Mit einfachen Tricks traumhaft schön wohnen

Jeder möchte sich in seinen eigenen vier Wänden wohlfühlen und auch seinen Gästen ein schönes und angenehmes Eigenheim präsentieren. Der Weg zu seinem eigenen Wohlfühlparadies ist tatsächlich auch nur wenige Schritte weit, denn mit einigen wenigen Handgriffen und Tricks wird jede Wohnung zu einer richtigen Wohlfühloase.

Der erste Schritt ist die Gestaltung der hochfrequenten Wohnbereiche. Das sind jene Räume, die am meisten von Gästen oder einem selbst am meisten genutzt werden. Ganz besonders sollte man sich hierbei den Empfangsbereich vornehmen.

Die Diele, oft auch als Vorraum bezeichnet, sollte hierbei ganz besonders im Mittelpunkt stehen. Dieser Bereich der Wohnung vermittelt den ersten Eindruck und entscheidet häufig darüber, ob sich der Gast hier wohlfühlt oder nicht. Zudem ist es auch für einen selbst angenehm, wenn man gleich nach dem Öffnen der Wohnungstür freundlich und geschmackvoll begrüßt wird. Auch viele andere Bereiche eines Hauses oder einer Wohnung sollten allerdings beim Thema Gestaltung und Deko nicht hinten angestellt werden. Dazu gehört sicherlich auch der Wohn- und Essbereich.

Neben Komfort und Gemütlichkeit, sollten diese Räumlichkeiten natürlich auch eine gewisse praktische Funktion haben. Bei der Auswahl der Möbel sollte man beispielsweise darauf achten, pflegeleichte Materialien zu wählen. Die Möbel sollten zudem möglichst viel Stauraum bieten, sodass man in der Küche alle Kochutensilien in Regalen verstauen und im Wohnzimmer eventuell Decken und andere Kleinigkeiten einen fixen Platz bekommen, an dem sie nicht ständig im Weg sind.


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Die richtige Auswahl der Farben

Farben spielen eine sehr wichtige Rolle und können im Betrachter unterschiedliche Gefühle und Empfindungen auslösen. Nicht umsonst gibt es Wissenschaftler und Fachleute, die sich jahrelang mit der Farbpsychologie und der Bedeutung verschiedener Farben auseinandersetzen. Obwohl dieses Themengebiet recht umfangreich ist, kann man sich einige Basics für die Gestaltung der eigenen vier Wände aneignen und diese mit wenigen Handgriffen umsetzen. Wichtig ist beispielsweise, sich bei der Auswahl der Farben hauptsächlich an „warme“ Farben zu orientieren. Hierzu zählen alle Farben aus den Bereichen Rot und Gelb.

Auch Braun wird vom Betrachter als warm assoziiert und löst ein Gefühl von Wärme und Wohlbehagen aus. Als „kalte“ Farben wiederum bezeichnet man vor allem alle Farbtöne, die dem Blau oder Grün entstammen. Diese Farbnuancen sollte man eher punktuell und sparsam im Wohnbereich verwenden. Arbeitet man großflächig mit warmen Farben, können somit auch Akzente mit den sogenannten kalten Farben gesetzt werden.

Neben der konventionellen Farbenlehre gibt es auch zahlreiche alternative Wissenschaften, die sich mit der Lehre der Farben und der Auswirkung auf den Betrachter beschäftigen. Eine sehr weit verbreitete Philosophie ist Feng Shui. Diese aus China stammende daoistische Lehre befasst sich mit der ganzheitlichen Harmonie eines Menschen und konzentriert sich vor allem auf eine harmonieförderliche Gestaltung des Wohn- und Lebensraums.

Saisonales Gestalten einfach gemacht

Feste und Gebräuche spiele für viele von uns eine sehr wichtige Rolle. Warum sollte man das also nicht auch in den eigenen vier Wänden erkennen? Viele schrecken davor zurück, ihre Wohnung der Jahreszeit oder der Saison entsprechend zu dekorieren, weil sie damit viel Arbeit und Aufwand verbinden. Das muss allerdings nicht zwingend der Fall sein. Wichtig ist es, Akzente zu setzen. Gut beraten ist man beispielsweise damit, wenn man sich als Deko einige Basics organisiert, die ganzjährig hübsch und passend sind. Dazu gehören zum Beispiel Grünpflanzen, Vasen, Teppiche, Bilder und ähnliches.

Diese Grunddeko kann das ganze Jahr über gleich bleiben. Saisonale Akzente setzt man, indem man diese Basics durch Kleinigkeiten ergänzt. In Oster- und Frühlingszeit reichen hier oft schon kleine Deko Osterhasen oder ein paar bunte Ostereier. Auch frische Narzissen oder Tulpen zaubern einen Hauch von Frühling in die eigene Wohnung.

Dasselbe kann man natürlich auch im Herbst und im Winter machen, wobei man vor allem in den kälteren Monaten auch mit speziellen Düften arbeiten kann. Zimt, Vanille oder Tanne vermitteln automatisch ein wohlig warmes Weihnachtsgefühl. In Kombination mit ein paar Kerzen, getrockneten Orangen und einem Potpourri aus Zimtstangen, Tannenzweigen und Zapfen zaubert man so ganz ohne großen Aufwand eine saisonale Dekoration.

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