Der Rasenmäher als praktischer Gartenhelfer

Früher wurde das Rasenmähen noch von Hand erledigt, meistens mit einer Sense oder mit einem mechanischen Rasenmäher, der unter hohem Kraftaufwand über das Gras geschoben werden musste. Mittlerweile stehen viele verschiedene Modelle in unterschiedlichen Ausführungen dem Verbraucher zur Verfügung, die den Pflegeaufwand im Garten wesentlich erleichtern können.

Für große Rasenflächen sind Profimäher geeignet, die immer mit Benzin betrieben werden. Diese Rasenmäher sind besonders robust, da sie für eine mehrstündige Verwendung auf einer Grünfläche konzipiert sind, unter anderem besitzen sie eine dritte Lagerstelle in der Nähe der Messer, so ist die Kurbelwelle vor Schäden geschützt. Auch der Motor ist kräftiger und leistungsfähiger, da er mehrere Stunden in Betrieb sein muss. Auch Gartentraktoren, die über eine bequeme Sitzfläche und eine Kupplung verfügen, sind für den Einsatz auf einer großen Rasenfläche geeignet. Für einen kleinen Garten sind sie aber eher nicht zu empfehlen, da sie nicht so wendig sind, wie ganz normale Rasenmäher.

Die Wahl des richtigen Rasenmähers hängt also ganz entschieden auch mit der Größe der zu mähenden Rasenfläche zusammen. Hinzu kommt, dass sich die hochwertigen Rasenmäher für den privaten Gebrauch in der Herstellung und Bauweise nicht mehr stark von dem teueren Profimäher unterscheiden. Neben den fahrbaren Geländemähern werden auch so genannte Wiesenmäher immer beliebter, die besonders für den Einsatz in wilden Gärten geeignet sind.


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Wiesenmäher lassen sich auch mieten für den privaten Gebrauch

Drei Arten lassen sich bei den Wiesenmähern unterscheiden, die allein auf den verschiedenen Zerkleinerungsarten beruhen. Die erste Art ist der Sichelmäher, die gegenüber anderen Modellen einen stärkeren Motor im Gehäuse haben. Daneben gibt es noch Kreisel- und Tellermäher, bei denen die Messer auf einer Scheibe rotieren. Diese Art der Wiesenmäher findet allerdings kaum Verwendung im privaten Garten, sondern eher in der Landwirtschaft. So genannte Schlegelmulcher, sorgen, wie der Name bereits erahnen lässt, auch gleichzeitig für eine Mulchung der Grünfläche, was wiederum den Pflegeaufwand niedriger werden lässt. Die frei beweglichen Messer sind in diesem Fall auf einer horizontal angetriebenen Welle befestigt.

Wichtig ist, beim Kauf eines Wiesenmähers darauf zu achten, dass der Führungsholm ausreichend gedämmt ist, damit sich die Vibrationen, die mitunter sehr stark sein können, nicht direkt auf den Fahrer übertragen. Spezielle Stahlfedern und Gummipuffer sorgen in diesem Fall für die nötige Dämmung. Aber auch die Rasenmäher für den Hausgarten sind vielfältig und teilweise bereits zu einem sehr geringen Preis zu haben, abhängig davon, welche Ansprüche an den Rasenmäher gestellt werden. Unterschiedliche Antriebsarten stehen dabei zur Verfügung, wobei der Elektrorasenmäher immer noch das meist verkaufte Modell in Deutschland ist.

Elektrorasenmäher sind sehr pflegeleicht und wartungsarm

Die Vorteile eines Elektrorasenmähers liegen klar auf der Hand, denn sie sind sehr geräuschsarm, verursachen keine große Vibration und könne auch im Winter ohne große Wartung eingelagert werden. Sie lassen sich auch sehr gut transportieren, da sie im Vergleich zu anderen Modellen, sehr leicht sind und sich auch einfach und platzsparend verstauen lassen. Gerade bei einer sehr kleinen Rasenfläche lohnt sich die Anschaffung eines Elektrorasenmähers, der einzige Nachteil ist, dass ständig auf die Schnur geachtet werden muss, damit diese nicht unbeabsichtigt unter die Messer kommt.

Diese lästige Vorsicht entfällt bei einem Akkumäher, denn dort wird die Schnur lediglich beim Aufladen des leistungsstarken Akkus benötigt. In den letzten Jahren hat sich auf diesem Gebiet sehr viel verändert, denn bei den ersten Modellen war es noch der Fall, dass der Akku nicht so lange gehalten hat. Mittlerweile sind die Akkus leistungsstärker geworden, so dass auch ohne Probleme eine große Rasenfläche gemäht werden kann. Völlig unabhängig vom Strom sind die Benzinrasenmäher, die jetzt auch alle serienmäßig über einen praktischen Radantrieb verfügen, so dass der Rasenmäher wie von selbst über das Gras gleitet.

Sie sind wendig und deswegen auch für den Einsatz auf sehr verwinkelten Rasenflächen geeignet. Mit einem Benzinrasenmäher lässt sich die lästige Mäharbeit im Handumdrehen erledigen, ohne großen Zeitaufwand. Allerdings sollten sie regelmäßig gewartet werden, da sonst nach einer Überwinterung Probleme auftreten und der Motor eventuell auch Schaden nehmen könnte.

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