Arzneimittel gegen Krebs

Das Wachstum von Tumoren können die Geschlechtshormone Östrogen und Testosteron fördern, wenn spezielle Bindungsstellen (Rezeptoren) für Hormone in deren Gewebe aufweist. Das wird im Rahmen einer feinen Untersuchung vom Gewebe geprüft, nachdem die Geschwulst operativ entfernt wurde. Findet sich bei der Untersuchung Rezeptoren (Bindungsstellen), lautet das Ergebnis hormonrezeptorpositiv. Sinnvoll wäre dann eine Behandlung mit Antihormonen oder Substanzen, die die Produktion von Hormonen unterdrücken. Hormonrezeptoren weißen unter den verschiedenen Tumorarten vor allem Prostata- und Brustkrebs häufig auf. Deswegen werden Antihormone vor allem bei diesen beiden Krebserkrankungen angewendet. Männern mit Prostatakrebs stehen zwei Therapiewege offen: Sie können kontinuierlich Medikamente einnehmen oder sich die Hoden entfernen lassen (Orchiektomie). Beides läuft auf das gleiche hinaus: Im Körper werden kaum Testosteron gebildet (nur noch in den Nebennieren). Der Tumor wächst daher nicht oder nur sehr langsam und bildet keine oder erst sehr spät Metastasen (es sei denn, er hat schon vorher Tochterzellen in die Blutbahn gestreut).

Wenn bei Frauen die Eierstöcke entfernt wurden, erhalten sie im Anschluss oft eine Therapie mit Antihormonen, um die Restwirkung der Hormone zu unterbinden, die beispielsweise noch im Fettgewebe gebildet werden.

Zu den Antihormonen gehören die Wirkstoffe: Abarelix, Abirateron, Anastrozol, Bicalutamid,Cyproteron,Degarelix,Exemestan, Fulvestrant,Letrozol, Tamoxifen und Toremifen. Anastrozol, Exemestan und Letrozol gehören zur Gruppe der Aromatasehemmer.

 

Alternativ Produkte wären: Aminosäuren


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Homöopathische Produkte gegen Krebs

Homöopathische Produkte sind in Deutschland beliebt. Auch Krebskranke gleichen darauf zurück- in der Regel zusätzlich zur konventionellen Therapie, die je nach Fall Operation, Bestrahlung und Chemotherapie umfassen kann. Hilft Ihnen das?

Ja, scheiben unter anderem das Hamburger Abendblatt und eine Schweißer Klinik und beziehen sich dabei auf eine Studie. Es wird erbittert darüber gestritten ob Homöopathie eine über den durch ein Placebo hervorgerufene physiologische Wirkung herausgehende Wirkung hat, ist der Fall pikant. Was ist passiert? Ein Team von deutschen und Schweizer Wissenschaftlern hatte eine Studie mit 639 Patienten durchgeführt, die entweder eine Homöopathie spezialisierte Klinik oder ein konventionelles Krebszentrum besuchten. Sie wollten beide Gruppen miteinander vergleichen und so festzustellen, ob zusätzliche homöopathische Behandlung die Lebensqualität der Krebskranken erhöht und mögliche Begleiterscheinungen wie Depressionen und Erschöpfung lindert. Der Vergleich misslang, die Gruppen unterschieden sich zu stark, als dass man sie direkt gegenüberstellen konnte: Alter, Bildungsgrad, verstrichene Zeit seit der Krebsdiagnose - in diesen und anderen wichtigen Bereichen gab es deutliche Unterschiede.

Chemotherapie hilft sie wirklich oder nicht?

Chemotherapie – ja oder nein? Ein der schwierigsten Fragen, wenn man Krebs erkrankt ist. Die Wogen der Angst schlagen hoch. Eine heftige Debatte ist entbrannt: Wie sinnvoll ist die Chemotherapie eigentlich bei Brustkrebs? Werden Frauen übertherapiert? Schadet sie vielleicht ehr, als dass sie nützt? Soeben greift die deutsche Journalistin und Schriftstellerin Yvonne Wussow mit dem Statement in die Schlagzeilen, dass sie ihren Brustkrebs, wie schon beim ersten Mal vor 15 Jahren, nicht mit Chemo oder strahlen, sondern ausschließlich mit Naturheilverfahren behandeln will.

Prof. Dr. Kurt Possinger, Direktor der Hämatologie und Onkologie an der Berliner Charité sagte: „Man behandelt aus dem Wasser der Statistik“. Und es stimmt, dass wir nur 20 Prozent der Brustkrebspatientinnen mit einer Chemotherapie tatsächlich langfristig, also länger als 15 Jahre helfen können. Dennoch werden 80 Prozent damit behandelt. Ohne zu wissen, ob die Therapie tatsächlich gegen ihre individuellen Tumorzellen wirkt, lassen sich die Frauen die aggressive Therapie über sich ergehen. Unter Umständen heißt es, viele gute Jahre oder sogar Jahrzehnte zu verschenken wenn doch die Chance nicht genutzt wird. „Aber wir wissen nichts über den Einzelfall“, sagte Prof. Dr. Kurt Possinger ebenfalls. Über die vorbeugende Chemotherapie sagt die Statistik bei der noch keine nachweisbaren Fernmetastasen aufgetreten sind: Hormonabhängige  Krebse (Rezeptor- negativ) reagieren besser als Rezeptor-positive. Je weniger Lymphknoten befallen sind, umso besser das Ansprechen auf Chemo. Wenn die Anti-Hormontherapie oft die bessere Option ist, werden vor der Menopause mit den Zellgiften bessere Ergebnisse erzieht als nachher.

„Dennoch sollte ein Onkologe die ganze Datenlage des Tumors mit der Patientin besprechen, um mit ihr alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die wir in der Tumortherapie kennen“, sagt Prof. Possinger. Eingesetzt werden die Chemo schon vor der Operation bei einer kleinen Gruppe Frauen. „Das tun wir meist dann, wenn der Krebs so aggressiv ist, dass er sich extrem schnell ausbreitet oder m die Tumormasse vor der OP zu verkleinern.“ Die Chemotherapie kann gutes leisten auch wenn der Krebs schon andere Organe angegriffen hat, so Prof. Possinger. Womöglich geht es dann nicht darum zu heilen, sondern um mehr Lebensqualität, das Lindern von Schmerzen und vielleicht um ein wenig mehr Zeit. Wichtiger als jedes Dogma kann es für jeden einzelne Patientin sehr wertvoll sein, an ihrer Seite zu sein, wie immer ihre Entscheidung ausfällt.

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