Miracle Mineral Supplement (MMS) – Wie es weiterging

Geschichte der MMS Tropfen

Nach seinen ersten Erfolgen mit MMS zog Jim Humble 2001 nach Mina in Nevada, wo er umsonst auf dem Anwesen seines Freundes wohnte und sich dort seinen weiteren Forschungen in Sachen MMS widmete. Um sich nebenbei etwas Geld für seine Forschungen zu verdienen, half er diesem Freund dabei, nach Gold zu suchen. Nebenbei forschte Jim Humble weiter an seiner MMS-Formel und mischte dem Mineralpräparat einen größeren Anteil an Natriumchlorit bei, um es noch wirksamer zu machen. Um unangenehme Nebenwirkungen herauszufinden und schließlich zu vermeiden, testete er sämtliche anderen Formeln zunächst an sich selbst und als sich herausstellte, dass er die getestete Dosis gut vertrug, verabreichte er sie auch anderen Menschen. Jim Humble kämpfte weiter darum, sein MMS so vielen Ländern wie möglich zugänglich zu machen, stieß jedoch immer wieder auf Widerstände. Nebenbei forschte er weiter an seinen Formeln und versuchte, sein Mineralpräparat immer besser und verträglicher zu machen.


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MMS Tropfen im Internet

Jim Humble hat in seinen Forschungen herausgefunden, dass fast alle für den Körper schädlichen Substanzen sauer sind oder der PH-Wert zumindest unterhalb des neutralen Körperwertes liegt. Seine Forschungen ergeben außerdem, dass das im MMS enthaltene Chlordioxid einen großen Teil dieser schädlichen Stoffe neutralisieren kann. Immer mehr Menschen in Mina, Nevada, verwenden seit dem das von ihm hergestellte (und kontinuierliche verbesserte) Mineralpräparat und Menschen in aller Welt haben sein Mittel bisher genutzt, um diverse Krankheitserreger zu vernichten, seien es Viren, Bakterien, Pilze oder sonstige Erreger.

Jim Humble MMS Tropfen

Ebenfalls während seiner Zeit in Mina, Nevada, lernte Jim Humble einen Mann kennen, der sich bereit erklärte, ihm bei der Forschung und dem Vertrieb von MMS, in erster Linie nach Afrika, zu helfen. Dieser sprach mit vielen humanitären Gruppen, die Interesse an dem Mittel hatten, es kam aber nie ein wirklicher Kontakt mit einer dieser Gruppen zustande. Immer wieder informierte er Jim Humble über weitere Interessenten, die das MMS in Afrika verteilen wollten, aber das Geld, das in Aussicht gestellt wurde und in ein paar Wochen oder Monaten eintreffen sollte, um das Mittel in Afrika zu verteilen oder Studien durchzuführen, blieb immer aus.

 

Der Bekannte von Jim Humble verteilte das Mittel ebenfalls selbst und sorgte so zwar für eine Verbreitung des Präparates, jedoch kamen die Kontakte mit den Gruppen, die er angeblich dafür begeistert hatte, nie zustande. Jim Humble beendete daraufhin die Zusammenarbeit und wandte sich seinerseits an einen anderen Bekannten, der aus Mexiko kam und der ihm daraufhin anbot, bei ihm zu wohnen, seine Forschungen weiter durchzuführen und das Buch zuende zu bringen. Im November des Jahres 2006 zog Jim Humble nach Mexiko und das Buch über das Mineralpräparat MMS wurde schließlich im März 2007 fertiggestellt.

 

Durch gelegentliche Aufträge in Goldminen hatte Jim Humble genügend Geld zur Seite gelegt, um eine erste Auflage von etwa tausend Büchern drucken zu lassen und erstellte nun endlich auch parallel eine Website, die dabei helfen sollte, die Informationen über MMS allen Betroffenen zugänglich zu machen. Da er selbst nicht viel von Internetwerbung verstand, verkaufte sich das Buch jedoch nicht besonders gut, bis er ein Unternehmen fand, das bereit war, ihm zu helfen und auch die Internetwerbung gut  beherrschte. Der Erlös aus dem Verkauf des MMS-Buches konnte etwas Unterstützung in Afrika finanzieren, der größte Teil davon sollte jedoch für eine persönliche Reise in die betroffenen Gebiete bereitgehalten werden. Wegen der eingeschränkten Handlungsfähigkeit in dem kleinen mexikanischen Ort beschloss Jim Humble, in eine größere Stadt mit mehr Möglichkeiten umzuziehen.

Dort gründete er mit einer Partnerin eine Firma, um das Buch auch auf Spanisch herauszubringen. Gleichzeitig hatte er so die Möglichkeit, das Mittel legal ebenfalls in den USA und Kanada legal zu vertreiben, wenn er erst einmal die Zulassung für MMS in Mexiko in der Tasche hatte. Er beschloss jedoch, sich an dem Mittel nicht zu bereichern und den Verkauf in den USA erst einmal auf Eis zu legen. Es fanden sich jedoch einige Unternehmen, die bereit waren, MMS zu vertreiben oder zumindest durch Spenden zu finanzieren.

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