Uganda, Malawi, Kenia – MMS auf dem Vormarsch

MMS Tropfen in Afrika

Nach einigen Schwierigkeiten machte sich Jim Humble im Jahr 2004 auf, um in Kenia mit Hilfe der Missionsgruppe „Faith Christian Fellowship International (FCF; deutsch: Agape Christliche Dienste) die Malaria zu bekämpfen. Bis dahin hatte er unter einfachsten Bedingungen fast eine halbe Million Dosen des Mittels MMS hergestellt, die er nun in der dortigen Mission zusammen mit Dr. Opondo an Erkrankte ausgab.

 

Er stellte schnell fest, dass dieser Malaria-Stamm widerstandsfähiger gegenüber der geplanten Dosis von 15 Tropfen war und erhöhte die Dosis schrittweise auf 30 Tropfen. Jim Humble beschreibt diese Behandlung als Erfolg für MMS. Nicht nur gegen Malaria, sondern auch gegen viele andere Krankheiten. Einige Patienten sollen auch Wurmerkrankungen damit auskuriert haben. Sein größter Erfolg war die Behandlung des Leiters der Mission, Reverend Ommani. Er litt an Malaria und die Krankheitswerte waren schlecht. Nach der Behandlung mit MMS erklärte Reverend Ommani, dass es ihm großartig gehe und die Malaria erfolgreich auskuriert sei. Diese Nachricht verbreitete sich und danach ließen sich in mehreren Kliniken und Missionen in Kenia hunderte Menschen von Jim Humble mit MMS behandeln.


Suchen Sie in unserer Datenbank:

MMS Afrika und Kenia

Von Kenia flog Jim Humble weiter nach Uganda. Auch dort waren viele Menschen an Malaria erkrankt. Wie Jim schnell merkte, war es ein anderer Erreger als in Kenia. Nach einer kleinen Änderung in der Dosierung konnten auch hier viele Menschen behandelt werden. Laut Jim Humble ist das Wichtigste bei der Behandlung die Zugabe von Säure (Essig, Saft von Zitronen oder Limonen bzw. Zitronensäure). Denn nur mit der Säure wird MMS aktiviert und entfaltet seine Wirkung. In der Klinik „The Life Link Medical Center“ in Kampala, Uganda wurden mit MMS über 500 Patienten behandelt und mehr als 95% fühlten sich nach der Behandlung besser. Einer der Ärzte verwendete MMS sogar, um damit AIDS-Patienten zu behandeln, die man im Krankenhaus nicht mehr weiter behandeln konnte. Man hatte sie zum Sterben nach Hause geschickt.

 

Jim Humble hielt über Monate engen Kontakt zu ihm und er bestätigte ihm, dass er damit fast 400 an AIDS erkrankte Patienten erfolgreich behandelt hat. Während seines Aufenthaltes in Uganda lernte Jim Humble auch Pastor John Tumuhairwe aus dem Kongo kennen. Dieser berichtete ihm davon, wie die Malaria sein Land im Würgegriff hält. Leider fehlten John die Mittel und anderweitige Unterstützung, um im Kongo mit der Behandlung weiterzumachen, aber er gab dem Pastor seine letzten Reste der „Malaria-Lösung“, wie MMS von den dort behandelten Menschen genannt wurde. Nach seiner Rückkehr in die USA machte sich Jim Humble im Jahr 2006 wieder auf nach Afrika. Das Ziel war Malawi, aber diesmal auf Einladung eines Geschäftsmanns namens Zahir Shaikh. Dieser Mann half ihm, dass MMS dort von den Behörden offiziell als Mineralienzusatz unter dem Namen „Malaria-Lösung“ anerkannt wurde. Die ersten klinischen Studien fanden in einem Gefängnis in Lilongwe, der Hauptstadt Malawis, statt. Nach der Behandlung der dort offenbar an Malaria erkrankten Insassen waren in den Blutproben, die von einem unabhängigen Institut einen Tag später untersucht wurden, keine Malariaerreger mehr nachweisbar.

MMS Krankheiten einfach heilen

Aber auch bei seiner Mission in Malawi konnte Jim Humble wieder dazulernen. Denn die Behandlung machte anfangs einige Probleme, die er sich nicht erklären konnte. Erst im Laufe der Behandlung kam er auf die Ursache. In Studien hatte er schon herausgefunden, dass Vitamin C die Wirkung des Mineralienzusatzes behindern oder blockieren kann. In dem Gefängnis wurde den Patienten, zur Aktivierung des MMS ein Ananassaft verabreicht, der einen Vitamin-C-Zusatz enthielt. Danach setzte Jim Humble die Behandlung mit MMS in den umliegenden Dörfern fort. Die dortigen Einwohner litten dort neben Malaria auch an den Folgen der mangelhaften hygienischen Umstände durch verseuchtes Trinkwasser oder an anderen Krankheiten. Jim Humble hätte gern seine Behandlungsmethode in ganz Malawi fortgesetzt, aber ihm fehlten die Mittel und die Möglichkeiten, dies zu bewerkstelligen. Bis heute ist das Mittel in Malawi aber als Mineralienzusatz anerkannt. Von vielen Orten in seinen Afrika-Reisen hat Jim Briefe erhalten, die den Dank der Menschen ausdrücken, dass er Ihnen mit MMS geholfen hat.

Aminosäuren

Lassen Sie Ihre Muskeln wachsen, mit dem richtigen Eiweiss.

Bestellen Sie gleich hier!

Tarifvergleich

Online Ihre Versicherungen vergleichen und einfach abschließen.

Hier zum Vergleich!

Vitamine

Vitamine lebensnotwendig für Ihren Körper.

Erfahren Sie mehr!

Leberreinigung

Reinigen Sie Ihre Leber nach Dr. Hulda Clark.

Gleich bestellen!