Informationen zu Osteoporose

Informationen zu Osteoporose

Osteoporose ist auch als Knochenschwund bekannt und zählt als die häufigste Knochenerkrankung in Deutschland. Die Knochenmasse des Menschen nimmt etwa bis zum 40. Lebensjahr zu, danach wird pro Jahr etwa ein halbes bis ein Prozent wieder abgebaut. Bei jemandem, der unter Osteoporose leidet, nimmt die Knochenmasse stärker ab, wodurch das Skelett an Stabilität verliert und das Risiko für Knochenbrüche steigt.


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Symptome und Diagnose von Osteoporose

Solange die Knochenmasse nur ein bisschen vermindert ist, zeigt die Osteoporose kaum oder keine Symptome. Später macht sich sich allerdings durch so genannte Spontanfrakturen (Knochenbrüche ohne scheinbar erkennbare Ursache) bemerkbar. Bei einem durch Knochenschwund bedingten Bruch können Schmerzen auftreten, die eine weitere Bewegung eventuell unmöglich machen. Wenn es sich dabei zum Beispiel um einen Oberschenkelhalsbruch oder einen anderen langen Röhrenknochen handelt, können die Betroffenen mit dem Bein nicht mehr auftreten und folglich auch nicht mehr laufen.

 

Am häufigsten brechen im Laufe einer Osteoporose die Wirbelkörper, was ebenfalls mit Schmerzen verbunden ist, die Betroffenen denken jedoch, sie hätten Rückenschmerzen oder im schlimmsten Fall einen Hexenschuss. Wirbelkörperbrüche äußern sich langfristig in einem Größenverlust von mehreren Zentimetern, der Bildung eines Rundrückens, eine verstärkte Krümmung der Lendenwirbelsäule nach vorne. Diese Veränderungen können soweit voranschreiten, dass der Beckenkamm in direkten Kontakt mit den untersten Rippen kommt, was weitere Schmerzen auslösen kann. Um die Schmerzen zu lindern, die durch Osteoporose entstehen, nehmen viele Betroffene eine Schonhaltung ein, was sich in schmerzhaften Muskelverspannungen äußert. Menschen mit fortgeschrittenem Knochenschwund sind oft auf fremde Hilfe angewiesen, was die Lebensqualität erheblich verringert.

 

Die Diagnose von Knochenschwund erfolgt zu Beginn mit der Erstellung einer Anamnese (Krankheitsgeschichte). Der Arzt stellt Fragen zu Vorerkrankungen oder eventuellen Stürzen und möchte außerdem wissen, ob Schmerzen auftreten, wie intensiv diese Schmerzen sind und ob Risikofaktoren für die Bildung einer Osteoporose (beispielsweise Fälle von Knochenschwund in der Familie oder die Einnahme bestimmter Medikamente) vorliegen. Danach wird eine körperliche Untersuchung durchgeführt, in der der Arzt verschiedene Tests durchführt, um die Beweglichkeit zu prüfen. Er ermittelt zum Beispiel, wie viel Zeit man benötigt, um bestimmte Bewegungen auszuführen.

 

Ergibt sich hier ein Verdacht auf Knochenschwund, werden weitere Diagnoseverfahren eingesetzt. Diese bestehen unter anderem aus der Knochendichtemessung mittels DXA (Dual-X-Ray-Absorptiometrie), was für die Diagnose von Knochenschwund die wichtigste Messung darstellt. Diese Untersuchung ist schmerzfrei und dauert nur einige Minuten. Es können außerdem eine quantitative Ultraschallmessung und eine Computertomographie zum Einsatz kommen, um eine Osteoporose zu diagnostizieren. Im Zweifel kann die Diagnose durch eine Knochenbiopsie gefestigt werden.

Ursache, Therapie und Prophylaxe bei Osteoporose

Die Ursache für Knochenschwund ist ein gestörter Knochenstoffwechsel, so dass sich der Knochenabbau, der etwa mit dem 40. Lebensjahr beginnt, verstärkt. Man unterscheidet zwischen zwei verschiedenen Arten von Knochenschwund. Es gibt die primäre Osteoporose, die etwa 95 Prozent der Fälle ausmacht und je nach Zeitpunkt des Beginns als postmenopausale Osteoporose oder als Altersosteoporose bezeichnet wird. Die sekundäre Osteoporose wird durch Stoffwechselerkrankungen (Diabetes mellitus, Schilddrüsenüberfunktion), die langfristige Einnahme zum Beispiel von Kortisonpräparaten oder übermäßiger Alkohol- und Nikotinkonsum.

 

Die Therapie von Knochenschwund ist abhängig vom Verlauf der Krankheit. Ziel der Behandlung ist vor allem die Beeinflussung des Knochenstoffwechsels und die Schmerzen zu lindern. Wenn bereits Knochenbrüche aufgetreten sind, müssen diese natürlich auch entsprechend versorgt werden. Wird der Knochenschwund nicht behandelt, schreitet er weiter voran und die Knochen werden zunehmend brüchiger. Deshalb ist eine Therapie möglichst früh zu beginnen. Hilfreich kann hier auch eine kalziumhaltige Ernährung sein. Ebenfalls vermeiden sollte man Untergewicht, da dies die Bildung von Knochenschwund begünstigt. Durch die Ernährung mit viel Kalzium (Milch, Käse, evtl. zusätzliche Kalziumpräparate) und Vitamin D (körpereigene Bildung durch Sonnenlicht) kann man dem Risiko von Knochenbrüchen entgegenwirken, da es wichtig ist für den Aufbau und die Stabilität der Knochen. Jedoch ist zu beachten, dass zum Beispiel Menschen mit Nierensteinen keine Kalziumpräparate einnehmen dürfen.

 

Eine wirksame Vorbeugung von Osteoporose kann man zum Beispiel durch eine gesunde Ernährung, einen ausgeglichenen Lebensstil und ausreichend Bewegubg erreichen. Eine rechtzeitige Vorbeugung ist in diesem Fall besonders wichtig, da eine bestehende Osteoporose nur sehr schwer behandelt werden kann.

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