Sonnenbrand und verbrannte Haut durch die Sonne

Sonnenbrand richtig behandeln

Sonnenbrand, auch als akute Lichtdermatose oder Dermatitis solaris bekannt, kommt überwiegend im Urlaub vor, wenn unsere Haut, die meistens an die Urlaubsbedingungen nicht gewöhnt ist, zu lange zu starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt oder nicht ausreichend geschützt wird. Hierbei sind Kinder und sehr hellhäutige Menschen besonders gefährdet. Die Medizin definiert Sonnenbrand als eine Verbrennung der Haut durch UV-Strahlung. Diese Verbrennung macht sich durch Rötungen, Juckreiz und auch durch Schmerzen bemerkbar. Bei einem schweren Sonnenbrand können sich auch Blasen auf der Haut bilden. Bei einem solch schweren Sonnenbrand ist der Gang zum Arzt meistens unumgänglich.


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Symptome und Diagnose von Sonnenbrand

Die ersten Symptome bei einem Sonnenbrand treten innerhalb der ersten sechs bis acht Stunden nach der Sonneneinwirkung auf. Es kommt hierbei zu einer entzündlichen Rötung der betroffenen Haut, dem so genannten UV-Erythem. Diese Rötung ist mit einem Hitzegefühl, einem Brennen und Juckreiz verbunden. In besonders schweren Fällen von Sonnenbrand kann sogar zu Blasenbildung kommen. Die Rötung, die durch die Verbrennung entstanden ist, beschränkt sich dabei auf den Hautbezirk, der zuviel Sonne abbekommen hat. Wenn die Rötung verblasst, fängt die Haut gleichzeitig an, sich zu pellen. Hat man einen Sonnenbrand im Gesicht, kann gleichzeitig auch eine Bindehautentzündung, eine so genannte Keratitis, auftreten.

 

Hat man einen großflächigen Sonnenbrand, kann es neben der Blasenbildung auch zu Fieber, Übelkeit und sogar zu Kreislaufbeschwerden kommen. In diesem Fall sollte ein Arzt aufgesucht werden. Ebenso sollten Kinder mit Sonnenbrand dringend ärztlich behandelt werden. Kommen zu den eigentlichen Symptomen des Sonnenbrandes noch Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Schüttelfrost oder sogar ein Kreislaufzusammenbruch hinzu, besteht die Möglichkeit, dass man außerdem noch unter einem Hitzschlag oder einem Sonnenstich leidet.

 

Die Diagnose Sonnenbrand kann in vielen Fällen anhand der Symptome, die vielen Menschen bekannt sein dürften, gestellt werden. Diese Symptome treten meistens innerhalb der ersten sechs bis acht Stunden nach dem Sonnenbad auf. Bei Blasenbildung oder sonstigen Beschwerden sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden. Dieser kann bei Bedarf weitere Untersuchungen durchführen, um die Schwere des Sonnenbrandes zu überprüfen und gegebenfalls Therapiemöglichkeiten vorzuschlagen.

Sonnenbrand - Ursachen, Therapie und Prophylaxe

Eine der häufigsten Ursachen für Sonnenbrand ist eine zu lange und zu intensive Sonneneinstrahlung auf die Haut. Vor allem Menschen mit sehr heller Haut sowie Kinder sind betroffen, weil sie nicht so viele Pigmente haben, die die schädlichen UV-Strahlen abwehren können. Ein Sonnenbrand entsteht durch zu lange Sonnenbäder, durch Verwendung einer Sonnencreme mit zu niedrigem Lichtschutzfaktor, durch Unterschätzen der Sonneneinstrahlung, zum Beispiel durch Reflektion an bewölkten Tagen. Auch beim Wassersport oder Skifahren ist die Möglichkeit, sich einen Sonnenbrand zu holen, sehr hoch, da hier das Licht besonders stark reflektiert wird. Genauso kann auch die Einnahme bestimmter Medikamente oder ätherischer Öle, die die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen, einen Sonnenbrand begünstigen.

 

Wenn die Haut erst einmal verbrannt ist, sollte die Therapie sehr schnell erfolgen. Die Art der Behandlung hängt hier stark vom Schweregrad der Verbrennungen ab. Die erste Maßnahme ist jegliche Vermeidung von weiterer Sonnenstrahlung, bis die Verbrennungen abgeklungen sind. Kühle, feuchte Umschläge oder Feuchtigkeitsgels können den Juckreiz und die Schmerzen lindern, wenn sie mehrmals täglich auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden. Ebenfalls gegen eventuelle Schmerzen helfen Medikamente mit Acetylsalicylsäure oder Paracetamol, die außerdem den positiven Nebeneffekt haben, dass sie gleichzeitig die Entzündungen hemmen. Viel Flüssigkeit ist wichtig, am besten in Form von Wasser oder Fruchtsaftschorlen. In der Heilungsphase sollte man außerdem die betroffenen Hautstellen am besten mit einer rückfettenden Creme besonders pflegen. Sind die Verbrennungen stärker und treten Blasenbildung und Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen, Fieber, Schüttelfrost oder sogar ein Kreislaufzusammenbruch auf, muss in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden.

 

Dieser wird möglicherweise Glukokortoide in Form von Cremes oder anderen Darreichungsformen verschreiben, um die Entzündung zu hemmen. Sind die Verbrennungen großflächig, sollten vor allem ältere Menschen und Kinder im Krankenhaus stationär überwacht werden. Um solche Situationen zu vermeiden, sollten hellhäutige Personen sowie Kinder auf direkte Sonneneinstrahlung und Mittagssonne verzichten und auf ausreichenden Sonnenschutz achten. Die Augen sollten ebenfalls vor der Sonne geschützt werden und Kinder sollten eine geeignete Kopfbedeckung tragen.

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