Eine Privathaftpflicht bietet einen umfassenden Schutz gegen Schäden

Die Privathaftpflicht ist, im Gegensatz zur Autoversicherung, eine freiwillige Versicherung. Allerdings gilt in Deutschland eine unbegrenzte Haftung von Privatpersonen, wenn Schäden auftreten sollten. In diesem Fall kann die Privatperson, oder deren Kinder, in vollem Umfang haftbar gemacht werden, gleichgültig, über welche finanziellen Mittel sie verfügt. Je nach Schadensfall können dabei horrende Summen entstehen, die mit einer guten Privathaftpflicht abgefangen werden können.

Die Privathaftpflicht versichert grundsätzlich Schäden, die im Privatleben verursacht worden sind, was sich in der Bezeichnung der Versicherung bereits erahnen lässt. Schadensfälle, die am Arbeitsplatz auftreten, werden grundsätzlich von der betrieblichen Haftpflichtversicherung abgedeckt, so dass der Arbeitnehmer in diesem Fall gründlich abgesichert ist. Verschiedene Arten von Schadensfällen werden mit einer privaten Haftpflichtversicherung abgedeckt, die sich zwischen den einzelnen Anbietern nicht sehr gravierend voneinander unterscheiden.

Allein die Deckungssummen, die im Vorfeld vereinbart werden und sich dann in den vertraglichen Vereinbarungen wiederfinden, variieren und bestimmen unter anderem die monatlichen Prämien für die Privathaftpflicht. Manche Versicherer bieten ihren Kunden auch so genannte kostenlose Deckungserweiterungen an. Diese beinhalten dann zum Beispiel eine Deckung für Schäden, die von deliktunfähigen Kindern verursacht worden sind oder aber Schäden, die an geliehenen Sachen auftreten. Die Absicherung einer privaten Haftpflicht, unabhängig davon, bei welchen Versicherer die Police abgeschlossen worden ist, bietet auch einen umfassenden Versicherungsschutz im Ausland. Eine Privathaftpflicht gilt weltweit, auch bei Schäden, die beispielsweise im Urlaub entstehen. Darin enthalten sind alle Schäden, die auch in Deutschland abgedeckt sind.


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Verschiedene Arten von Schäden werden durch eine Privathaftpflicht abgedeckt

Durch den Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung ist der Versicherungsnehmer gegen viele Schadensfälle umfangreich abgesichert und entgeht, unter Umständen, sehr hohen Kosten. Kosten, die durch einen Personenschaden entstehen werden von einer Privathaftpflicht übernommen. Ein Personenschaden kann zum Beispiel auch bei einem Autounfall passieren, wenn der Versicherungsnehmer den Unfall verursacht hat und eine oder mehrere Personen im beteiligten Auto zu Schaden gekommen sind.

Die Verletzten können nun den Versicherungsnehmer in die Pflicht nehmen, so dass er für die Folgekosten, die durch eine Behandlung entstehen, aufkommen muss. Im Ernstfall kann auch noch eine Schadenersatzforderung gegen den Versicherten erhoben werden. Eine Privathaftpflicht kann diese Kosten abfangen, die sonst teilweise, je nach Schwere des Falls, in astronomische Höhen steigen können.

Die Kosten für Sachschäden, ebenso wie Vermögensschäden, die durch Personen- und Sachschäden hervorgerufen worden, sind ebenfalls in einer privaten Haftpflichtversicherung enthalten. Als letzter Schadensfall sind noch reine Vermögensschäden abgedeckt, die aber sehr selten beobachtet werden. Ein reiner Vermögensschaden liegt zum Beispiel dann vor, wenn der Versicherungsnehmer eine Situation verursacht hat, die bei einer anderen Person zu einem finanziellen Ausfall führt. Wenn der Versicherungsnehmer zum Beispiel das Auto einer Privatperson zuparkt, wodurch diese einen wichtigen Termin verpasst, was wiederum zu einem finanziellen Schaden führt. Allerdings ist es teilweise schwierig, so ein Szenario auch glaubhaft nachzuweisen.

Tarife und monatliche Prämien variieren zwischen den verschiedenen Anbietern

Grundsätzlich gilt bei einer Kostenübernahme der privaten Haftpflichtversicherung, dass der Schaden fahrlässig verursacht worden ist und nicht absichtlich oder gar wissentlich. Ist das der Fall, übernimmt die Privathaftpflicht die Kosten bis zu der vertraglich vereinbarten Deckungssumme.

Die privaten Versicherungen bieten unterschiedliche Tarife an, unter anderem auch einen so genannten Familientarif, der nicht nur eine Person versichert, sondern auch den Ehepartner und Kinder, sofern diese noch im Haushalt des Versicherungsnehmers leben. Weiterhin werden auch kleinere Haustiere, ausgenommen Hunde, grundsätzlich in den Versicherungsschutz integriert. Auch wehrt die Privathaftpflicht unbegründete Ansprüche gegen den Versicherungsnehmer ab und übernimmt auch mögliche Gerichtskosten, die in diesem Zusammenhang entstehen können.

Ein sorgfältiger Vergleich der einzelnen Versicherungen im Vorfeld lohnt sich, denn damit lassen sich auf einen Blick die Leistungen, Tarife und monatlichen Prämien vergleichen. Tarifrechner im Internet können dabei eine sehr große Hilfe sein, die, anhand der Wünsche des Kunden, die besten Angebote der privaten Versicherungen zusammenstellt. So hat der potentielle Versicherungsnehmer die Möglichkeit, in aller Ruhe die verschiedenen Tarife der Anbieter zu vergleichen und sich in aller Ruhe die private Haftpflichtversicherung heraus zu suchen, die zu seinen Vorstellungen passt.

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