt nicht feststellbar. Eine wichtige Ursache scheint in der Muskulatur des Fußes selbst zu liegen. Die sogenannte kleine Fußmuskulatur scheint bei dem Hohlfuß gelähmt. Einer der Faktoren, die ebenfalls die Fehlstellung begünstigen, ist unpassendes Schuhwerk. Durch hochhakige oder zu enge Schuhe werden die Füße eingeengt und auf diese Weise kann ein erworbener Hohlfuß entstehen.

Aber auch Störungen im Nervensystem scheinen die Ursache für die Ausbildung eines Hohlfußes zu sein. Diese Entwicklung beginnt schon in den Wachstumsjahren des Betroffenen und verstärkt sich bis in das Erwachsenenalter immer mehr. Die Symptome beim Hohlfuß sind unter anderem schmerzhafte Schwellungen, meistens am Fußballen. Diese Schwellungen entstehen, weil durch die ausgeprägte Erhöhung des Längsgewölbes die Last auf Teile des Fußes verteilt wird, die dafür nicht ausgelegt sind. Durch die Schmerzen drohen auch weitere orthopädische Schäden, da die Betroffenen in eine Schonhaltung wechseln. Ebenfalls entwickeln sich durch die Fehlstellung andere Fußdeformationen wie z.B. Hammerzehen. Auch neigen Betroffene zu einen unsicheren Gang und zum Umknicken mit den Füßen, was schwerwiegende Verletzungen nach sich ziehen kann.

Ursache, Therapie und Prophylaxe bei Hohlfußes

Bevor eine Behandlung eingeleitet wird, erfolgt meistens auch eine neurologische Untersuchung, um Krankheiten des Nervensystems ausschließen zu können. Röntgenbilder im Stehen und von der Seite zeigen dem behandelnden Arzt dabei genau den Zustand der Füße und können so die Auswahl der geeignetsten Therapieform unterstützen, je nachdem wie ausgeprägt die Fehlstellung ist. Dabei kommen in der Hauptsache konservative Therapieformen zum Tragen, aber es kann auch eine Operation notwendig sein, um die Fehlstellung zu korrigieren. Bei einem leichten Hohlfuß können schon orthopädische Einlagen und gymnastische Übungen helfen die Fehlstellung auszugleichen. Die Muskulatur soll damit gestärkt werden, damit diese wieder einen Teil ihrer Aufgaben zur Haltung des Fußes beitragen kann.

Die Veränderungen am Fuß durch einen Hohlfuß kann fortschreitend sein, aber durch rechtzeitige und korrekte Behandlung lässt sich der Verlauf positiv beeinflussen. Aufhalten lässt sich die Fehlentwicklung aber nicht. Die Betroffenen sollten das unpassende Schuhwerk gegen bequeme und weiche Schuhe austauschen und so oft wie möglich barfuß laufen, was die Entwicklung ebenfalls günstig beeinflusst. Sind die konservativen Maßnahmen erfolglos oder versprechen keine Aussicht auf einen Erfolg, kann auch durch eine Operation die Fehlstellung beseitigt werden. Vorbeugen kann man einem angeborenen Hohlfuß nicht, aber mit frühzeitig eingeleiteten Maßnahmen lässt sich der Verlauf sehr gut verzögern.

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