Europäische Normen bei Infrarotheizungen

In der heutigen Zeit steigen die Heizkosten leider ständig. So überlegen viele Verbraucher, auch wenn es vielleicht noch nicht unbedingt erforderlich ist, sich eine neue Heizungsanlage zuzulegen. Dabei stellt der Verbraucher sich einige Fragen. Welche Heizung ist für meine Bedürfnisse die Geeignete? Welche Art zu heizen ist die Billigste? Bei welcher Art zu heizen habe ich möglichst wenig Umbauarbeiten? Dann kommen viele auf den Gedanken, sich eine Infrarotheizung zuzulegen.

Denn bei einer solchen Heizung kann man bis zu 60 Prozent Heizkosten sparen. Außerdem ist eine Infrarotheizung für den Menschen gesünder als eine herkömmliche Heizung. Wenn der Einbau einer neuen Heizung geplant ist, sollte zunächst ein Architekt oder ein Gebäudeenergieberater eine genaue Heizlastberechnung gemäß den europäischen Normen nach DIN EN 12831 erstellen. Dabei stellt sich dann heraus, wie viel Watt die Heizanlage benötigt, um die gewünschten Flächen eines Hauses oder einer Wohnung optimal zu beheizen. Dabei wird der Wärmeverlust berücksichtigt, der durch die Struktur des Gebäudes, unbeheizte Nebenräume und das Erdreich entstehen.

Außerdem wird der Wärmeverlust durch die notwendige Lüftung berechnet. Diese Berechnung wird entweder auf ein ganzes Haus ausgerichtet oder aber auf bestimmte Räume, die mit einer Infrarotheizung ausgestattet werden sollen. Außerdem braucht diese Heizung nicht mehr gewartet werden. Außer den Anschaffungs- und Stromkosten entstehen keine weiteren Kosten. Die anzuschaffende Heizung sollte auf jeden Fall TÜV geprüft sein. Nur dann besteht die Sicherheit, dass sie den Anforderungen der Europäischen Normen entspricht.


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Auf TÜV-Siegel achten - Planung durch einen Fachmann

Der TÜV überprüft die Infrarotheizung aufs Gründlichste, bevor sie in den Verkauf kommt. Der Käufer muss natürlich darauf achten, dass das TÜV-Siegel vorhanden ist. Er will schließlich Sicherheit darüber haben, dass in seinem Hause nichts passieren kann, wenn er eine solche Heizung betreibt. Außerdem möchte der Kunde sich auch nicht dem höchst gefährlichen Elektrosmog aussetzen. Die Heizung sollte in einem idealen Wellenbereich arbeiten, denn die Wärme darf nicht nur direkt an der Heizung fühlbar sein, sondern sollte sich im gesamten Raum gleichmäßig verteilen.
Der Stromverbrauch bei einer Infrarotheizung beträgt etwa 25 Watt auf einem Quadratmeter. Als Käufer möchte man schließlich wissen, wie viel Strom er bei Betrieb einer Infrarotheizung im Endeffekt verbraucht. Je nach Modell sind die Aufheizzeiten verschieden.
Sie können zwischen fünf und 15 Minuten betragen. Der gravierende Unterschied zu einem Heizstrahler ist auch, dass die Strahlung nur bei etwa 50 Prozent liegt. Ein Überheizen ist nicht möglich. Es ist kein Bimetall eingebaut und man kann sich auch durch Berühren der Heizung keine Brandverletzungen zuziehen. Es gibt Infrarotheizungen in vielen Variationen, so dass jeder Käufer etwas nach seinem Geschmack finden wird. Die Heizungen haben nur ein Gewicht von 1,5 bis 8 Kilogramm, sind also sehr leicht. Sie lassen sich einfach transportieren und auch bei einem Umzug hat der Käufer damit kein Problem.

Infrarotheizung – die Heizung der Zukunft

Eine Infrarotheizung kann man durchaus als Heizung der Zukunft bezeichnen. Andere Heizsysteme werden immer teurer. So wird sich jeder bei einem Neueinbau genau überlegen, welche Art Heizung für seine Wohnung oder sein Haus sinnvoll ist. Außer den bereits beschriebenen Vorteilen bieten Infrarotheizungen allerdings noch viel mehr. Der Käufer wird schon beim Aussuchen der Heizung feststellen, dass es diese Heizungen in äußerst eleganten Designs gibt. Sie sind außerdem flexibel innerhalb der Wohnung oder des Hauses einsetzbar. Durch die Infrarot-Langwellen zieht man sogar eventuell bestehende Feuchtigkeit aus den Wänden, so dass sich kein Schimmel bilden kann. Infrarotheizungen stoßen kein CO ² aus.
Außerdem ist Infrarotwärme eine gesundheitsfördernde Wärme. Die tatsächliche Raumtemperatur liegt bei etwa zwei bis drei Grad unter der gefühlten Raumtemperatur. Diese Wärme wird von den meisten Menschen als bedeutend angenehmer empfunden, als die Wärme von einer herkömmlichen Heizung. Man kann die Art der Wärme im Grunde genommen als Wellness-Wärme bezeichnen. Auch ist diese Wohlfühl-Warme bei vielen Krankheiten äußerst günstig und lindert zum Beispiel die Schmerzen bei Rheuma. Hinzu kommt noch, dass es nur zu einer sehr geringen Luftumwälzung kommt. Die Erwärmung der Luft erfolgt von allen Seiten, so dass unnötige Staubaufwirbelung vermieden wird.

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