Mit einer umfassenden Vorsorge immer auf der sicheren Seite sein

Es ist nicht nur das ständig wachsende Sicherheitsbedürfnis, das deutsche Versicherungsgesellschaften zum Einführen immer speziellerer Vorsorgeversicherungen animiert hat. Egal, in welchem Lebensbereich: Wenn Schadensfälle auftreten, übersteigen die Kosten für Reparatur oder sonstige Wiedergutmachung in der Regel das private finanzielle Budget und können im schlimmsten Falle auch zu einer privaten Insolvenz führen. Diese Marktlücke haben die Versicherer seit vielen Jahren erkannt und locken mit einem „Rundum-Sorglos-Paket“ an Versicherungsmöglichkeiten, die kaum eine Eventualität des Lebens auslassen.

Welche dieser Versicherungen aber braucht ein Mensch wirklich? Jemand, der nie verreist, braucht keine Reisetritts- oder Reiseabbruchversicherung. Wenn er aber Hundehalter ist, braucht er dringend eine Hundehaftpflichtversicherung. Wer seine bisherigen Versicherungen neu überdenken und sich ganz gezielt, auf seine Lebenssituation abgestellt, in mehreren Bereichen absichern will, tut gut daran, sich genauestens über die aktuellen Angebote der Versicherer zu informieren und vor allem die Preise für die einzelnen Leistungen zu vergleichen. Dies lässt sich am leichtesten online erreichen. Hier findet der Verbraucher zahlreiche Vergleichsportale.

In die Fragebögen gibt er nur noch seine persönlichen Daten und den genauen Versicherungsbedarf ein. Meistens lässt die Antwort nicht lange auf sich warten. Online erhält der potentielle Kunde verschiedene Angebote der Anbieter und kann bei gleicher Leistung leicht die preiswerteste Versicherung ermitteln. Ob der Antrag dann online oder mit der Post erledigt wird, bleibt jedem selbst überlassen. Aber Achtung: Einige Versicherungsgesellschaften locken auch mit kleinen Vergünstigungen, wenn Anträge online gestellt werden. Diese Anträge sind von den Gesellschaften leichter zu bearbeiten als die „Papierpost“.


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Nur genaue Information schützt vor bösen Enttäuschungen

Die Versicherungen vermitteln den Eindruck, dass sich heutzutage jede Lebenssituation in ein Versicherungspaket schnüren lässt, das persönliche Risiken ausschließt. Ganz so einfach ist das aber nicht. Zwar gibt es inzwischen neben der lange als sinnvoll erkannten Reiserücktritts- auch eine Reiseabbruchversicherung. Der Kunde erhält den Eindruck: „Mir kann nichts passieren“ und entschwindet fröhlich zu seiner lange geplante Expedition in den südamerikanischen Regenwald.

Sollte ihm hier irgendetwas zustoßen, könnte er sein blaues Wunder erleben. Denn auch die Reiseabbruchversicherungen übernehmen nicht für jeden Schadensfall die Kosten, schon gar nicht, wenn sich der Urlauber wissentlich selbst in Gefahr begibt. Vor Abschluss der Versicherung ist also das genaue Studium der Versicherungsbedingungen notwendig, um herauszufinden, ob die vorgesehene Versicherung auch wirklich schützt. Noch ein Beispiel zu diesem Thema. Warnt das Auswärtige Amt offiziell vor dem Besuch eines bestimmten Landes, greift die Versicherungszahlungspflicht ebenfalls nicht. Der Tourist reist auf eigenes Risiko.

Ein weiteres Beispiel für nicht immer eindeutige Verhältnisse die Private Haftpflichtversicherung. Viele meinen, jeder Schaden, der verursacht wird, ist abgedeckt durch den Versicherungsbeitrag, den sie zahlen. Das ist falsch. Die private Haftpflichtversicherung tritt nur für die Fälle ein, die klar und eindeutig im Versicherungsvertrag verankert sind. Manchmal ist es nur eine kleine Änderung der Lebenssituation, die dazu führen kann, dass der einst abgeschlossene Vertrag in Teilen seine Gültigkeit verliert. Für den Versicherten gilt: Bei jeder Änderung seiner Lebenssituation kurz das klärende Gespräch mit dem Versicherungsberater suchen, der dann im Bedarfsfall dafür sorgt, dass der Vertrag modifiziert wird. 

Ist die Vorsorgeversicherung vielleicht die richtige Antwort auf „Restrisiko“?

Seit einiger Zeit geistert auch der Begriff „Vorsorgeversicherung“ durch den Versicherungsdschungel. Die Versicherungsgesellschaften versuchen, den Versicherten die Sorge vor einem Restrisiko zu nehmen und wählen einen neuen Absicherungsansatz. Anders als die betrieblichen und privaten Haftpflichtversicherer gehen sie davon aus, dass sich Lebenssituationen ändern können und nicht jede Änderung zu einer Vertragsänderung führen muss.

Im Klartext bedeutet das: Die Versicherungsgesellschaft akzeptiert, dass sich ein versichertes Risiko während der Vertragslaufzeit auch erhöhen kann. Beispiel: Ein Hundehalter schafft sich zu seinem Zwergpinscher noch einen Kampfhund an. Damit steigt das Risiko für die Versicherung. Eine Änderung des Beitrages durch dieses erhöhte Risiko darf allerdings wegen dieses Umstandes nicht erfolgen. Die Gesellschaft hat erst dann ein Recht auf Erhöhung des Beitrages, wenn der ursprünglich abgeschlossene Vertrag abgelaufen ist und neue Konditionen verhandelt werden müssen. Da lohnt sich vorher in jedem Fall ein intensiver online – Vergleich der Anbieter. 

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