Masern - Behandlung von Kinderkrankheiten

Masern bei Kindern

Erreger ist das Masernvirus. Die Viren werden durch Hustentröpfchen und durch Kontakt von Kind zu Kind übertragen. Die Ansteckungsgefahr ist am größten im katarrhalischen Vorstadium und in den ersten 2 Tagen nach Beginn des Hautausschlages, danach geringer.

 

Vom 7. Tag an (nach Beginn des Fiebers) hört die Infektiosität auf. Die Inkubationszeit (von der Ansteckung bis zum Krankheitsbeginn) beträgt meist 9-12 Tage, kann aber bei Kindern im 2. Lebenshalbjahr (durch noch vorhandene Antikörper der Mutter) länger sein. Früher (vor Einführung der aktiven Impfung) erkrankten vorwiegend jüngere Kinder.


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Hilfe bei Masern durch den Kinderarzt

Im katarrhalischen Vorstadium besteht nur leichtes bis mäßiges Fieber. Wie bei anderen Virusinfektionen sind die Schleimhäute katarrhalisch entzündet (vor allem die Augenbindehaut, die Nasen-, Rachen-, Luftröhren-, Bronchial- und Darmschleimhaut). Am harten und weichen Gaumen sieht man eine fleckige Rötung. Charakteristisch für Masern sind vom 3. bis 5. Krankheitstag kleine weiße Flecken auf der Wangenschleimhaut (Kopliksche Flecken). Nach dem katarrhalischen Vorstadium beginnt am 3. oder 4. Krankheitstag das Stadium des Hautausschlages, bei dem das Fieber erneut hoch ansteigt und die Kinder sich schwer krank fühlen.

 

Bei Masern beginnt der Hautausschlag im Gesicht und hinter den Ohren und greift von oben nach unten auf Rumpf, Arme und Beine über. Zunächst sieht man nur kleine hellrote Flecken (die noch nicht an Masern denken lassen). Bald werden die Flecken größer, sind dunkelrot, unregelmäßig begrenzt und fließen teilweise zusammen. Beim Abblassen des Hautausschlages werden die Flecken bräunlich; sie verschwinden zuerst in der oberen Körperhälfte, dann in der unteren und hinterlassen manchmal eine kleieförmige Schuppung (jedoch nicht an Handtellern und Fußsohlen). Das Fieber hört wenige Tage nach Beginn des Hautausschlages auf. Der Husten besteht oft noch 1-2 Wochen. Abgeschwächte Masern mit leichteren Krankheitserscheinungen treten im 2. Lebenshalbjahr und nach länger zurückliegender aktiver Impfung auf.

Komplikationen und Behandlung von Masern

Eine häufige Komplikation ist eine Mittelohrentzündung (ein- oder beidseitig), die meist durch Bakterien bedingt ist. Nicht selten kommt es bei Kleinkindern zu einer Lungenentzündung (ebenfalls meist durch Bakterien). Eine Hirnentzündung kommt bei 1 von 1000 erkrankten Kindern vor und kann Spätschäden hinterlassen. Manchmal kommt es bei Masern auch zu einer Wurmfortsatzentzündung, die operativ behandelt werden muss.

 

Bei höherem Fieber gibt man bei jüngeren Kindern ein fiebersenkendes Mittel (wegen der Gefahr von Fieberkrämpfen). Bei starken Beschwerden kann man abschwellende Augen- und Nasentropfen anwenden und einen schleimlösenden Hustensaft verabreichen. Bei Durchfall ist eine entsprechende Behandlung erforderlich. Eine Mittelohrentzündung oder Lungenentzündung wird mit einem Antibiotikum behandelt.

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