Klima und Hygiene: Urlaub richtig genießen

Wintersport und Berge

Bevor man in den Urlaub fährt, sollte man sich schon Gedanken über das Klima und die hygienischen Gegebenheiten machen. Überall im Internet findet man entsprechende Informationen. Deutschland liegt in der gemäßigten Zone  und es wird im Durchschnitt selten heißer als 28°C und kälter als 0°C. Bei Reisen in eine andere Klimazone sieht das anders aus. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass der Körper bei solchen Wetter- oder Temperaturschwankungen nicht zu großem Stress ausgesetzt wird. Sonst drohen Urlaubskrankheiten, die die schönste Zeit des Jahres schnell beenden.


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Urlaubskrankheiten vorbeugen und behandeln

Nach der Ankunft im Urlaubsland sollte man sich Zeit zum Ein- und Umgewöhnen geben, schließlich ist hier von der Sonneneinstrahlung bis hin zur Luftfeuchtigkeit und natürlich den Temperaturen alles anders, wenn man nicht gerade im Heimatland bleibt. Wichtig ist es, zu wissen, dass die Eingewöhnungszeit bis zu zwei Wochen dauern kann. Um unserem Körper diese Zeit so angenehm und erträglich wie möglich zu gestalten, sollten langes Gehen und Stehen zunächst vermieden und ausreichende Pausen eingeplant werden. Gibt man dem Körper diese Zeit nicht, können Erschöpfungs- und Belastungszustände die eigentlich schöne Zeit des Urlaubs schnell zunichte machen. Hinsichtlich der Hygiene in manchen Urlaubsländern lohnt es sich, sich dort vor dem Urlaub zu informieren. Gerade in Entwicklungsländern fehlt es oft an dem Hygienestandard, den wir zum Beispiel in Deutschland gewöhnt sind. Hier kann es schnell an ausreichenden und sauberen sanitären Einrichtungen mangeln, so dass sich zum Beispiel Darmbakterien auch schnell auf das Essen übertragen können.

 

Es sollten folgende Tips unbedingt beachtet werden: Im Ausland und gerade in Entwicklungsländern sollte niemals Leitungswasser getrunken oder zum Zähneputzen benutzt werden. Die WHO warnt, dass durch verunreinigtes Leitungswasser Krankheiten wie Cholera und Typhus übertragen werden können. Auch zur Herstellung von Eiswürfeln ist Leitungswasser nicht geeignet, da eventuell enthaltene Bakterien durch Kälte nicht unbedingt abgetötet werden. Wasser sollte vor der Nutzung mindestens fünf Minuten lang abgekocht und nicht länger als einen Tag aufbewahrt werden. Bereits geöffnete Flaschen sollten gemieden werden. Zu seinem eigenen Schutz sollte man auf industriell verschlossene Produkte bestehen, die dann allerdings gefahrlos konsumiert werden können. Genau verhält es sich mit alkoholischen oder kohlesäurehaltigen Getränken oder Tee. Auch diese können Sie in jedem Land bedenkenlos trinken. Weiterhin sollte beachtet werden, Essen nicht an Marktständen zu kaufen. Die hygienischen Bedingungen sind hier meistens nicht so gut.

 

Es spricht nichts dagegen, die einheimische Küche zu probieren, aber nicht, wenn der Markt, auf dem die Zutaten gekauft werden, bereits einen sehr unhygienischen Eindruck macht. In diesem Fall könnte es passieren, dass der Urlaub nicht in sehr schöner Erinnerung bleibt. Oben beschriebene Extremfälle wie Cholera und Typhus kommen jedoch nur sehr selten vor, meistens bringt man aus dem Urlaub Mückenstiche, Fieber und Durchfall mit, die sich durch die Einhaltung der oben genannten Tips leicht vermeiden lassen.

Vorsicht bei Wintersport und in den Bergen

Umgekehrt gibt es natürlich auch die Möglichkeit, den Urlaub nicht in warmen Regionen zu verbringen, sondern zum Skiurlaub in die Berge zu fahren. Auch hier können der Klimawechsel und die ungewohnte Kälte unserem Körper sehr zusetzen. Auf das Tragen von angemessener Kleidung sollte geachtet werden, um Erfrierungen oder Unterkühlungen vorzubeugen. Es empfiehlt sich, die körperliche Aktivität seiner Fitneß anzupassen und auf seinen Körper zu hören, um ihn nicht zu überfordern. Dies gilt insbesondere für Schwangere und ältere oder kranke Menschen. Man muss ja nicht unbedingt Skifahren, alleine der Aufenthalt in den Bergen kann für den Körper enormen Stress bedeuten, wenn man die Höhenluft nicht gewöhnt ist.

 

Es ist hinlänglich bekannt, dass mit steigenden Höhenmetern der Sauerstoffgehalt der Luft immer mehr abnimmt und der Luftdruck sinkt. Wenn man daran nicht gewöhnt ist, empfiehlt es sich, den Körper langsam an den Höhenunterschied zu gewöhnen, um der so genannten Höhenkrankheit vorzubeugen. Es sollte darauf geachtet werden, langsam aufzusteigen und unterwegs genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, um schwerwiegende Konsequenzen zu vermeiden. Wenn man diese Tips beachtet, stehen die Chancen, dass der Urlaub zu einem Horrortrip wird, sehr gering.

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