Die Infrarotheizung als Zusatzheizung

Eine Infrarotheizung als Zusatzheizung ist überhaupt kein Problem. Man braucht schließlich nur eine Steckdose und kann das Heizelement im Raum an einer beliebigen Stelle montieren. So hat man beispielsweise die Möglichkeit, wenn es noch nicht so kalt ist und man einen Heizofen für das ganze Haus im Keller hat, nur einen Raum, vielleicht das Kinderzimmer, zu beheizen. Auch ist eine Infrarotheizung sehr angenehm bei chronischen Krankheiten oder für bettlägerige Menschen.
Denn die Infrarotwärme lädt den menschlichen Organismus mit Wärme-Energie auf. Infrarotwärme lindert Schmerzen, Entzündungen und Verspannungen. Hausstaubmilben werden bekämpft. Es kommt nicht, wie bei einer normalen Heizung der Fall, zur Staubaufwirbelung. Deshalb ist eine Infrarotheizung auch bei Allergien oder bei Asthma-Beschwerden gut einsetzbar. Bei den heutigen Witterungsbedingungen kann es deshalb gar nicht falsch sein, eine Infrarotheizung zur Verfügung zu haben. Diese wird dann vor allen Dingen in den Monaten betrieben, in denen die normale Heizung eigentlich nicht benötigt wird. Auch wenn kein Kranker und kein Säugling im Haus ist, ist es doch oft empfindlich kalt. Hier kommt dann die Infrarotheizung zumindest in den Abendstunden, in denen man gemütlich vor dem Fernseher sitzen möchte, zum Einsatz. Das ist dann auf jeden Fall bedeutend günstiger, als die normale Heizung anzumachen.


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Wie sieht eine Infrarotheizung aus?

Bei Infrarotheizungen gibt es eine große Auswahl. In der Regel handelt es sich nur um eine dünne Platte, die in vielen schönen Designs erhältlich ist. Diese Platten werden einfach in der Nähe einer Steckdose an irgendeiner Wand angebracht. Die Platten gibt es aus unterschiedlichen Materialien. Eine Granitheizung zum Beispiel, ist jedes Mal ein Unikat, da es sich um ein natürliches Material handelt. Die 8 Millimeter starken Platten haben die Eigenschaft, die Wärme optimal in den Raum strahlen zu können. Außerdem sind sie in verschiedenen Farbtönen erhältlich.

Die Keramikheizung speichert die Wärme über längere Zeit. Das ist jedem sicherlich schon von einem Kachelofen her bekannt. Auf der Rückseite der Keramikplatte befindet sich eine Wärmedämmung. Auch die Keramikplatten, die übrigens nur drei Millimeter stark sind, gibt es in verschiedenen Farben. Außerdem gibt es Keramikheizungen mit einem Holzrahmen aus Buche, die man auch als Standheizungen benutzen kann. Die Standheizung ist dann natürlich besonders leicht in einen anderen Raum verlagerbar. Auch diese sind in verschiedenen Farben erhältlich. Besonders interessant ist ein Infrarotheizspiegel. Dieser kann im Bad eingesetzt werden, aber natürlich auch in anderen Räumen. Der Spiegel beschlägt nicht und eine Schimmelbildung wird hier gleich im Ansatz vermieden. Bei den rein weißen Infrarot Heizplatten handelt es sich um äußerst robuste Heizplatten. Sie verfügen über einen Rahmen, der in verschiedenen Farben lieferbar ist. Diese eignen sich besonders für Gaststätten, Schulräume und dergleichen, auf jeden Fall für Räume, in denen großer Publikumsverkehr herrscht. 

Heizauflage und Tisch zum Wohlfühlen

Der Unterschied zwischen einer normalen Heizauflage und eine Infrarot-Heizauflage besteht darin, dass diese mit 24 und nicht mit 220 Volt arbeitet. Dadurch, dass kein Bimetall enthalten ist, kann sie sich nicht überhitzen. Es besteht keine Gefahr, dass sie sich entzündet. Auch ein Stromschlag ist ausgeschlossen. Auf der Unterseite befindet sich weicher Schaumgummi und der obere Stoff ist mit Silikon beschichtet. Die 30 Grad Infrarotwärme sorgt dafür, dass der Körper sich innerhalb weniger Minuten entspannen kann. Die Wärme wirkt sich auch günstig auf Schmerzen und Verspannungen aus.
Eine Dusche vor der Nutzung erhöht die Schweißbildung. Bei Erkältungskrankheiten sollten sich diese Anwendungen alle 90 Minuten wiederholen und die Erkältung ist schnell vergessen. Es ist ratsam, vor der Anwendung ein Glas Wasser zu trinken.
Ein besonderer Clou sind die Infrarot Heiztische. Als Esszimmer- oder Restauranttisch sind sie nur teilweise beheizt. Umlaufend und in der Mitte sind sie nicht beheizt, sondern nur dazwischen, wo die Speisen stehen. So stehen die Getränke kalt in der Mitte des Tisches und die Speisen stehen warm. Der Tisch verbreitet eine angenehme Wärme, die sich wohlig auf dem Körper ausbreitet. Die Temperatur beträgt 45 Grad. Ein Infrarottisch ist aber nicht nur als Esstisch erhältlich, sondern auch als Schreibtisch. An einem solchen Schreibtisch lässt es sich bei einem angenehmen Raumklima gemütlich arbeiten.

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