Leitungen im Haus neu legen

Leitungen im Haus verlegen

Wer ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung besitzt, wird im Laufe der Zeit nicht darum herumkommen, dass neue Leitungen für Wasser und Strom fällig werden. Denn auch diese besitzen nur eine begrenzte Lebensdauer von ein paar Jahrzehnten, wobei dies abhängig von der Gebrauchsfähigkeit ist.

 

Hinzu kommt, dass sich häufig die Steckdosen nicht dort befinden, wo sie eigentlich benötigt werden, oder auch nicht in der entsprechenden Menge vorhanden sind, wie sie für die heutigen Geräte erforderlich wären. Vielfach haben sich die Ansprüche für die Lampen verändert, so dass diese anderen Plätze benötigen, als was sie eigentlich vorgesehen waren. Wenn diese also mit Hilfe einer sogenannten Affenschaukel quer durch den Raum hängt, ist dies als nicht wirklich attraktiv zu bezeichnen. Das allgemeine Raumbild wird dadurch zusehends verschlechtert.

 

So bietet sich im Rahmen einer kompletten Renovierung des Raumes an, die Stromkabel entsprechend den eigenen Bedürfnissen neu zu verlegen. Bei der Lebensdauer der Wasserleitungen spielt häufig der Härtegrad eine enorme Rolle. Je höher der Härtegrad ist, umso mehr belastet dies nicht nur beispielsweise die Waschmaschine oder das Gebrauchswasser, sondern darüber hinaus auch die Wasserrohre. Denn ein Verkalken lässt den Wasserfluss undurchlässiger werden, ebenso kann der Kalk das Wasser entsprechend verunreinigen. 


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Für das Verlegen von Stromleitungen ist eine gewisse Erfahrung notwendig

Grundsätzlich ist besonders beim Verlegen von Stromleitungen zu sagen, dass der Heimhandwerker bereits über eine gewisse Erfahrung verfügen sollte. Ist dies nicht der Fall, sollte er die Arbeiten entweder von vorneherein von einem Handwerker durchführen lassen oder aber zumindest jemanden aus der Familie oder dem Freundeskreis hinzuholen, der sich mit der Thematik bereits auskennt und hilfreich zur Seite stehen kann. Andernfalls können Fehler, die beim Verlegen gemacht werden, später enorme Probleme mit sich bringen.

 

Grundsätzlich sind die Stromleitungen unter dem Putz verlegt. Dies bedeutete, dass nach dem Entfernen aller Sicherungen zuerst die Wand aufgehauen werden muss. Um herauszufinden, wie die Leitungen verlegt wurden, sind verschiedene Hilfsmittel auf dem Markt vorhanden, allerdings ist jeder Aufbau logisch nachvollziehbar. Alle Leitungen dürfen grundsätzlich nur waagerecht oder senkrecht von einer Verteilerstelle zur nächsten geführt werden, und niemals quer.

 

Dies ist ausdrücklich aus Sicherheitsgründen verboten. Ist die Wand mit Hammer und Meißel geöffnet worden, kann die alte Leitung entfernt und durch eine neue ersetzt werden. Auf diesem Weg ist es ebenso möglich, zusätzliche Leitungen zu verlegen. Für Steckdosen müssen entsprechende Löcher ausgefräst werden und mit der Dose, durch die das Stromkabel geführt wird, gefüllt werden. Sind alle Kabel so verlegt worden, wie gewünscht, dann wird die Wand neu verputzt und kann entsprechend weiter renoviert werden. Der Anschluss am Sicherheitskasten muss im Übrigen vom Elektriker erfolgen.

Wasserleitungen kann grundsätzlich jeder verlegen

Werden neue Wasserleitungen notwendig, dann steht der Handwerker zuerst vor der Wahl des Materials. Hier sind Kunststoff-, Kupfer- oder auch Stahlrohre auf dem Markt erhältlich. Wer sich zum ersten Mal mit dem Thema beschäftigt, sollte sich für Kunststoffrohre entscheiden, womit grundsätzlich jeder zurecht kommt. Diese sind zwar vom Preis her teurer, aber dafür als gesünder und haltbarer zu erachten. Ebenso sind die entsprechenden Steck- und Schaubsysteme einfacher zu verarbeiten, da ein Löten sowie Gewindeschneiden komplett entfällt. Jedoch ist es wichtig, einen genauen Plan anzufertigen, wo sich die Kunststoffrohre befinden, denn aufgrund des fehlenden Materials sind sie später im Notfall nicht mehr auszumachen.

 

Ebenso ist zu bedenken, dass am höchsten Punkt der Steigleitung eine Entlüftung angebracht sein muss. Wenn neue Leitungen verlegt werden sollen, dann bietet es sich an, bei der Gelegenheit zu überprüfen, ob alle vorhandenen Rohre, die noch in Ordnung sind, so verlegt wurden, wie es der Bedarf erfordert.

 

Wasserrohre können auf oder unter Putz verlegt werden, wobei die Verlegung des Unterputzes zwar mehr Arbeit bedeutet, aber besser aussieht. Zu den heutigen Vorschriften gehört es, Warmwasserleitungen entsprechend zu isolieren, damit ein Wärmeverlust gestoppt wird. Ist das benötigte Material komplett vorhanden, müssen die Leitungen nur noch entsprechend an der Wand angeschraubt oder in die vorbereiteten Schlitze verlegt werden.

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