Eine finanzielle Belastung, die vor Schaden schützt: Die Wohngebäudeversicherung

Besonders junge Familien, die sich gerade ein Haus gekauft oder gebaut haben, müssen die Höhe der monatlichen Kosten besonders sorgfältig im Auge behalten. Dabei ist es ebenso wichtig, nicht nur die fixen monatlichen Kosten genau zu ermitteln. In jedem Fall muss bei der Finanzierung eines Hauses auch die Absicherung eventueller Schadensfälle bedacht werden.

Eine Wohngebäudeversicherung ist also notwendig, damit im Notfall nicht das gesamte Finanzierungskonzept zusammenbricht. Die Versicherung greift, wenn Feuer, Leitungswasser, Sturm oder Hagel Schäden am Haus hervorgerufen haben. Wie bei allen anderen Versicherungsarten auch lohnt sich aber vor Abschluss eines Vertrages ein gründlicher Online – Preisvergleich. Denn auch bei der Gebäudeversicherung kann man jährlich einige hundert Euro sparen, wenn man die Tarife der Anbieter bei gleicher Leistung miteinander vergleicht.  


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Dafür ist die Gebäudeversicherung zuständig

Noch immer schließen viele eine Gebäudeversicherung ab in der Annahme, nun gegen Schäden aller Art bestens gewappnet zu sein. Beim Online – Vergleich sollte man jedoch genauestens auf die detaillierten Schadensszenarien achten, die in den Satzungen der einzelnen Versicherungen festgelegt sind. Hier die wichtigsten Schadensfälle im Überblick. Als von Feuer verursachter Schadensfall gilt, wenn durch Brand, Blitzschlag, Explosion und Implosion oder sogar durch den Absturz eines Flugzeuges oder durch dadurch bedingte herumfliegende Flugzeugteile am Haus ein Schaden entstanden ist.

Durch Sturm mit einer Geschwindigkeit von mindestens 63 Kilometern pro Stunde oder durch Hagel verursachte Schäden fallen ebenfalls in den Zuständigkeitsbereich der Gebäudeversicherung. Der dritte große Bereich sichert Hilfe bei Wasserschäden zu. So reguliert die Versicherung Gebäudeschäden nach einem Rohrbruch oder wenn Wasser aus der Heizung ausgetreten ist. Die Ursachen für den Schaden spielen dabei keine Rolle. Ist der Rohrbruch durch starken Frost verursacht worden oder hatte er andere Gründe: Alle Gebäudeschäden, die aus einem so genannten „bestimmungswidrigen Austreten von Wasser aus Rohren“ verursacht werden, gelten als Schadensfall gemäß der Vertragsbedingungen.

Der Online – Vergleich führt schnell zum günstigsten Anbieter

Wer sich darüber informieren möchte, welche Anbieter bei gleichen Leistungen am günstigsten sind, kann dies recht schnell und unkompliziert mit dem Ausfüllen eines online – Fragebogens erledigen. Hier werden detaillierte Angaben zum Haus gemacht. Wichtig sind Daten zum Baujahr, zur Größe und Ausstattung des Wohngebäudes. Dazu gehört auch die Art der Bedachung. Ein mit Reeth gedecktes Haus wird mit einem höheren Beitrag eingestuft als ein traditionell gedecktes. Auch der aktuelle Zustand der Sanitäranlagen und der Heizung spielen bei der Ermittlung der Versicherungspolice eine große Rolle.

Die Angaben dazu müssen absolut korrekt sein. Auch die Nutzungsart ist bei der Preisermittlung für eine Gebäudeversicherung ein wichtiges Kriterium. Wird das Gebäude privat genutzt, erfährt es eine andere Einstufung als gewerblich genutzte Flächen. Diese Angaben sind wichtig, weil einem Eigentümer im Schadensfall auch ein Mietausfall erstattet wird, wenn die Mieter das Gebäude vorübergehend nicht nutzen können. Wer eine Gebäudeversicherung für sein Haus abschließen möchte, sollte sich allerdings auch klarmachen, dass nur Schäden am Gebäude selbst damit versichert sind. Der Hausrat ist davon nicht betroffen. Er muss zusätzlich mit einer Hausratsversicherung abgesichert werden. Nur Einbaumöbel wie beispielsweise eine Einbauküche, aber auch fest installierte Schränke fallen unter die Regulierung durch die Gebäudeversicherung. Nicht automatisch mitversichert sind bei der Gebäudeversicherung weitere Bauten, die sich auf dem Grundstück befinden und Anbauten, die nachträglich vorgenommen wurden. Vor Abschluss eines Versicherungsvertrages sollte auch diese Frage mit den potentiellen Anbietern geklärt werden, damit es hinterher keine böse Überraschung gibt.

Um nun die richtige Versicherungssumme zu ermitteln, bedienen sich die Versicherungsgesellschaften einer rechnerischen Besonderheit – dem so genannten „gleitenden Neuwertfaktor“. Das bedeutet, dass eine Versicherungssumme immer auf der Basis des Versicherungswertes von 1914 ermittelt wird. Daraus lässt sich der aktuelle Wert des Gebäudes errechnen. Wer bei der korrekten Berechnung des Beitrages sicher gehen will, sollte sich dringend bei der Gesellschaft seiner Wahl beraten lassen. Eine Unterversicherung des Gebäudes könnte dazu führen, dass die Versicherungsgesellschaft nur Teilbeträge in Sachen Schadensregulierung übernimmt. Die Schadensregulierungshöhe richtet sich nach dem Beitrag, der bisher gezahlt wird, nicht nach dem tatsächlichen Wert des Hauses, der durchaus höher sein kann.

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