Hilfe bei trockener Haut

Information zur Hautpflege und Behandlung von beanspruchter Haut

Wie war das mit der Eselsmilch? Schon Kleopatra, die sich einer besonders feinen Haut rühmte, hat angeblich gern darin gebadet. Gute Idee, möchte man sagen, denn die Mischung aus Proteinen, Fett und Vitaminen, die als zarte Schicht auf ihrem Körper blieb, wenn sie dem Bad entstieg, bekam der Haut zweifellos besser als die Detergentien, die wir heute als »Duschgels« verwenden.

 

Reinigen - aber wie? Duschen ist besser als baden, weil der »Säuremantel« - die Schutzschicht, die die Haut selbst produziert - dabei erhalten bleibt. Vor allem dann, wenn Sie keine entfettenden Schaumgels verwenden, sondern eine milde Seife. Hautärzte meinen, dass Sie auch das Einseifen auf das hygienische Minimum beschränken können, es sei denn, Sie verrichten eine ausgesprochen schweißtreibende oder staubige Arbeit. Für die Gesichtshaut, die besonders empfindlich ist, brauchen Sie eigentlich gar keine Seife (Kaminkehrer einmal ausgenommen). Es gibt sehr gute Reinigungsöle, die mit weichen Papiertüchern entfernt und dann mit viel Wasser abgespült werden.


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Lotionen, Cremes und Öle für die Haut

Die Marketing- und Werbefachleute, die die Kosmetikfirmen beraten und die uns suggerieren, dass gerade diese oder jene neuartige Creme der Haut ewige Jugend verschafft, gehören zu den besten ihrer Branche. Das sollte man nicht vergessen und die Versprechungen mit gesunder Skepsis betrachten. Denn was können diese Produkte wirklich? Ohne Zweifel bieten sie der Haut einen Schutz vor Umweltbelastungen. Sie gleichen die Sprödigkeit der Hautoberfläche wieder aus, die bei Anwendung all der herrlichen Reinigungsmittel entstanden ist, die wir aufgrund ähnlicher Werbestrategien gekauft haben.

 

Eine wirksame Regeneration der elastischen Fasern, eine Verjüngung der Basalzellen und eine bleibende Erhöhung des Flüssigkeitsgehalts der Haut - alles Dinge, die eine Umkehrung des Altersvorgangs bedeuten würden - kann man von diesen Mitteln leider nicht erwarten. Dazu müssten sie Hormone, zum Beispiel Östrogen, oder Tretinoine enthalten. In diesem Fall wären sie aber keine Kosmetika mehr, sondern Medikamente, also verschreibungspflichtig. Dennoch: Wenn Ihr Leitungswasser hart ist, wenn Sie von Natur aus eine trockene Haut haben, dann sind die Fett-Wasser-Emulsionen, aus denen die Cremes meist bestehen, sicherlich von Nutzen. Für sehr rauhe Stellen kann ich die Verwendung von Melkfett empfehlen, das es in Apotheken gibt.

 

Feuchtigkeit für die Haut

Was Ihre Haut wirklich braucht, ist Feuchtigkeit. Die kann sie aber nicht - oder nur in kleinsten Mengen - von außen her aufnehmen, sondern die muss der Körper selbst in die verschiedenen Hautschichten abgeben. Dabei helfen zwei Faktoren: Bei Frauen speichert das Gewebe mehr Wasser, wenn genügend Östrogene gebildet werden, also in der Zeit vor der Menopause.

 

Danach gibt es die Möglichkeit, den Östrogenmangel durch Tabletten oder Pflaster auszugleichen (nur wenn dies Ihr Frauenarzt befürwortet). Zum anderen helfen Sie der Haut, elastisch zu bleiben, wenn Sie genügend, besser noch, wenn Sie viel trinken. (Vor allem ältere Menschen leiden oft an einem chronischen Flüssigkeitsmangel, weil das Durstgefühl nicht mehr so stark empfunden wird.)

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