Informationen zu Oberschenkelhalsbruch

Informationen zu Oberschenkelhalsbruch

Im Alter lässt die allgemeine Leitungsfähigkeit des Körpers immer weiter nach. Auch das Skelett wird schwächer, weil die Knochen ihre Stabilität verlieren. Eine Folge davon ist, dass schon bei vergleichsweise geringe Krafteinwirkungen zu einem Knochenbruch führen. Und einer der häufigsten Brüche ist dabei der Oberschenkelhalsbruch, welcher in seiner Häufigkeit ab dem 60. Lebensjahr drastisch zunimmt. Da Frauen im Laufe ihres Lebens einigen, teilweise starken hormonellen Schwankungen unterliegen, sind ihre Knochen im Alter schon schwächer als die der Männer.

Bei jüngeren Menschen kommt es im Normalfall nur unter erheblicher Krafteinwirkung zum Oberschenkelhalsbruch. Bei älteren Menschen reicht schon ein Sturz auf die Hüfte. Aber auch die Schwächung des Knochens durch eine andere Erkrankung, wie z.B. Krebs, kann zu einem erhöhten Risiko für einen Oberschenkelhalsbruch führen. Der Oberschenkelhals ist die Verbindung zwischen dem Oberschenkelknochen und dem kugeligen oberen Hüftkopf, der an dem Beckenknochen ansetzt.

Für einen Oberschenkelhalsbruch sind starke Schmerzen in der Hüfte und eine Gehunfähigkeit typische Symptome. Meistens ist dies auch durch eine sichtbare Verkürzung des betroffenen Beins und einer auffälligen Verdrehung von außen erkennbar. Die Behandlung kann konservativ (d.h. ohne Operation) erfolgen, aber im Allgemeinen ist eine Operation unumgänglich, damit die Bewegungs- und Belastungsfähigkeit diese Gelenks wieder ausreichend hergestellt werden kann. Mit heutigem Stand der Medizin ist es sogar möglich, ein Hüftgelenk komplett zu ersetzen.


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Symptome und Diagnose von Oberschenkelhalsbruch

Ein Oberschenkelhalsbruch entsteht aus einer äußeren Krafteinwirkung auf den Knochen. Auf dem Oberschenkelknochen liegt das Gewicht des menschlichen Körpers, daher ist er einer der stärksten Knochen des menschlichen Skeletts. Es bedarf entweder großer Krafteinwirkung  oder einer Vorschädigung, um den Oberschenkelknochen oder den Oberschenkelhals brechen zu können. Die Osteoporose (Knochenschwund) ist dabei der häufigste Grund für eine Schwächung des Knochens. Im menschlichen Körper sind für den Knochenbau zwei wichtige verschiedene Zellarten zuständig.

Die Osteoblasten bilden neues Knochengewebe und die Osteoplasten bauen es ab. In bei Kindern und in jungen Jahren wächst das Skelett und es gibt einen Überhang an Osteoblasten. Doch mit steigendem Alter kippt das Verhältnis zu Gunsten der Osteoplaten, und die Knochenstruktur löst sich immer weiter auf. Die Osteoporose setzt ein. Diese tritt im Normalfall erst im Alter auf. Doch auch Tumoren können die Bruchfestigkeit der Knochen negativ beeinflussen. Man spricht dann bei diesen Knochenbrüchen von pathologischen (=krankhaften) Frakturen. Unabhängig vom Alter können natürlich auch große und plötzliche Gewalteinwirkungen auf den Knochen, wie zum Beispiel ein Verkehrsunfall, zum Oberschenkelhalsbruch führen.

Die Symptome für einen Oberschenkelhalsbruch sind Schmerzen und eine eingeschränkte Bewegungsfähigkeit im Bereich der Hüfte. Meistens verschieben sich die Knochenenden und man kann von außen sehen, dass das Bein auffällig verdreht ist bzw. Kürzer als das andere Bein erscheint. Der Blutverlust durch die möglicherweise verletzten Blutgefäße kann gerade bei älteren Menschen zu Kreislaufbeschwerden führen.

Ursache, Therapie und Prophylaxe eines Oberschenkelhalsbruch

Bei der Therapie wird darauf geachtet, dass der Oberschenkelhalsbruch stabilisiert wird und der Betroffene schnellstmöglich wieder aufstehen kann. Eine konservative Therapie kann nur bei einem stabilen Oberschenkelhalsbruch vorgenommen werden, was sehr selten der Fall ist. Der Knochen wird weitestgehend entlastet und die Schmerzen mit Medikamenten behandelt. Die Heilung des Bruchs wird mit Hilfe von Röntgenaufnahmen kontrolliert. Damit kann auch eine mögliche Verschiebung der Knochenenden sichtbar gemacht werden, was eine Operation notwendig macht.

Die operative Behandlung ist bei einem Oberschenkelhalsbruch die Regel. Ob und wie operiert wird hängt davon ab, wie sich der Oberschenkelhalsbruch darstellt, welche anderen Verletzungen vorliegen, wie alt der Betroffene ist und inwieweit seine Beweglichkeit eingeschränkt wird. Bei der Operation ist es wichtig, die Versorgung des Hüftgelenkkopfes sicherzustellen. Kann dies nicht sichergestellt werden, ist auch ein künstlicher Ersatz des Gelenkkopfes möglich.

Der weitere Verlauf der Therapie ist von der Art der Behandlung abhängig. Da sich ein Oberschenkelhalsbruch immer individuell darstellt, sind  genaue Aussagen zur künftigen Funktionsfähigkeit des Oberschenkelhalses nicht möglich. Auch kommen viele Begleitfaktoren wie andere Erkrankungen hinzu. Komplikationen während und nach der Operation sind nicht selten, da die Operation aufwändig ist und bis zur Heilung einige Wochen vergehen. Die Komplikationen können von einfachen Blutergüssen und Thrombosen bis zu Beinlängenunterschieden reichen.

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