Symptome des Prostatakrebses:

Innerhalb der Prostata breitet sich zunächst der Tumor aus. In benachbartes Gewebe kann bei fortschreitendem Wachstum die bindegewebige Kapsel durchbrechen, die das Organ umgibt. Davon können dann Mastdarm, Samenblasen und Harnblase betroffen sein. Auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich Krebszellen über Lymph-oder Blutbahnen im Körper verteilen und Tochtergeschwülste (Metastasen) bilden können ist mit zunehmender Dauer der Erkrankung zu erwarten. Diese können in den Lymphknoten des Beckens, aber auch in anderen Organsystemen des Körpers liegen. Mit Abstand am häufigsten betroffen sind hierbei die Knochen wie Wirbelsäule, Rippen-und Beckenknochen. Aber auch in Leber und Lunge können Metastasen auftreten. Es gibt keine typischen Symptome die eindeutig und frühzeitig auf einen bösartigen Prostatatumor hinweisen. Das Prostatakarzinom unterscheidet von anderen bösartigen Tumoren da dieser oft langsam wächst. In den meisten Fällen entstehen Prostatakarzinome in der äußeren Drüsenzone. Die Folge: Meist kommt es erst dann zur Einengung der Harnröhre mit Störungen beim Wasserlassen wen der Tumor bereits groß ist und sich im gesamten Organ ausgebreitet hat. Daher ist es besonders wichtig die angebotenen Früherkennungsuntersuchungen für Männer wahrzunehmen.


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Früherkennung eines Prostatakrebses

Die Diagnose rechtzeitig zu stellen, ist das Ziel von Früherkennungsmaßnahmen. Nämlich zu einem Zeitpunkt, zu dem ein wachsender Tumor noch gar keine Beschwerden verursacht, er noch klein und vor allem örtlich begrenzt ist. Denn dann sind die Behandlungs-und damit Heilungschancen am größten. Einmal jährlich empfehlen Fachärzte für Urologie allen Männern ab 40 Jahre ihre Prostata untersuchen zu lassen. Leider zahlen die Krankenkassen eine jährliche Früherkennungsuntersuchung von Prostatakrebs im Normalfall erst ab dem Alter von 45 Jahren. Liegt die Anlage zu Prostatakrebs möglicherweise in der Familie, kann es wichtig sein schon viel früher- bereits ab dem Alter von 35- mit der regelmäßigen Krebsfrüherkennung zu beginnen. Vom Arzt beraten lassen sollen sich dazu individuell betroffene. In begründeten Fällen zahlt hier üblicherweise die gesetzliche Krankenkasse.

Zur Früherkennungsuntersuchung gehört die Tastuntersuchung der Prostata. Dabei prüft der Arzt auch die äußeren Genitalorgane, erstastet die Lymphknoten in der Leiste und erfragt Krankheitsgeschichte und eventuelle Beschwerden seines Patienten.

Wenn der Test, den sogenannten PSA-Test durchgeführt wird ohne begründeten Krebsverdacht sondern nur zur reinen Früherkennung muss ein gesetzlich Versicherter Mann mit ca. 30,00 Euro rechnen. Die Kosten für die Abklärung eines Verdachtes werden von den gesetzlichen Krankenversicherungen dagegen übernommen.

PSA-Test: Hierbei wird das Prostataspezifische Antigen (PSA) aus einer Blutprobe bestimmt. PSA ist ein Eiweiß, das von Zellen der Prostata gebildet wird. Das PSA tritt in geringen Mengen auch ins Blut über. Der Normalwert bei gesunden Männern liegt im Bereich 0 bis 2,5 ng (Nanogramm) pro ml Blut. Meist erhöht ist die PSA-Konzentration im Blut bei einem Prostatakarzinom.

Aber es gilt: Eine Erhöhung des PSA-Wertes allein ist kein sicherer Hinweis auf Krebs. Denn es gibt noch viele weitere Gründe für einen veränderten PSA-Wert.

 

Diagnose und Therapie von Prostatakrebs

Der Arzt wird zunächst bei Verdacht auf Krebs der Vorsteherdrüse wie bei der Früherkennungsuntersuchung die Prostata über den Enddarm untersuchen (digital-rektale-Untersuchung). Blut für die Bestimmung des PSA- Wertes sollte auf keinen Fall gleich anschließend sondern entweder vor der Tastuntersuchung oder bei einem gesonderten Termin abgenommen werden. Letztlich kann nur eine Gewebeentnahme  (Biopsie) bei einem begründeten Verdacht auf ein Prostatakarzinom diese Befürchtung bestätigen oder die Diagnose Krebs ausschließen. Die Ärzte ermitteln, falls tatsächlich ein Prostatakrebs vorliegt, als nächstes mit verschiedenen weiterführenden diagnostischen Maßnahmen, welche Größe der Tumor bereits erreicht und wohin er sich vielleicht schon verbreitet hat. Zusätzlich versuchen sie abzuschätzen, wie bösartig der Tumor ist.

Die Therapie kann beginnen, wenn die Ausdehnung und Bösartigkeit durch verschiedene Diagnosen-Methoden festgestellt wurde. Im Rahmen einer Operation ist eine Heilung durch die komplette Entfernung des Tumors nur dann möglich, wenn der Krebs in frühen Stadien noch auf die Prostata beschränkt ist und keine Tochtergeschwülste (Metastasen) gebildet hat. Eine Strahlentherapie kommt für die Patienten infrage die nicht operiert werden können oder wollen. Hat sich der Tumor zum Zeitpunkt der Diagnose bereits in benachbartes Gewebe ausgebreitet oder Metastasen in Lymphknoten oder Knochen gebildet (fortgeschrittenes Stadium) werden die antihormonelle Therapie oder Chemotherapie zu Schwerpunkten der Behandlung. Um ein weiteres Wachstum zu verhindern ist dies das Ziel.

Eventuell einfach abwarten, kommt bei älteren Patienten mit kleinen, wenig bösartigen Tumoren in Frage, ob der Tumor überhaupt wachst und erst in diesem Fall eine Behandlung zu beginnen. Voraus setzt dieses Vorgehen, eine regelmäßige Bestimmung des PSA, regelmäßiges Abtasten und Sonografien der Prostata sowie gegebenenfalls auch die erneute Entnahme von Gewebeproben.

Als neuste Therapieoption wird an wenigen Zentren die sogenannte fokale Therapie kleiner Tumore angeboten, die dann selektiv unter Erhalt des Gesamtorgans ausgeschaltet werden. Häufig schließen sich an die medizinische Behandlung des Tumorleidens eine Rehabilitation und immer Nachsorgeuntersuchungen. Mögliche Folgen einer Operation oder Bestrahlung, wie der Verlust der Blasenkontrolle (Harninkontinenz) oder der Erektionsfähigkeit (Impotenz), können im Rahmen dieser Folgebehandlung ebenfalls angegangen werden.

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