Was tun bei Tinnitus !

Tinnitus richtig behandeln

Unter einem Tinnitus versteht man die anhaltende oder wiederkehrende Wahrnehmung eines Geräusches. Es handelt sich hierbei meistens um eine subjektive Wahrnehmung, da andere Personen das Geräusch nicht hören können. Tinnitus ist keine Krankheit im eigentlich Sinn, sondern ein Symptom, für das es verschiedene Ursachen gibt. Eine andere Form von Ohrgeräuschen ist der objektive Tinnitus, der durch eine körpereigene Schallquelle entsteht, der nah am Innenohr liegt, zum Beispiel durch eine Gefäßverengung im Ohr.


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Formen der Tinnitus

Symptome für einen Tinnitus sind verschiedene Geräusche, die der Betroffene hört, zum Beispiel Klingeln, Pfeifen, Rauschen oder Brummen). Die Ohrgeräusche können entweder kontinuierlich oder mit Unterbrechungen wahrgenommen werden, lauter und leiser werden und auch ihre Tonhöhe verändern. Betroffene erleben die Ohrgeräusche als sehr belastend. Teilweise können im Zusammenhang mit einem Tinnitus weitere Symptome oder gesundheitliche Probleme auftreten, zum Beispiel Schlafstörungen, Gereiztheit, Konzentrationsstörungen, Muskelverspannungen im Bereich der Halwirbelsäule oder der Kiefermuskulatur, Zähneknirschen, Kopf- und Ohrenschmerzen, Benommenheit, Schwindel bis hin zu Angstzuständen und depressiven Verstimmungen. Durch diese Zusatzbelastungen sind die Betroffenen in ihrem Alltag sehr eingeschränkt und kann sogar zu einer Arbeitsunfähigkeit führen.

 

Hierdurch entsteht oft ein Teufelskreis, denn diese Symptome führen oft zu weiterem Stress, was wiederum den Tinnitus verstärken kann. Die Diagnose von Ohrgeräuschen ist nicht so einfach, da ja niemand anders Geräusche wahrnehmen kann. Besteht jedoch ein Verdacht, stellt der Arzt Fragen zur Häufigkeit und der Art der Geräusch. Es werden außerdem verschiedene Untersuchungen durchgeführt, um die Ursache zu finden oder um die Diagnose zu festigen. Zu diesen Untersuchungen gehören zum Beispiel HNO-Untersuchungen, Hörtests oder Bestimmungen der Frequenz, bei der die Geräusche am stärksten sind.

 

Dies geschieht mit einem so genannten Audiometer. Weitere Untersuchungen sind zum Beispiel das Tympanogramm, bei dem der Paukendruck im Ohr gemessen wird sowie Tests, bei denen otoakustische Emissionen gemessen werden. Bei der Diagnose können ebenfalls Gleichgewichtsprüfungen oder objektive Hörtests zur Untersuchung des Hörnervs zum Einsatz kommen. Eventuell werdenauch  Blutuntersuchungen, Magnetresonanz- oder Computertomographien des Schädels oder Funktionsuntersuchungen der Halswirbelsäule oder des Kauapparates durchgeführt.

Ursachen, Therapie und Prophylaxe von Tinitus

Ein subjektiver Tinnitus kann als Begleiterscheinung von verschiedenen Krankheiten auftreten. Die Ursachen hierfür können in verschiedenen Bereichen des Ohrs (Gehörgangverschluss durch Fremdkörper, Trommelfelldefekt, Mittelohrentzündung, Knalltrauma oder Lärmschwerhörigkeit, Alterschwerhörigkeit, schlechte Durchblutung des Innenohrs) oder im Gehirn (Hirnhautentzündung, multiple Sklerose, Hirntumor) liegen. Weitere Ursachen für die Entstehung eines Tinnitus können Belastungssituationen (Stress, Angst), zu hoher oder zu niedriger Blutdruck, Blutarmut, Alkoholvergiftung, Missbrauch von Drogen oder Narkosemitteln, psychischen Belastungen (z. B. Schizophrenie), Probleme mit der Halswirbelsäule, Erkrankungen der Kiefergelenke oder Zähneknirschen sein.

 

Die Tinnitus-Therapie richtet sich nicht nur nach der Ursache, sondern vor allem nach der Dauer seines Bestehens. Je früher Betroffene zum Arzt gehen, desto besser stehen die Chancen auf Heilung. Es erfolgt eine Klassifizierung in einen akuten (bis zu drei Monate bestehend), einen subakuten (drei bis zwölf Monate) und einen chronischen (länger als zwölf Monate) Tinnitus. Wichtig für die Behandlung ist auch, ob eine Hörminderung vorliegt. Wenn man diese Hörminderung mit einem Hörgerät ausgleicht, können die Ohrgeräusche schon eingedämmt oder sogar ganz beseitigt werden, da die Geräusche, die nicht mehr hörbar waren, dann wieder bewusst wahrgenommen werden. Wenn die Ursache für akute Ohrgeräusche im Innenohr liegt oder nicht bekannt ist, wird mit Infusionen von Zuckerlösungen oder einer Kombination aus einer Kochsalzlösung und Glukokortikoiden behandelt. Ziel dieser Behandlung ist die Aktivierung der Sinneszellen im Innenohr. Wie wirksam diese Therapie ist, ist jedoch nicht ausreichend belegt. Die größten Erfolgsaussichten in der Behandlung hat man innerhalb von 24 Stunden nach dem Stattfinden der subjektiven Ohrgeräusche. Zur Behandlung eines Tinnitus kann auch die so genannte hyperbare Sauertofftherapie eingesetzt werden. Wenn die Ursache der Ohrgeräusche in einer Durchblutungsstörung begründet ist, kann diese Therapie durchaus helfen. Bei chronischen Ohrgeräuschen zeigt sie allerdigns selten eine Wirkung.

 

Es sind keine Maßnahmen bekannt, mit denen man einen Tinnitus vorbeugen kann. Da unter anderem Lärm der Auslöser für Ohrgeräusche sein kann, empfiehlt es sich, diesem so oft wie möglich auszuweichen und außerdem einen bewussten und möglichst entspannten Umgang mit Stresssituationen zu lernen.

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