Kopfschmerzen richtig behandeln

Kopfschmerzen behandeln

Mit dem Begriff Kopfschmerzen (Cephalgie) werden allgemein Schmerzen im Kopfbereich bezeichnet. Dabei handelt es sich um Schmerzen, die aufgrund von Reizungen von verschiedenen Organen rund um das Gehirn selbst hervorgerufen werden, da das eigentliche Gehirn nicht schmerzempfindlich ist. Neben den Rückenschmerzen gehören die Kopfschmerzen zu den häufigsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Cephalgie weltweit in allen sozialen, kulturellen und soziologischen Schichten verbreitet. Man kann also von einer biologischen, und damit von äußeren Einflüssen unabhängigen Ursache, ausgehen. Aktuell sind über 200 verschiedene Arten bekannt.

 

Die Medizin unterteilt diese grundsätzlich in zwei Gruppen: Zum einen die primären Kopfschmerzen. Dieser Schmerz ist dabei die Erkrankung selbst und es ist noch nicht genau nachgewiesen, wie diese Art Schmerzen entsteht. Zu ihnen gehören Migräne als auch der Spannungskopfschmerz. Die zweite Art sind die sekundären Kopfschmerzen. Diese sind viel seltener als die primären und meistens Begleiterscheinung einer anderen Erkrankung, wie z.B. Infektionen, Traumata oder sind Nebenwirkung eines Arzneimittels. Gerade die sekundären Kopfschmerzen müssen genau beobachtet und schnell behandelt werden.


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Kopfschmerzen - Ursachen und Symptome

Primäre Kopfschmerzen treten völlig selbstständig auf und haben offenbar keine erkennbare Ursache. Die wichtigsten und bekanntesten Formen sind die Migräne und der Spannungskopfschmerz. Daneben gibt es aber noch andere Formen. An Migräne leiden knapp 10% der Männer und fast 15% der Frauen. Die Ursachen sind noch nicht völlig erforscht, aber es scheint, dass die Schmerzverarbeitung im Gehirn durch eine genetische Veranlagung gestört ist. Durch diese Störung werden verschiedene Hirnbereiche aktiviert und durch die Freisetzung von bestimmten Botenstoffen kann es zu Entzündungen von Gefäßen führen. Die Symptome der Migräne sind unter anderem ein pulsierender Kopfschmerz aus einer Kopfhälfte, Lärm- und Lichtempfindlichkeit, Übelkeit und Erbrechen. Diese kündigen sich oftmals schon bis zu einer Stunde vorher durch bestimmte andere Symptome an und Migränepatienten, die schon länger mit dieser Krankheit leben, können anhand dieser Vorzeichen die nächste Attacke voraussagen.

 

Der Spannungskopfschmerz ist die häufigste Form der Cephalgie. Allerdings sind die Betroffenen in ihrem Alltag in der Regel nicht so sehr beeinträchtigt, daher suchen die wenigsten einen Arzt auf. Dieser Schmerz ist dumpf und verteilt sich über den ganzen Kopf.

 

Andere primäre Kopfschmerzen sind meistens völlig harmlos. Beispiele dafür sind der primäre stechende Kopfschmerz, der blitzartig an wechselnden Stellen des Schädels auftritt. Dann noch der primäre Hustenkopfschmerz, der sich als minutenlanger Kopfschmerz beim Husten äußerst, sowie der primäre Anstrengungskopfschmerz bei körperlicher Anstrengung und Sport. Dieser kann über Stunden anhalten.

 

Sekundäre Kopfschmerzen treten als Folge einer anderen Erkrankung, einer Verletzung im Kopfbereich oder durch Nebenwirkungen von Arzneimitteln oder anderen Stoffen auf. Schon als Kinder erfahren die meisten Menschen, dass beispielweise eine Virus-Infektion oftmals mit Kopfschmerzen einhergeht. Ist die Infektion ausgestanden, gehen auch diese Schmerzen zurück.

 

Durch einen Unfall, Sturz oder Schlag im Kopfbereich kann es dort ebenfalls zu Schmerzen kommen. Bei solchen Verletzungen sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden, um eine Blutung im Bereich des Gehirns oder der Hirnhaut auszuschließen. Anzeichen für eine schwere Verletzung können Schwindelgefühl, Erbrechen oder Bewusstlosigkeit sein.

 

Verschiedenste Medikamente können als Nebenwirkung Kopfschmerzen verursachen. Auch Medikamente, welche Schmerzbeschwerden lindern sollen, können bei zu häufigem Gebrauch eine gegenteilige Wirkung entfalten. Andere Stoffe, die zu Kopfschmerzen führen, sind zum Beispiel Alkohol oder auch Koffein. Trinkt ein Mensch regelmäßig koffeinreiche Getränke, kann ein Koffeinentzug zu Schmerzen führen.

Therapie von Kopfschmerzen

Wie bei vielen Erkrankungen sollten sich Betroffene zuerst ärztlichen Rat holen, bevor sie anfangen, sich selbst zu therapieren. Denn die Behandlung des Kopfschmerzes hängt von der Art ab. Besonders bei den sekundären Kopfschmerzen sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, da hier die unterschiedlichsten Gründe vorliegen können. Schmerzmittel sollten grundsätzlich maximal 3 Tage eingenommen werden.

 

Kinder sollten keinesfalls ohne Rücksprache mit dem Kinderarzt Medikamente verabreicht bekommen. Die in vielen Kopfschmerzmitteln enthaltene Acetylsalicylsäure ist für Kinder unter 14 Jahren gefährlich, da sie im Verdacht steht, bei Infekten lebensgefährliche Leber- und Hirnschäden zu verursachen.

 

Gerade für schwangere und stillende Frauen ist ein Gang zum Arzt unumgänglich, da viele Medikamente durchaus schädliche Wirkungen auf das ungeborene Kind bzw. den Säugling haben.

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