Die Terrasse – ein Platz für die ganze Familie

Terrasse neu gestalten

Terrassen sind die schönste Möglichkeit, in den Sommermonaten gemütlich mit der Familie oder Freunden im Freien zu sitzen. Eine Terrasse ist eine Plattform auf Erdgeschossebene und nicht oder nur selten überdacht. Sie bietet Platz für eine Sitzecke und kann auch sonst ganz nach eigenem Geschmack dekoriert werden. Terrassen unterscheiden sich in ihrer Bauweise deutlich voneinander. Je nach Gegebenheit kann der Unterbau der Terrasse eine Konstruktion aus Holz oder Beton sein. Auch für die Gestaltung des Belages gibt es außer Holz, Beton- und Natursteinplatten noch weitere  Materialvarianten.

 

Doch auch die Terrasse als der wohl schönste und ruhigste Platz im Garten kommt irgendwann in die Jahre. Neben den ganz normalen Abnutzungserscheinungen und Verschmutzungen kommen irgendwann erste kleine Schäden durch Witterungsbedingungen hinzu. Die Terrasse verliert an ihrem schönen Aussehen und ist möglicherweise in ihrer Nutzung eingeschränkt. Spätestens jetzt wird es Zeit, über eine Sanierung der Terrasse nachzudenken.  Für die Sanierung stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Mit ihr kann das gewohnte Ambiente erhalten bleiben oder durch den Einsatz anderer Materialien eine ganz neue Terrasse entstehen. 


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Schritt für Schritt zur neu sanierten Terrasse

Wer sich als Heimwerker zutraut, seine Terrasse selber zu sanieren, sollte dennoch nicht auf die Beratung durch einen Fachmann verzichten. Er berät über die Vorgehensweise und kann Empfehlungen zur richtigen Materialauswahl geben. Noch vor der Planung sollte allerdings der derzeitige Bodenbelag geprüft werden. Wurden einst Fliesen verlegt, muss überprüft werden, ob diese noch immer tragfähig und stabil sind. Außerdem muss vor Beginn der Verlegearbeiten geprüft werden, ob das für alle Terrassen notwendige Gefälle zum abfließen des Regen- und Tauwassers von mindestens zwei Prozent gegeben ist.

 

Die alten Platten oder Fliesen müssen gründlich von Algen, Bewuchs, Schmutz und Fett befreit werden. Dazu kann ein alkalischer Reiniger verwendet werden. Im Anschluss wird ein dünner Haftgrund auf die Oberfläche, der gut austrocknen muss, aufgetragen. Als nächster Schritt folgt der Fliesenkleber. Er wird mit einer Glättkelle als Kratzspachtelung aufgebracht. Der Fliesenkleber wird so auf dem Belag verteilt, dass die Kratzgeräusche hörbar sind, denn dadurch wird ein sogenannter Niveauausgleich erreicht. Der Untergrund erhält damit seine besondere Griffigkeit. Gerade die erste Fliesenreihe muss exakt und gerade ausgerichtet werden, damit die neue Terrasse ihre richtige Form erhält. Nach dem Verlegen aller Fliesen und dem Trocknen des Fliesenklebers muss für einen dichten Abschluss an die angrenzenden Mauern eine PE-Rundschnur eingebracht werden. Sie sorgt dafür, dass die Drei-Flanken-Haftung  vermieden wird.

 

Schon am darauf folgendem Tag kann mit dem verfugen begonnen werden. Sollen bei der Sanierung der Terrasse nicht auf bereits vorhandenen Fliesen neue gelegt werden, sollte der Untergrund wie zu einem Neubau der Terrasse vorbereitet werden. Das bedeutet, dass die alten Fliesen sowie Reste von Fliesenkleber komplett entfernt werden müssen. Der unter den Fliesen gelegene Estrich muss mit einem lösungsmittelfreien Tiefengrund bearbeitet und neu abgedichtet werden. Dadurch werden die feinen Partikel gebunden und der Estrich verfestigt. Erst dann kann mit der Verlegung der Fliesen begonnen werden. 

Dekoriert wird ganz zum Schluss

Holzterrassen verbreiten ein natürliches und gemütliches Flair. Doch auch Holzterrassen sind allen Witterungsbedingungen und der normalen Abnutzung ausgesetzt. Wenn die Holzterrasse saniert werden muss, reicht es oft aus, wenn das Holz nicht zu beschädigt oder dem Verfall erlegen ist, es neu zu behandeln. Dazu muss es von allen Verschmutzungen wie Staub und Fett gründlich gereinigt werden. Um dem Holz seinen einstigen Farbton wieder zu geben, muss es mit einem entsprechenden Mittel, beispielsweise mit Holz Neu, das unverdünnt aufgetragen wird, vorbehandelt werden.

 

Nach dem Trocknen wird die Terrasse mit klarem Wasser gründlich abgespült. Noch immer sichtbare Flecken können mit einem Schleifkissen sorgfältig entfernt werden. Erst wenn das Holz sauber und trocken ist, wird ein spezielles Holzöl mit einer Nanoforce-Wasserstop-Technologie aufgetragen. Es verhindert das erneute Eindringen von Feuchtigkeit und Nässe, da das Öl einen wasserabperlenden Effekt hat und einen optimalen UV- und Witterungsschutz bietet. Schon einen Tag nach der Sanierung kann die Terrasse neu dekoriert und wieder zum Mittelpunkt für Familie und Freizeit werden.  

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