Was tun bei Schnupfen? Informationen und Behandlungsmöglichkeiten

Schnupfen richtig behandeln

Bei einem gewöhnlichen Schnupfen, auch als Rhinitis bezeichnet, handelt es sich normalerweise um eine Entzündung der Nasenschleimhäute, also eine harmlose Infektion, die vor allem durch Rhinoviren und Adenoviren ausgelöst wird. Als Hauptmerkmal des Schnupfens gilt eine Anschwellung der Schleimhäute und dadurch bedingt eine verstopfte und laufende Nase. Schnupfen tritt meistens in Verbindung mit einer Erkältung auf.


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Formen der Rhinitis

Der gewöhnliche Schnupfen wird als Rhinitis acuta bezeichnet und ist die häufigste Art des Schnupfens. Des Weiteren gibt es noch die „Rhinitis atrophicans“ (auch als Ozeana bekannt), die erblich bedingt ist und meistens mit dem Alter der Pubertät und häufiger bei dem weiblichen Geschlecht auftritt. Die allergische Rhinitis wird auch als Heuschnupfen oder Pollinose bezeichnet. Auslöser für die allergische Rhinitis sind zum Beispiel Hausstaubmilben oder Pflanzenpollen. Die Rhinitis hypertrophica führt aufgrund einer Volumenzunahme der unteren und mittleren Muscheln durch polypenähnliche Verdickungen zu einer Verengung der Nase, was die Atmung, den Geruchssinn und auch die Sprache sowie die Singstimme beeinträchtigt.

 

Eine „Rhinitis medicamentosa“ (Arzneimittel-Rhinitis oder Medikamentenschnupfen) entsteht durch die übermäßige Benutzung von Nasensprays oder abschwellenden Pulvern. Eine inzwischen selten gewordene Form der Rhinitis war früher ein Erscheinungsbild der Diphterie. Durch die verbesserte Behandlung ist diese Art der Rhinitis nicht mehr so verbreitet. Des Weiteren gibt es noch die Rhinitis sicca, die sich durch eine trockene, verkrustete Schleimhaut auszeichnet sowie die Rhinitis vasomotorica, bei der die Regulation der Blutgefäße der Nasenschleimhaut gestört ist. Ärzte gehen davon aus, dass extreme Temperaturwechsel, Alkohol, Stress oder andere psychische Belastungen zu dieser Rhinitis-Form führen können, deren Ursache bisher nicht geklärt ist, die jedoch erwiesenermaßen zu einer Schlafapnoe führen kann.

Symptome und Behandlung von Schnupfen

Wenn ein Schnupfen im Anmarsch ist, merkt man das durch einen Niesreiz bzw. dauerhaftes Niesen. Auch Schmerzen, eine Absonderung von Sekret, Juckreiz und eine Schwellung der Nasenschleimhaut und die damit verbundenen erschwerte Atmung durch die Nase können Anzeichen für einen beginnenden Schnupfen sein. Es besteht jedoch kein Grund zur Sorge, da ein Schnupfen in den meisten Fällen harmlos verläuft und nicht länger als drei bis fünf Tage dauert. Falls dieser Zeitraum deutlich überschritten ist oder Sie noch Fieber, Hals- bzw. Ohrenschmerzen oder Kopfschmerzen bekommen, sollten Sie sofort einen Arzt konsultieren.

 

Es kann sein, dass sich die Entzündung dann auf die Nasennebenhöhlen oder die Stirnhöhlen ausgebreitet hat. Achten Sie immer darauf, dass ein Schnupfen immer gut ausheilt, da es sonst zu schwerwiegenderen Krankheiten kommen kann, z.B. zu einer Mittelohrentzündung, einer Lungenentzündung oder einer Rippenfellentzündung. Auch eine Kiefer- oder Stirnhöhlenentzündung ist möglich. Leider gibt es kein Patentrezept zur Behandlung eines Schnupfens. Nur die Linderung der Symptome ist möglich. Es ist wichtig, viel zu trinken, um die Schleimhäute feucht zu halten und zu verhindern, dass der Ausfluß zu dickflüssig wird. Eine weitere Möglichkeit ist es, feuchte Tücher über die Heizung zu hängen, um die Raumluft ausreichend feucht zu halten oder die Inhalation mit heißem Dampf. Dies dient ebenfalls dazu, die Schleimhäute abzuschwellen und den Ausfluss des Schleims zu fördern. Unterstützend wirkt hier die Zugabe von Teebaum- oder Kamillenöl.

 

Auch richtiges Naseputzen wirkt Wunder. Es empfiehlt sich hier, das eine Nasenloch zuzuhalten und durch das offene Nasenloch kräftig zu schnauben. Hierdurch wird eine Wanderung des Naseninhaltes in die Nasennebenhöhlen und somit eine Entzündung der Nebenhöhlen verhindert. Zur Selbstmedikation ist es möglich, über drei Tage Nasentropfen zum Abschwellen der Nasenschleimhaut zu benutzen. Diese Tropfen verengen die Gefäße in der geschwollenen Nasenschleimhaut. Jedoch sollten Nasentropfen nicht länger als drei Tage angewandt werden, da nach dem Absetzen die Nasenschleimhaut stärker anschwellen kann und wieder ein schnupfenähnlicher Zustand, der so genannte „Medikamentenschnupfen“ (Rhinitis medicamentosa) entstehen kann. Ein weiterer Schritt ist die allgemeine Stärkung des Immunsystems, zum Beispiel durch eine ausgewogene Ernährung mit vielen Vitaminen und viel frisches Obst und Gemüse, viel Bewegung und Abhärtung zum Beispiel durch Wechselbäder oder regelmäßige Saunabesuche. Auch Nichtrauchen, Sonne und Vermeidung von negativem Stress können helfen, eine Erkältung zu vermeiden. Wichtig ist jedoch, einen Schnupfen sowie alle anderen Erkrankungen immer auszukurieren.

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