Körperpflege für natürliche Schönheit

Körperpflege für natürliche Schönheit

Die allgemein bekannte Definition von Körperpflege bezeichnet die Pflege der Haut, der Haare sowie Zahn- und Mundpflege, Maniküre, Pediküre, die Benutzung von Deos und Parfum, Make-up sowie Rasur, Bartpflege und Haarentfernung. Ziel der Körperpflege ist die Erhaltung und Steigerung der Gesundheit und des Wohlbefindens sowie die Verhütung von Krankheiten. Auch das gesellschaftliche Ansehen sinkt mit nicht regelmäßiger Körperpflege.


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Geschichte und Ziel der Körperpflege

Bereits zur Zeit der Römer und Osmanen war die Körperpflege durch die riesigen Badeanlagen hoch entwickelt, im Gegensatz zu Mittel- und Westeuropa. Etwa im 7. Jahrhundert verbreitete sich das Abwaschen der Haut mit fettlösenden Hilfsmitteln durch die Einführung der Seife. Jedoch waren bis ins 18. Jahrhundert selbst Ärzte der Meinung, dass Wasser und Luft dem Körper schaden und dass die Kleidung den Körper vor diesen schädlichen Elementen schützen kann.

 

Die Körperpflege an sich dient in erster Linie der Vermeidung von Krankheiten und von in verschiedenen Kulturkreisen unterschiedlich unangemessen empfundenen Körpergerüchen. Durch die Anwendung von Kosmetika und Pflegeprodukten versuchen die Menschen, die natürlich Schweißbildung und den damit verbundenen Geruch zu beeinflussen, um sich in ihrer Haut wohlzufühlen und für das andere Geschlecht begehrenswert zu sein. Hierbei tritt gerade in den Industriestaaten der medizinische Aspekt hinter den kosmetischen Gründen zurück. Es sollte jedoch beachtet werden, dass bei mangelnder Hygiene Infektionen und Parasitenbefall auftreten können. Menschen versuchen, den Körpergeruch mit drei verschiedenen Methoden einzudämmen: Fast jeder von uns benutzt täglich geruchsüberdeckende Duschgels, Deos, etc. Zur Kontrolle der Entstehung von als unangenehm empfundenen Abbauprodukten im Schweiß werden antimikrobielle Stoffe und Antitranspirantien zur Reduktion der Schweißbildung eingesetzt. Andere Wirkstoffe, zum Beispiel Geruchsabsorber, Enzyminhibitoren oder Antioxidantien werden ebenfalls zur Desodorierung eingesetzt. Einige Parfums enthalten darüber hinaus die so genannten Pheromone (Sexuallockstoffe), deren Wirkung auf den Menschen jedoch sehr umstritten ist. Wie bereits erwähnt, ist einer der Hauptgründe für die Körperpflege die Vermeidung von als unangemessen empfundenen Körpergerüchen. Jedoch sind es genau diese Gerüche, die absolut natürlich sind und außerdem Bestandteil unserer nonverbalen Kommunikation sind.

 

Wir besitzen Geruchsrezeptoren, die völlig unbewusst Gerüche aufnehmen und die Informationen direkt an das Stammhirn senden. Wir reagieren also instinktiv auf die Informationen, die durch diese unbewusste Aufnahme von Gerüchen ans das Gehirn gesendet werden. Antipathie und Sympathie werden so maßgeblich mitbestimmt, ohne dass wir uns dessen bewusst sind.

 

Einen negativen Beigeschmack bekommt die Körperpflege beim so genannten Waschzwang. Diese Zwangsstörung äußert sich in häufigen Waschhandlungen, die im schlimmsten Fall zu ernsthaften Hautkrankheiten führen können. Bei dem Waschzwang handelt es sich um das häufigste Symptom der Zwangsneurose, das unerwünschte Gedanken und Erinnerungen kompensieren soll.

Übertriebene Körperpflege

Heutzutage wird man mit viel Werbung für Kosmetik- und Hygieneartikel überschüttet. Dies führt jedoch dazu, dass wir nicht mehr wissen, was gut für den Körper ist und wo wir übertreiben. Im Folgenden werden die größten Sünden in Sache Körperpflege beschrieben, denn sie können eine gesunde Haut verhindern. Das tägliche Vollbad ist nicht nötig und sogar schädlich für die Haut, da es den natürlichen Säuremantel zerstört, was zu einem langsamen Austrocknen der Haut mit roten, rissigen und juckenden Stellen führt. Besser ist es, höchstens fünf Minuten lauwarm zu duschen. Wer aber auf sein Bad nicht verzichten möchte, sollte dies auf einmal in der Woche reduzieren und dabei ätherische Öle oder rückfettende Substanzen als Badezusatz benutzen.

 

Ein weiterer Fehler ist, das Deo als Ersatz für den Waschvorgang zu nehmen. Deos sollten grundsätzlich nur auf gereinigte Haut aufgetragen werden. Es ist des Weiteren nicht nötig, große Mengen an Waschzusätzen oder antimikrobielle Mittel einzusetzen. In der Regel hilft die einfache Seife, bei trockener Haut sollte außerdem darauf geachtet werden, dass sie rückfettende Substanzen enthält, um ein Austrocknen der Haut zu verhindern. Nach dem Waschen sollte die Haut eingecremt werden. Ein weiterer wichtiger Faktor bei der Körperpflege ist die Zahnpflege. Mundgeruch entsteht in erster Linie durch Bakterien im Mund, die durch regelmäßiges Zähneputzen eingedämmt werden können. Eine elektrische Zahnbürste kann dies unterstützen und auch ein Zungenschaber kann dabei helfen, die Bakterien im Mund zu reduzieren.

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