Miracle Mineral Supplement (MMS) – Erste Erfolge und Weiterentwicklung

Jim Humble MMS Tropfen

Nach seiner zweiten Reise nach Guyana kehrte Jim Humble 1997 in die Vereinigten Staaten zurück. Diesmal zog er nach Walker Lake in Nevada, wo er weiterhin an den Forschungen in Sachen MMS arbeitete. Weiterhin schloss er Bekanntschaften mit zwei Männern in Tansania, von denen einer Arzt war. Diese beiden brachte er dazu, sein MMS an Malariapatienten in Tansania zu testen. Bei vielen der Betroffenen stellte sich bald eine Besserung ein. Jedoch wurde ebenfalls beobachtet, dass es vielen der Patienten nicht gleich besser ging, sondern erst nach einer zweiten MMS-Gabe, die mit Essig oder anderen Säuren versetzt war. Durch diese Säuren in Form von Essig wurde ein höhere Dosis von Chlordioxid freigesetzt, so dass es den meisten nach dieser zweiten Gabe von MMS deutlich besser ging.


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MMS Tropfen von Jim Humble

Währenddessen forschte Jim Humble weiter, um welche chemischen Stoffe es sich bei dem eingesetzten Sauerstoff überhaupt handelt und woraus dieser sich zusammensetzte, um herauszufinden, warum das Mittel nicht in allen Fällen geholfen hatte. Seinen Forschungen zufolge half das Mittel besser, wenn man 20 Tropfen MMS auf ein Glas Wasser gab, einen Spritzer Essig hinzufügte und das Ganze etwa 2 Stunden stehenließ, bevor es an die Patienten verteilt wurde. Und nach dieser Veränderung in der Dosis und den Zutaten half das MMS allen Menschen, die es einnahmen. Ein weiteres Problem, das auftauchte, war die lange Zeit, die man benötigte, bis die Mischung wirklich fertig war und den gewünschten Erfolg brachte.

 

Der Arzt, den Jim Humble in Tansania kennengelernt hatte, war ständig auf Reisen und hatte oft nicht die nötige Zeit, um 2 Stunden auf die Fertigstellung des Mittels zu warten, da er immer wieder auf Malariapatienten traf. Es brauchte also eine Methode, das Mittel, das später unter dem Namen MMS vertrieben wurde, in einem kleineren Zeitraum herzustellen und es möglichst vielen Patienten zugänglich zu machen. Jim Humble forschte weiter und fand heraus, dass es möglich war, dieses Gemisch in nur drei Minuten herzustellen, nämlich mit 5%iger Essigsäure und ganz ohne Wasser. Wie man sich jedoch vorstellen kann, schmeckt diese Mischung nicht wirklich gut. Jim Humble probierte also verschiedene Säfte aus, mit denen er das MMS vermischen konnte, damit auch Kinder davon profitieren können. Natürlich durfte dieser Saft den Chlorgehalt nicht beeinflussen. Schließlich blieb er beim normalen Apfelsaft ohne Vitamin-C-Zusatz hängen, der keinen Einfluss auf den Chlorgehalt der MMS-Lösung hatte und wesentlich besser schmeckte als reiner Essig mit Chlordioxid gemischt.

Jim Humble MMS Entstehung

Später zog Jim Humble nach Mina / Nevada und baute seine Kontakte nach Afrika weiter aus. In Hawthorne, ebenfalls in Nevada gelegen, lernte er J. Andrew Nehring kennen, bei dem bei einer Nachuntersuchung gerade wieder Krebs festgestellt wurde, so dass er sich einer erneuten OP unterziehen sollte. Er sprach Jim Humble auf sein MMS an, ob es auch bei Krebs helfen würde. Die beiden probierten es zusammen aus, da bisher noch keine Nebenwirkungen bekannt waren. J. Andrew Nehring nahm die Lösung und innerhalb von zwei Wochen verbesserten sich seine Werte. Trotz vieler Rückschläge gelang es Jim Humble schließlich, sein MMS weiterzuentwickeln und auch ein Buch darüber zu schreiben, um es, wie er sagt, vielen Menschen zugänglich zu machen, denen er gerne helfen möchte. Jedoch wird er laut eigener Aussage bei dem Vertrieb von MMS immer wieder von den amerikanischen Behörden ausgebremst, die laut Aussage in Jim Humbles Buch versuchen, den Vormarsch der alternativen Heilmethoden zugunsten der teuren Pharmaindustrie zu unterbinden. Die amerikanische Food and Drug Association (FDA) hat inzwischen die vom amerikanischen Kongress erlassene Erlaubnis, alle Nahrungsergänzungsmittel auf ihre genaue Zusammensetzung und die Wirksamkeit zu prüfen.

 

Jim Humble schreibt in seinem Buch, dass die FDA eng mit den Pharmaunternehmen zusammenarbeitet und unterstellt außerdem, dass diese ein berechtigtes Interesse daran haben, dass Nahrungsergänzungsmittel, zu denen sein Mittel auch gezählt wird, nicht auf den Markt kommen, um die Pharmaindustrie nicht zu unterwandern und deren Möglichkeiten, mit Medikamenten, die teilweise viele und unangenehme Nebenwirkungen haben, viel Geld zu verdienen, unmöglich zu machen.

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