Eine gute Rechtsschutzversicherung leistet finanzielle Hilfe bei einem Rechtsstreit

Die Kosten für die Unterstützung durch einen fähigen Anwalt können mitunter sehr hoch sein. Nicht anders gestaltet sich dies bei einem drohenden Rechtsstreit, denn auch die Gerichtskosten, die bei einer eventuellen Niederlage anfallen, können bisweilen in astronomische Höhen steigen. Der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung kann in solchen Fällen helfen, den Versicherten vor einem herben finanziellen Verlust zu bewahren.

Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt die Anwaltskosten und die Gerichtsgebühren. Sollte es notwendig sein, dass ein Gutachter beauftragt werden muss, so werden auch diese Kosten von einer Rechtsschutzversicherung übernommen. Der Versicherungsumfang der jeweiligen Rechtsschutzversicherung wird im Vorfeld vereinbart. Der Versicherungsnehmer verpflichtet sich seinerseits dazu, an den Anbieter monatliche Prämien zu zahlen, deren Höhe ebenfalls im Vertrag festgelegt worden sind. Grundsätzlich hat der Versicherungsnehmer die Wahl zwischen einer nicht begrenzten Deckung und einer Deckungsgrenze der Rechtsschutzversicherung, die meistens die Kosten für einen Rechtsstreit abdeckt, der sich über zwei Instanzen ziehen kann.

Sollte der Versicherte in den Strafvollzug müssen, so übernimmt die Rechtsschutzversicherung ebenfalls eine eventuell fällige Strafkaution, die aber auf eine bestimmte Summe begrenzt ist. Nur Geldstrafen und erhobene Bußgelder sind generell vom Leistungskatalog einer Rechtsschutzversicherung generell ausgenommen und werden auch in keinem Fall übernommen. In den meisten Fällen wird auch noch eine Selbstbeteiligung des Versicherungsnehmers vereinbart, die gering ist, aber die monatlichen Prämien etwas niedriger hält.


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Unterschiedliche Arten der Rechtsschutzversicherung stehen dem Kunden zur Verfügung

Das Rechtssystem in Deutschland ist in verschiedene Bereiche eingeteilt, an denen sich auch die unterschiedlichen Arten der Rechtsschutzversicherung orientieren. Im Allgemeinen unterscheiden die Versicherer zwischen Privat-, Arbeits-, Verkehrs- und Mietrechtsschutz. Eine Privatrechtsschutzversicherung gilt für den privaten Bereich des Versicherten. Anwaltskosten und Gerichtsgebühren, die bei einem Rechtsstreit im privaten Bereich entstehen, werden von der Versicherung bis zu einem gewissen Umfang übernommen. Meistens sind bei so einer Privatrechtsschutzversicherung auch die Ehepartner und Kinder, die im gleichen Haushalt leben, im Versicherungsschutz integriert. Allerdings gilt bei Kindern grundsätzlich eine Altersbegrenzung, die aber von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich sein kann.

Eine Arbeitsrechtsschutzversicherung kann zum Beispiel bei Auseinandersetzungen am Arbeitsplatz oder mit dem Arbeitgeber helfen. Eine Arbeitsrechtsschutzversicherung soll dem Arbeitnehmer dabei helfen, sich auch gegen einen finanziell besser gestellten Gegner behaupten zu können. Ähnlich wie bei der Privatrechtsschutzversicherung werden die Kosten für einen Anwalt und einen möglichen, sich anschließenden Rechtsstreit von dem Versicherer gezahlt, auch im Falle einer möglichen Niederlage vor Gericht. Eine abgeschlossene Verkehrsrechtsschutzversicherung bewahrt den Versicherer vor Kosten, die aus einem Rechtsstreit entstehen können, der seinen Anfang im Straßenverkehr gefunden hat. Diese Art der Versicherung kann sehr nützlich sein, da die Häufigkeit der Streitfälle im Straßenverkehr sehr hoch ist und mitunter zu horrenden Anwalts- und Gerichtsgebühren führen kann.

Als letzte Variante der Rechtsschutzversicherung steht dem Versicherten die Mietrechtsschutz-Variante zur Verfügung. Bei Streitigkeiten mit dem Vermieter kann der Abschluss einer Mietrechtsschutzversicherung den Versicherungsnehmer vor einer finanziellen Mehrbelastung bewahren.

Komplettangebote bieten die Anbieter einer Rechtsschutzversicherung

Kunden haben die Möglichkeit, sich mit einem Komplettangebot umfassend zu versichern. Die Anbieter von Rechtsschutzversicherungen bieten Tarife an, die alle Bereiche des Rechtsschutzes abdecken, so dass die Versicherungsnehmer gegen alle Rechtsstreitigkeiten geschützt sind. Egal ob im privaten oder beruflichen Tarif, die Kompletttarife decken alle Bereiche ab.

Dieser umfassende Versicherungsschutz bedingt natürlich auch höhere Prämien, die sich aber für den Versicherungsnehmer im Fall eines langwierigen Rechtsstreites bezahlt machen können. Ein Vergleich der einzelnen Rechtsschutzversicherungen liefert Interessierten einen ersten und umfassenden Überblick. Leistungen und Tarife werden gegenübergestellt und miteinander verglichen. Der Kunde kann sich in Ruhe ein Bild über die einzelnen Angebote machen und sich dann für die passende Rechtsschutzversicherung entscheiden, die zu seiner jeweiligen Situation und zu seinen Bedürfnissen passt.

Als sehr hilfreich kann sich in diesem Zusammenhang ein Tarifrechner erweisen, der die Tarife gezielt nach den Vorgaben des Kunden aussucht. Ob nun ein reiner Privatrechtsschutz oder doch ein Kompletttarif gewünscht wird, die Suche kann nach den Vorstellungen der Interessenten individuell gestaltet werden. So ist eine monatliche Ersparnis bei den anfallenden Prämien und der gewünschten Selbstbeteiligung durch die Wahl der optimalen Rechtsschutzversicherung möglich.

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