Die neue Küche gestalten – das erfordert zunächst einmal sorgfältige Planung

Es gibt zahlreiche Gründe, eine neue Küche zu planen. Entweder steht ein Umzug an und die alte Kücheneinrichtung stimmt nicht mit den Maßen der neuen Küche überein. Die alte Küche ist einfach nicht mehr ansehnlich und technisch auch nicht auf dem neuesten Stand. Jeder, der sich schon einmal in einem Küchenstudio umgesehen hat, weiß, dass der Einbau einer neuen Küche ein kostspieliges Vergnügen ist. Aber besonders beim Küchenkauf gilt: Wer sich gründlich informiert und sich in verschiedenen Küchenstudios über Preise informiert, kann eine Menge Geld sparen.

Lange vor dem Preisvergleich sollte aber die Planung für die neue Küche beginnen. Und dazu sollte zunächst einmal genau definiert werden, was die neue Küche an Leistung bereithalten muss. Ist niemand im Haushalt, der regelmäßig und gern kocht, ist ein teurer Profiherd eine unnötige Fehlinvestition.

Muss in der Küche eine große Familie bekocht werden, kann aber genau so ein Herd helfen, Energiekosten zu sparen. Wird die neue Küche dagegen für ein älteres Ehepaar eingerichtet, sollten die Geräte in einer angenehmen Höhe eingebaut werden. Um hier keine vorschnellen Entscheidungen zu treffen, ist es eben nötig, zunächst einmal eine genaue Bedarfsermittlung zu machen. 


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Das Geld beim Küchenkauf zielgerichtet und vernünftig einsetzen

Dies lässt sich am Beispiel leicht erklären. Eine junge Familie mit drei kleinen Kindern braucht eine neue Küche. Worauf ist zu achten? In dieser Lebensphase ist mit viel Besuch zu rechnen. Also sollte die Küche einen energiesparenden Herd am besten mit Induktionsfeldern haben. Diese werden nur direkt unter der Topf- oder Pfannenfläche heiß. Selbst, wenn die Milch einmal überkocht, gibt es keine hässlichen Verkrustungen mehr. Mit einem feuchten Lappen ist das Malheur schnelle behoben.

Vor dem Kauf einer Induktionskochplatte schrecken viele mit der Begründung zurück, dass diese nur mit Kochgeschirr funktionieren, die magnetische Böden besitzen. Das ist richtig. Inzwischen hat sich die Industrie aber auf Induktionskochfelder eingestellt und produziert die passenden Töpfe und Pfannen in allen Preislagen. Die Energieersparnis ist so groß, dass sich die neuen Töpfe schnell amortisiert haben werden. Günstig für junge Familien ist auch ein Backofen in Augenhöhe.

Kinder können ihn erst erreichen, wenn sie die Gefahren einschätzen können, die von einem heißen Backofen ausgehen. Ebenfalls lohnend ist es bei häufigem Kochen und Backen, einen sich selbst reinigenden Backofen anzuschaffen. Er kann sehr bequem hygienisch rein gehalten werden. Das lästige und zeitraubende Putzen entfällt. Die Möglichkeit einer guten Vorratshaltung hilft Kosten sparen. So sollte also die Küche einer größeren Familie stets ausreichend viel Platz für Gefriergut bieten. Gefrierkombinationen sollten möglichst getrennte Kühlsysteme haben. Sonst kann es passieren, dass der Kühlschrank defekt ist und der Gefrierschrank auch nicht mehr funktioniert.

Schön soll die neue Küche aussehen – aber praktisch müssen die Fronten auch sein

Die Familie mit kleinen Kindern braucht eine robuste Küche. Und das gilt auch für die Fronten. Edel in Hochglanz lackierte Türen und Schubladen sind da wenig sinnvoll. Zu schnell entstehen bei unachtsamem Umgang Kratzer. Auf der glänzenden Fläche ist jeder Fingerabdruck sichtbar. Holzfarbene Fronten mit einer leichten Maserung sind in diesen Familienjahren die bessere Lösung. Anders verhält sich dies in einem Singlehaushalt oder in der Wohnung eines allein lebenden Paares.

Hier dürfen die Fronten durchaus auch aus empfindlichen Materialien bestehen. Mit zunehmendem Alter sollte auch die Bequemlichkeit in einer Küche nicht zu kurz kommen. Statt eine Waschmaschine im Keller zu deponieren, könnte sie auch in der Einbauküche Platz finden. Mittlerweile gibt es auch schon Waschmaschinen mit Trockner, also ein Gerät mit zwei Funktionieren.

So lässt sich bestens Platz sparen. Egal, für welche Lebenssituation eine Küche geplant wird: Von einer eingebauten Mikrowelle raten sogar die Fachleute ab. Denn die Mikrowelle ist das einzige Elektrogerät, das keine genormten Maße hat. Geht die eingebaute Mikrowelle kaputt, ist es schwierig, dafür einen genau passenden Ersatz zu finden. In einem Fach hinter einer Klappe oder Tür untergebracht, macht sich sogar die alte Mikrowelle noch gut und kann jederzeit gegen ein beliebiges neues Gerät ausgetauscht werden.

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