Alle Jahre wieder – der wachsende Weihnachtsbaum im Garten

Eine schöne Tanne im Garten ist ein Blickfang. Viele Gartenbesitzer wünschen schon eine Garten-Tanne schon deshalb, weil sie diese jährlich zur Weihnachtszeit schön schmücken und beleuchten zu können. Der natürlich wachsende Weihnachtsbaum im Garten ist einfach eine der schönsten weihnachtlichen Dekorationen. Doch auch während des übrigens Jahres macht die Tanne Freude. Die immergrünen Bäume sind zu jeder Jahreszeit schön, ob im Sommer oder wenn im Winter der Schnee darauf liegt.

Von den Tannenbäumen, die überall auf der nördlichen Erdhalbkugel wachsen, gibt eine riesige Vielfalt von Arten. Etwa 50 Arten von Tannen stehen zur Auswahl. Von den Fichten unterscheiden sich die Tannen übrigens durch die Wachstumsrichtung der Zapfen. Bei einer Tanne stehen die Zapfen immer aufrecht, bei der Fichte hängen die Zapfen an den Zweigen. Tannen sind nicht nur schön anzusehen, sie bieten auch einen Lebensraum für Vögel und ziehen die possierlichen Eichhörnchen magisch an.

Es muss jedoch einiges beachtet werden, damit der Wunsch nach einer schön gewachsenen Tanne im Garten in die Tat umgesetzt werden kann. 


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Die Tanne braucht Platz

Eine Tanne braucht sehr viel Platz. Sogar kleinere Arten der schönen Nadelbäume erreichen noch Höhen bis zu 20 Meter. Soll die Tanne schön gleichmäßig, gerade und füllig wachsen, braucht sie von allen Seiten Licht. Wegen der Breite der Äste später muss um die Tanne herum ausreichend Platz gelassen werden. Sie soll also nicht zu nah an anderen Bäumen, der Hecke oder dem Haus gepflanzt werden.

Bekommt die Tanne im unteren Bereich oder an einer Seite zu wenig Licht, werden die Nadeln braun und schließlich die Äste kahl. Von Nadelwäldern ist bekannt, dass dicht stehende Tannen meist unten einen längeren kahlen Stamm haben und sich erst oben zum Licht entwickeln. Außerdem wirkt ungleichmäßiges Licht negativ auf ein gerades Wachstum. Die Tanne wächst schief der lichten Seite entgegen. Wegen der Höhe und der Fülle einer Tanne soll diese auch nicht nah am Nachbarsgarten gesetzt werden. Sie kann dort zu starken unerwünschten Schatten spenden.

Fehlt es an ausreichendem Platz, dann gibt es auch spezielle Züchtigungen von Zwergtannen, die nicht so groß werden.

Ist die Tanne erst einmal gut im Erdreich angegangen und entwickelt sich nach Wunsch, dann macht sie kaum noch in irgendeiner Weise Arbeit. Tannen entwickeln tief reichendes und sehr weit reichendes Wurzelwerk. Dadurch können sie sich ausgezeichnet mit allen nötigen Nährstoffen versorgen, die der Boden zu bieten hat. Tannen brauchen auch keinen Rückschnitt.

Es sind völlig natürlich wachsende Bäume, die sehr gut für sich selbst sorgen können. Die Tanne kann auch ruhig an einen windigen Platz im Garten gepflanzt werden. Sie hält dem Wind stand und bietet sogar noch einen gewissen Windschutz. Was eine Tanne nicht so gut verträgt, ist verschmutzte Luft. In Stadtgebieten, die stark schadstoffbelastet sind, kann das Wachstum Schwierigkeiten bereiten. Bei sehr großen Grundstücken können allerdings ausreichend Laubhölzer für eine Luftverbesserung sorgen.

Damit die Tanne gut anwächst

Der Boden muss nicht besonders aufbereitet werden. Für Tannen eignet sich am besten ein Platz im Halbschatten, denn pralle Sonne bekommt ihnen nicht so gut. Nach Möglichkeit sollte sie also nicht auf die Südseite gepflanzt werden. Die Tanne sollte ausreichend tief eingesetzt werden, damit sie gut einwurzeln kann.

Die junge Tanne kann noch einen speziellen Tannendünger bekommen. Dieser Dünger kann im Frühjahr und im Herbst gegeben werden. Außerdem muss die frisch gepflanzte junge Tanne noch häufiger gewässert werden. Später ist das Wässern nur bei Trockenheit nötig. Allerdings brauchen alle immergrünen Gewächse, also auch die Tannen, zu trockenen Perioden im Winter ebenso Wasser wie im Sommer. Ganz besonders aber im späten Herbst sollte eine Tanne immer gut und stark gewässert werden. Das verhindert, dass sie braune Nadeln bekommen kann.

Das Wichtigste für eine schöne Tanne ist also der richtige Standort. Dann kann  eigentlich nicht mehr schief gehen, wenn ausreichend gewässert und in der Jungbaumzeit gedüngt wird. Bilden doch im unteren Bereich trocken Äste und Zweige, können diese einfach bis fast zum Stamm abgeschnitten werden.  

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